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Torlawine als Antwort auf Freitag-Pleite

Simon Laubscher - Cup-Hattrick in nur 10 Minuten.
Simon Laubscher - Cup-Hattrick in nur 10 Minuten.

Mit einer wahren Torlawine" reagierten die SVWE-Leistungsteams am Samstag auf den missglückten Saisonauftakt des NLA-Teams vom Freitagabend. Der Meister selbst fegte im Cup in den ersten 10 Minuten wie ein Tornado über den 3. Ligisten Schiers und führte nach 10.30 Min. bereits mit 8:1 (3 facher Torschütze dabei Simon Laubscher, der das Skore nach nur 46 Sekunden auch eröffnete). Danach brach der Sturm aber zusammen, wurde zu einem lauen Lüftchen, was endlich in einem 13:2-Sieg mündete.



Mobi-Gala als verdiente Ehrung
Das NLA-Team darf nach einer intensiven Vorbereitungsphase nun am Montagabend einen freien Abend geniessen. Als Meisterteam des Sasion 2016/17 werden die Spieler ihren grossen und verdienten Auftritt haben an der Mobiliar-Gala im Berner Kursaal. Ein "freier" Abend, wecher dem Team durchaus gut tun könnte. Es war doch auffallend, dass der Meister beim Saisonauftkat sowohl körperlich wie auch im Kopf nicht zu hundertprozent "frisch" wirkte. Das Los der Titelträgers, der mit Supercup (wurde ja gewonnen) und Champions Cup (wie immer anfangs Oktober) zwei Highlights im Programm hat, welche den mentalen Spagat schwierig machen, der Saisonstart, liess die Qualifikation, geniesst nicht erste Priorität. Ein Grossteil des jungen Teams hat zudem noch nicht viel Erfahrung mit solchen Situationen. Und die Herausforderung wird mit den Partien vom kommenden Wochenende mit Malans und Tigers nicht einfacher.

Ihre Heimpremieren mit 9, respektive 10  Toren konnten die U21 und U18 feieren, standesgemäss für einen Titelverteidiger könnte man meinen. Doch sowohl die U21 (9:8 über Köniz), wie auch die U18 (10:8 gegen die Tigers) haben noch viel Luft nach oben. Die Fehlerqutoe war hoch, darf sie zu Saisobeginn aber noch sein. Immerhin zeigte die U21 eine bemerkenswerte Moral. Nach einem klassischen Fehlstart, 0:2 nach nicht einmal zwei Minuten fand die Schüepp-Truppe ins Spiel und verhinderte, dass der Könizer Jungstar Jan Zaugg nach der NLA-Team (3 Tore, 1 Assists am Freitag) auch die U21 quasi im Alleingang bezwingen konnte.

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