NLA

Nach dem "Road-Trip" der „Home-Run“ für NLA-Team - Zug kommt zum Spitzenkampf

Deny Känzig schoss - wie letzten Sonntag in Kloten - im Vorjahr auch in der Partie gegen Zug schon vier Tore. (Foto: HUM)
Deny Känzig schoss - wie letzten Sonntag in Kloten - im Vorjahr auch in der Partie gegen Zug schon vier Tore. (Foto: HUM)

Nach dem „Road-Trip“ mit drei Auswärtsspielen in Serie startet nun das NLA-Team seinen „Home-Run“ mit vier Heimspielen in Serie, nur unterbrochen durch die Natipause. Quasi die „first base“ ist das Heimspiel und Spitzenkampf gegen Zug-United vom Sonntag in Zuchwil (17.30 – Ticketing), gefolgt von der second base und dem Duell gegen Meister Köniz (Mi. 10. Okt. 19.30 in Kirchberg – mit Talk vor dem Spiel), „third base“ wird dann die Partie gegen Winterthur  sein am Sa. 27.10 und den „Home-Run“ vervollständigen will das NLA-Team anlässlich der Partie gegen Uster vom So. 4. November (Kirchberg). Ebenfalls vor einem Heimspiel steht die makellos in die Saison gestartete U21, welche am Samstag in Zuchwil auf Zug-United trifft (19.00). Die erste Doppelrunde steht für die U18 an, und dazu gleich zweimal auswärts. Um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren, muss zumindest in einer Partie gepunktet werden. 

 

Der Spitzenkampf der besten Offensiv-Teams
Dass der SVWE in der vordersten Tabellenregion erscheint, ist ja seit Jahren Normalität und beinahe schon eine Selbstverständlichkeit. Dass in seiner erst zweiten Saison seit dem Wiederaufstieg auch Zug United bereits ganz oben anzutreffen ist, erstaunt auf den ersten Blick dann schon etwas. Auf den zweiten Blick allerdings nicht einmal so. Die Innerschweizer haben ihren Kader mit hochkarätigen Ausländern veredelt. Neben Billy Nilsson kamen drei weitere durchaus bekannte schwedische Namen dazu. Diese haben ihre Spuren hinterlassen, mit Nilsson und Dahlquist führen zwei Zuger die Skorerliste an und Zug hat neben dem SVWE bislang am meisten Tore erzielt. Zuletzt schenkten die Innerschweizer den Tigers in deren Heimarena 10 Tore ein.
Der Spitzenkampf verspricht also eine spannende und torreiche Partie zu werden. Wie bereits vor einem Jahr könnte man anfügen. In einem wahren Torspektakel setzte sich dannzumal der SVWE erst in der Verlängerung mit 9:8 durch. Mit einem interessanten Spielverlauf im Übrigen. Nach nur 15 Minuten führten die Gastgeber mit 4:0, bei Spielmitte stand es dann 4:6. Ehe der vierfache Torschütze Deny Känzig der Partie eine erneute Wende gab. Der SVWE-Topskorer erzielte zuletzt auch in Kloten vier Treffer und erfreut sich einer tollen Form und steht in der Skorerliste auf der Höhe des Zuger Duos Nilsson/Dahlquist.

Back to Top