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Der SVWE gegen die Uniohckey Tigers. Eine Partie wo der SVWE zwar meistens als Sieger vom Feld ging, jedoch immer hart umkämpft war. So auch das Spiel vom Sonntag in Langnau.

Nach einem frühen Treffer der Tigers stand vor allem das physische Spiel im Vordergrund. Es wurden viele Zweikämpfe geführt und beide Teams legten viel Wert auf eine gute Verteidigung. So war es schwierig für beide gegen die gut stehenden Defense zu Chancen zu kommen. Beide Teams kamen vor allem durch das provozieren von Ballverlusten zu Torgelegenheiten, die Tigers vor allem durch Konter, die Berger-Truppe durch ein aggressives Forechecking und ebenfalls schnell ausgeführten Konterangriffen. Es war also keine Überraschung, das genau so ein Gegenangriff dem SVWE der Ausgleich durch Noah Siegenthaler gelang.

Das zweite Drittel sah ähnlich aus. Beide Teams sehr engagiert und mit viel Herzblut dabei, es gelang aber beiden sich vermehrt in der gegnerischen Zone festzusetzen und Chancen zu kreiren. Nach einer schönen Ballstaffette gelang den Tigers die erneute Führung kurz vor der zweiten Drittelspause.

Zum Start in das dritte Drittel übernahm der SVWE nun deutlich das Spieldiktat und die Tigers konnten das junge SVWE-Team zwei Mal nur mit Strafen helfen, woraus nicht nur der Anschlusstreffer (kurz nach Ablauf der Strafe) sondern auch die erstmalige Führung (beide Tore durch Louis) gelang. Den Schwung nahm der SVWE gleich mit und Dudovic gelang sogar das zwischenzeitliche 4:2. Wer die Tigers kennt, weiss aber dass diese nie aufgeben und bis zum Schluss fighten. Der SVWE kam in dieser Schlussphase kaum mehr aus der eigenen Zone und die Tigers hatten einige Möglichkeiten die Partie wieder auszugleichen. Da jedoch nur ein Versuch im Tor landete, konnte der SVWE den knappen Vorsprung über die Zeit retten und gewann in einer intensiven Partie mit 4:3 gegen ein engagiert aufspielendes Langnau.

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