2019/20

Gleich doppeltes Duell GC vs. SVWE - dazu heikle Aufgaben für U16 und U18

Die beiden Natikollegen Deny Känzig und Tobias Heller treffen erstmals seit dem Superfinal wieder aufeinander.
Die beiden Natikollegen Deny Känzig und Tobias Heller treffen erstmals seit dem Superfinal wieder aufeinander.

Nach dem fulminanten Meisterschaftsstart mit Doppelrunden und Cup folgt nun unmittelbar vor den Herbstferien nochmals eine Vollrunde für fast alle SVWE-Leistungsteams, allesamt treten sie zudem auswärts an. Die NLA und die U21 bei GC, die U18 in Winterthur, dazu bestreitet die U16 bereits wieder ein Derby, diesmal gegen Köniz. Für die beiden Letzteren geht es darum eine Reaktion auf die sonntägliche Niederlage zu zeigen.
Gleich zweimal heisst es am Samstag GC vs. SVWE.  Erst messen sich die beiden U21-Teams in der Hardau (16.00), beiden Equipen ist der Start mit fünf Punkten aus zwei Spielen in die neue Saison geglückt. Der Sieger des Duells wird sich in der Spitzengruppe festsetzen, der Verlierer ins Mittelfeld abrutschen. Auf Wiler Seite muss unbedingt die Chancenauswertung verbessert werden, gerade in Winterthur verpasste man im Startdrittel eine klare Führung und musste daraufhin bis zuletzt um den Sieg kämpfen.


Wiedersehen, aber keine Revanche

Fünf Monate nach dem Superfinal treffen GC und der SVWE (Sa. 19.00) erstmals wieder aufeinander. Von einer Revanche kann man natürlich nicht sprechen, ist die Wertigkeit eines Qualifikationsduells doch nicht vergleichbar mit dem Superfinal. So ist es eher ein Wiedersehen, ein brisantes allerdings. Beide Teams werden auch in dieser Saison hoch gehandelt und zudem kommt es zu einem zusätzlichen Wiedersehen: Daniel Johnsson trifft erstmals auf seine ehemaligen Teamkollegen und dürfte dementsprechend motiviert antreten. Zum Saisonstart traf er schon Mal doppelt gegen Winterthur. Doch auch Johnssons Nachfolger bei Wiler, Joonas Pysly, traf beim Auftaktsieg über Malans doppelt.
GC sicherte sich im vierten Jahr hintereinander die Dienste eines Schweizer Natispielers (nach Graf, Zürcher 2016, Reusser, Laely 2017 und Heller 2018 nun Riedi) und scheint nach dem erstmaligen Qualisieg im Vorjahr eher noch stärker einzuschätzen, weil es im Team nur wenige Veränderungen gab. Der SVWE seinerseits hat gleich deren sieben Akteure zu ersetzen und wird - das Weltmeisterduo Pylsy/Savonen hin oder her - wohl noch einige Wochen brauchen, um die bestmögliche Aufstellung zu finden. Da aktuell auch noch Claudio Mutter verletzt fehlt, sind gleich alle drei Linien im Vergleich zum Meisterjahr anders zusammengesetzt. Allein die individuelle Qualität der Spieler machte die gute Vorbereitung und den erfolgreichen Saisonstart (Supercup-Triumph, dazu Siege in Cup und Meisterschaft) möglich. Punkto Abstimmung, Automatismen und Special Teams  ist noch viel Steigerungspotential auszumachen und so gesehen ist der Auftritt bei  Mitfavorit GC der erste richtige Gradmesser wie weit das Team wirklich schon ist.

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