Herren 2

Nach dem Fanionteam nun der Umbruch im „Zwöi“

Die eine glauben sich nun Trainer nennen zu können, die andern erhoffen sich einen Platz im Team.......doch SVWE-Präsident Reto Luginbühl machte in seiner Ansprache nochmals aufmerksam auf die hohen Anforderungen, die ans "Zwöi" gestellt werden.
Die eine glauben sich nun Trainer nennen zu können, die andern erhoffen sich einen Platz im Team....
Die eine glauben sich nun Trainer nennen zu können, die andern erhoffen sich einen Platz im Team.......doch SVWE-Präsident Reto Luginbühl machte in seiner Ansprache nochmals aufmerksam auf die hohen Anforderungen, die ans "Zwöi" gestellt werden.
...doch SVWE-Präsident Reto Luginbühl machte in seiner Ansprache nochmals aufmerksam auf die hohen Anforderungen, die ans "Zwöi" gestellt werden.

Pünktlich zur grössten Sommerhitze startete auch die zweite Mannschaft mit dem ersten offiziellen Termin in die neue Saison. Natürlich mit einem Grillieren im lauschigen Garten von Tom Lüthi in Aefligen und nicht mit Hügelsprints oder sonstigen unnötigen sportlichen Aktivitäten bei der herrschenden Glutofenhitze.
Schnell war an den schlanken (noch austrainierten) Körpern der meisten Adonisse mit leichtem Bartwuchsansatz zu erkennen, dass sich auch das „Zwöi“ im Umbruch befindet. Schillernde Grössen wie Koch, Moesch oder Marco Luginbühl treten von der grossen Bühne der Unihockey-Kleinfeldszene ab und überlassen nun das Szepter mehrheitlich dem Nachwuchs. Allein das neue Trainerquartett (wohl damit sie jeweils gerade genug zum Jassen sind) ist eine Drohgebärde an die Konkurrenz, wie das donnernde Gewitter das sich im Laufe des Abends über Aefligen ergoss:
Christoph Hofbauer (wurde aus dem TV-Vertrag rausgekauft), Matthias Althaus ( ULA freut sich ob der Harasse Bier), Simon Meier (will nicht mehr fünfmal mit Thun trainieren, lieber fast gar nichts mehr tun) und Philipp Fankhauser (seine letzten Tage in der Freiheit) sollen die Planung für das wöchentliche Training übernehmen. Damit aber längst noch nicht genug.
Unter den Gästen, die sich fürs Team aufzudrängen versuchten,  waren auch  Dave Wittwer, Simon Bichsel, Kevin Steffen oder Marc Mühlethaler auszumachen, dazu kommen noch ein paar entschuldigte (sie hatten zwar vergessen sich abzumelden - das wird sie wohl teuer zu stehen bekommen) wie Krähenbühl oder Bieber.  Da das Selektionsprozedere beim „Zwöi“ aber ohnehin unvergleichlich hart ist, dürfte der eine oder andere prominente Neuzuzug „in spe“ erst einmal die Probephase des Trainingsgastes durchlaufen müssen. Einem „Bix“ oder „Deivu“ wird da auch die Zugehörigkeit zur „Hall of Fame“ nichts nützen. Die grauen Eminenzen im Hintergrund wie Präsident Luginbühl, Gründungspräsident Tom Lüthi und Marc Dysli (er ist nach seinem Abgang bei den Tigers bereit für eine neue Intrige) werden sich über die Vorstellungen der Personalpolitik des Trainerquartetts sicherlich amüsieren und dann selber selektionieren getreu ihrem Vereinsvorbild dessen Namen mit gerade entfallen ist . Leider wurde die Presse im zweiten Teil des Abends ausgeschlossen, deshalb ist nicht bekannt, wer nun effektiv für das „Zwöi“ auflaufen wird, die Ziele werden dabei aber sowieso dieselben bleiben: Den Cupfinal anstreben und die Meisterschaft mit unterschiedlicher Besetzung verfälschen. Ersteres dürfte ja dann sowieso wieder nicht gelingen, das zweite beherrschen die Jungs schon besser.

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