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NLA: Uster als „Pflichtspiel“ - Playoffstart für die U-Teams - Revanche für U16A

Playoff-Start für die U21 und die U18
Playoff-Start für die U21 und die U18

Unterschiedliche Ausgangslagen für die SVWE –Leistungsteams. Während für die NLA am Sonntag die 22. und letzte Qualifikations-Partie in Zuchwil gegen Uster (18.00 Uhr) mehrheitlich Pflichtcharakter hat, starten die U-Teams in die Playoffs. Nur eine Alibiübung ist die Partie des Fanionteams dann allerdings auch nicht, ist doch der Qualisieg noch nicht im Trockenen und gilt es das Spiel auch als letzten Ernstkampf vor den Playoffs( diese beginnen in der NLA am 29. Februar zu sehen). Die U21 startet dabei am Samstag um 21.00 Uhr in die „best of five“ –Serie gegen Thurgau. Dies zu vorgerückter Stunden, weil zuvor schon die U18 ihren Playoff-Auftakt gegen GC bestreitet (18.15 Uhr). Und dies nach dem U16-Turnier, das seit längerem gleichen Tags im Sportzentrum Zuchwil angesetzt ist. Dabei kommt es für die U16 zum „Revanche“-Duell vom Berner Cupfinal gegen Thun (11.15 Uhr).  Alle Teams freuen sich natürlich über Unterstützung.


Diesmal gibt’s kein Playoff-Duell
Nach zahlreichen vergeblichen Anläufen klappte es vor zwei Jahren endlich mit der erstmaligen Playoff-Qualifikation für den UHC Uster, und das gleich zweimal in Folge. Pech für die Zürcher war, dass der Viertelfinal-Gegner beide Male SVWE hiess. Und so wartet Uster immer noch auf den ersten Playoff-Sieg, gingen doch beide Serien mit 4:0 zugunsten des Rekordmeisters aus. Und zu einem dritten Duell wird es so schnell nicht kommen, denn bereits vor dem sonntäglichen Spiel steht fest, dass Uster in diesem Jahr die Playoffs verpassen wird. Sinnbildlich für den Saisonverlauf unterlag der heutige Gast im Spiel der letzten Chance GC mit 3:5, wobei es die beiden entscheidenden Gegentore kurz vor Schluss kassierte. Einmal mehr spielte Uster gut mit, hatte Chancen auf einen Punktgewinn, den es aber letztlich doch nicht realisieren konnte.
So hat die Partie gegen den SVWE eigentlich nur noch Pflicht-Charakter, dient aber beiden Teams auch als Vorbereitung auf die Playoffs, respektive Playouts und für den SVWE geht es ja auch noch darum, den Qualisieg definitiv zu machen. Es wäre dies übrigens der elfte Qualisieg in zwölf Saisons unter Thomas Berger. Nur im Vorjahr reichte es dem SVWE unter dem Meistermacher „nur“ zum zweiten Qualirang. Dies mit 47 Punkten, aktuell könnte das Fanionteam noch auf 58 Zähler kommen, eine deutliche Steigerung also und es wäre auch ein Punkt besser als im ersten Jahr der zweiten Amtsperiode unter Berger 2017 (damals 57 Zähler). Und nichts destotrotz: Zum Meistertitel reichte es im Vorjahr auch nach der schwächsten Quali unter Berger dennoch, ein Jahr zuvor mit deutlichem Qualisieg (54 Punkte) blieb am Ende der Vizemeistertitel.  

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