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Nun stehen die U-Leistungsteams und KF-Teams im Blickpunkt

Die SVWE-U21 erzielt Tore am Laufmeter, aktuell sind es pro Partie deren 10! (Foto: HUM)
Die SVWE-U21 erzielt Tore am Laufmeter, aktuell sind es pro Partie deren 10! (Foto: HUM)

Nachdem sich das NLA-Team gestern in die knapp vierwöchige WM-Pause verabschiedet hat, liegt der Fokus in den kommenden Wochen auf den U-Teams, aber auch den Kleinfeld-Equipen, die u.a. einige Heimrunden absolvieren werden. An diesem Wochenende spielt aber einzig die U21 zuhause und dies gleich zweimal. Die einzige ungeschlagene SVWE-Grossfeld-Equipe tritt am Samstag gegen Malans und am Sonntag gegen den HCR an (beide Male um 17.00 Uhr in Zuchwil).  Ebenfalls im Einsatz stehen die U18 (gegen Chur) und die U14 (gegen Köniz)  jeweils am Sonntag. Wie die U21 auch bereits am Samstag geht es weiter für die U16 (gegen Basel) nach dem sehr erfolgreichen Weekend  in der Vorwoche mit Siegen gegen Thun und die Tigers (im Cup). Dabei ist erneut die Espace Arena in Biglen Austragungsort, wenn das kein gutes Omen ist. Zudem wartet eine zusätzliche Halbfinal-Motivation auf die U16, wird doch der Berner Cupfinal diesmal durch den SVWE am Sa. 2.2.2019 durchgeführt werden.


Die Serie der U21 ist mehr als imposant
Drei Jahre hintereinander hat sich die U21-Equipe den Meistertitel geholt, dabei hat sich das Team immer mehr von der Konkurrenz entfernt. Unglaubliche Siegesserien, Punkterekorde, Rekordabstände zum ersten Verfolger, unglaubliche Winnermentälität (in den letzten 18 Monaten ging das Team insgesamt achtmal in die Verlängerung und gewann jedes Spiel). Und was nicht mehr zu toppen schien, konnte bislang in dieser Saison noch einmal gesteigert werden: Keine Niederlage in der Hinrunde, bereits 10 Punkte Vorsprung auf Rang zwei (letzte Saison waren es zum Qualiende 12), 10 Treffer pro Spiel im Schnitt (!), damit knapp vierzig Tore mehr erzielt als die offensiv zweitbeste Equipe. Die U21 dominiert die Liga von A-Z. Eindrücklich, wie das Team nun seit Jahren den richtigen Spirit entwickelt hat und natürlich können die Früchte nicht nur in Form von Meistertiteln geerntet werden.


"Zimmi" sieht eine Top-Generation heranwachsen
10 Akteure aus den Meisterteams haben den Sprung ins NLA-Team geschafft und nehmen teilweise bereits eine Schlüsselrolle ein. Und weitere Youngsters dürfen sich gute Chancen ausrechnen in naher Zukunft den Sprung ebenfalls zu schaffen. Die heranwachsende Generation scheint gar noch stärker als die Jahrgänge 90/91/92 um Fankhauser, Hirschi, Meister, die Garnier- und Wolf-Brüder, welche die letzte SVWE-U21-Meisterequipe gestellt hatte. Adrian Zimmermann, seit dieser Saison Assistenztrainer der U21, zieht gar einen Vergleich zu seiner U21-Zeit, als der SVWE mit Spielern wie Roger Gerber, Jonas Schneeberger, Christoph Hofbauer, Marc Mühlethaler und eben Adrian Zimmermann eine ganze Saison ungeschlagen blieb. „ Haben die Jungs die richtige Einstellung zum Unihockeysport und sind sie bereit, weiter an sich zu arbeiten, dann kann zusammen mit den bereits in der NLA agierenden Jungen eine neue Generation heranwachsen, welche die Liga über Jahre dominieren könnte.“  Aber „Zimmi“ macht auch darauf aufmerksam, dass der Grat des Erfolges schmal sei. „Wir waren als Generation vielleicht nicht einmal talentierter, aber wir hatten den unbändigen Willen nicht nur das beste Team der Schweiz, sondern Europas zu werden und haben dies am Ende auch geschafft.“

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