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Erfolgreiches Weekend für SVWE-Teams auf der ganzen Linie (update Sonntag)

Jan Bürki und Co. haben alles im Griff in der Playoff-Serie.
Jan Bürki und Co. haben alles im Griff in der Playoff-Serie.

Das NLA-Team steht noch einen Sieg vor dem Einzug in den Playoff-Halbfinal. Der Meister gewann auch Spiel 3 in der Viertelfinalserie Serie deutlich gegen Chur Unihockey, diesmal mit 13:4. Es ist das dritte Stängeli im dritten Spiel. Den erfolgreichen Samstag komplettierten die U18 mit einem 6:0-Auftaktspiel in der Halbfinalserie gegen Basel, die U16 mit dem "Break" und einem 4:3-Erfolg beim HC Rychenberg. Und schliesslich gewann auch die U14 das Duell um Rang 1 gegen Köniz dank einem tollen Schlussdrittel mit 7:5. Am Sonntag setzte sich die Erfolgswelle der SVWE-Teams dann fort. Erst glückte dem 1.-Liga-Kleinfeld die Überraschung mit dem 22:19-Auswärtserfolg bei Kronfavorit und Titelhamsterer Cazis, womit das "Zwöi" mit einem weiteren Sieg am Heimspiel kommenden Samstag (11.00 Uhr) in Zuchwil sensationell in den Halbfinal einziehen könnte. Am Sonntagabend dann gewann das U21-Team den ersten Halbfinalkracher gegen Köniz in einem hoch spannenden Spiel mit 7:6 n. Verl. wobei Michal Dudovic den entscheidenden Treffer erzielte.

Die Viertelfinalspiele in dieser Serie zwischen dem Qualiersten und Qualiachten gleichen sich bislang extrem. Spielphasen mit unterschiedlichen Anteilen und dann Minuten mit mindestens einer Klasse Differenz wiederholen sich. Diesmal war es das Mitteldrittel, welches das klare Resultat einleitete. Gleich mit 8:2 ging dieses an das Heimteam, welches dabei auch eine 5-Minuten-Strafe der Bündner resolut ausnützte. In den ersten 20 Minuten hatte es wie schon vor Wochenfrist nicht nach einem derart deutlichen Resultat ausgesehen. Die Churer hatten gar die Chance, erstmals in der Serie in Führung zu gehen, als Menetrey einen Penalty zu parieren hatte (18.). Nur eine Minute später erzielte dann Claudio Mutter doch noch die Führung im Startdrittel, dies nach einem mustergültigen Gegenstoss mit Direktpässen über mehrere Stationen. Als Folge eines doch eher optimistischen Forecheckings des Gegners. Das 1:0 blieb der einzige Treffer in den ersten 20 Minuten.

Im Mittelabschnitt fielen die Tore dann umso reichlicher, fast im Minutenabstand. Zu Beginn noch regelmässig verteilt auf beide Teams. Ab der 27. Minute mit dem Powerplay-Tor von Pylsy zum 3:2 nur noch für das Heimteam. Dieses sorgte mit 10 Toren in Serie zwischen den beiden Treffern Caveltis zum 2:2 und 12:3 für einen klaren Unterschied. Erneut taten sich die beiden Schützen vom Dienst, Pylsy und Dudovic hervor, doch auch Claudio Mutter, Deny Känzig und Nicola Bischofberger gehören zu den regelmässigen Skorern in dieser Serie. Diese könnte bereits kommenden Samstag in Chur zu Ende gehen. Mann darf gespannt sein, ob den Bündnern noch ein Rezept einfällt gegen den scheinbar übermächtigen Meister. Versucht hat es Chur Unihockey in jedem Spiel, auch mit taktischen Veränderungen, gefruchtet hat es meist nur wenig, oder eben nur phasenweise. Der Klassenunterschied zwischen den beiden Teams ist halt doch enorm

SV Wiler-Ersigen - Chur Unihockey 13:4 (1:0, 8:2, 4:2)

Sportanlage Grossmatt, Kirchberg BE. 362 Zuschauer. SR Brunner/Büschlen.
Tore:
20. C. Mutter (D. Känzig) 1:0. 21. J. Pylsy (M. Louis) 2:0. 22. M. Lehtinen 2:1. 23. S. Cavelti (M. Lehtinen) 2:2. 27. J. Pylsy (M. Dudovic) 3:2. 27. D. Känzig 4:2. 29. M. Dudovic (K. Savonen) 5:2. 32. J. Bürki (M. Dudovic) 6:2. 33. N. Bischofberger 7:2. 38. C. Mutter (N. Bischofberger) 8:2. 39. M. Dudovic (A. Hollenstein) 9:2. 46. E. Wälchli (J. Bürki) 10:2. 46. A. Hollenstein (M. Louis) 11:2. 47. N. Bischofberger (M. Rentsch) 12:2. 53. S. Cavelti (K. Hyrkkönen) 12:3. 58. M. Dudovic (J. Pylsy) 13:3. 60. A. Bischofberger (M. Stucki) 13:4.
Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (L. Weber) gegen Chur Unihockey. SVWE mit Menetrey im Tor. Dieser hält Penalty von Stingelin.

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