2019/20

Wieder Doppelrunde für U-Teams - NLA empfängt den Cupsieger

Auch im bisherigen Saisonverlauf war wie im Vorjahr Verlass auf die Defense, inklusive die beiden Goalies, hier Martin Menetrey
Auch im bisherigen Saisonverlauf war wie im Vorjahr Verlass auf die Defense, inklusive die beiden Goalies, hier Martin Menetrey

Aufgrund der Ferienzeit stehen erneut nur die Grossfeldteams im Einsatz, dafür die U21 und U18 wieder doppelt. Dabei treffen beide Teams auf schwierige Widersacher, ein Punktemaximum wäre deshalb um so verlockender. Köniz und GC heissen die Gegner der U21, die zweimal auswärts antritt, Zug und HCR jene der U18, welche den HCR am Sonntag zu Hause empfängt und zwar vor dem Spiel der NLA gegen Cupsieger Zug (17.30 Uhr - Ticketing). Erstmals tritt der SVWE in diesem Jahr im Sportzentrum Zuchwil zu einem Heimspiel an. Im Einsatz stehen zudem auch die U16 (vs. Tigers) und die U14 (Schüpbach).

 

Die Partie SVWE vs. Zug United ist eigentlich erst in der 15. Runde angesetzt, doch wegen eines Abtausches (so wurde u.a. das Derby gegen Köniz auf Januar verlegt) findet diese Partie nun schon an diesem Wochenende statt. Die Zuger standen bereits am Vortag im Einsatz (Heimspiel gegen WaSa) und versuchen den Nuller aus der Doppelrunde der Vorwoche vergessen zu machen. Der Rekordmeister seinerseits könnte mit einem Sieg gegen den Cupsieger die makellose Bilanz der bisherigen Saison halten und somit sicher auch Rang 1 verteidigen. Während beim SVWE die Punkteausbeute und zuletzt gegen Malans auch die gezeigte Leistung stimmte, hat man das richtige Gesicht der ambitionierten Innerschweizer noch nicht gesehen. Die neu mit Nativerteidiger Luca Graf und vier Top-Ausländern bestückten Zuger besiegten zwar beispielsweise GC, doch die klare Niederlage bei den Tigers war so nicht eingeplant.  Nun müssen sie gegen den SVWE einen Exploit leisten, um den Anschluss an die Spitzen nicht schon früh zu verlieren. Den dort wollen sich die Zuger etablieren. Dabei gilt es primär, die wie schon in der Vorsaison sehr sattelfeste SVWE-Abwehr auszuhebeln, ob dies den Innerschweizern gelingt?

Back to Top