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Erfolgreicher Turnierverlauf am Czech Open für SVWE-Teams

Beobachtet und schliesslich gefeirt von den Teamkollegen trifft die finnische Neuverpflichtung Joonas Pylsy erstmals im Dress des SVWE.
Beobachtet und schliesslich gefeirt von den Teamkollegen trifft die finnische Neuverpflichtung Joonas Pylsy erstmals im Dress des SVWE.
Beobachtet und schliesslich gefeirt von den Teamkollegen trifft die finnische Neuverpflichtung Joonas Pylsy erstmals im Dress des SVWE.

Erfreulicher Turnierverlauf für die beiden SVWE-Teams am Czech-Open in Prag. Sowohl das NLA-Team wie die U21 erreichten dank überzeugenden Vorstellungen den dritten Turniertag und damit das Viertelfinale. Dort wartet auf den Schweizer Meister, der im übrigen als einziges von fünf Schweizer Team nach den ersten zwei Tagen noch im Rennen ist mit dem schwedischen Superligisten Höllviken allerdings ein schwieriges Los. Das Team um Superligan-Topskorer Johannes Wilhelmsson, dem neu auch Tigers-Cupheld Kisigute angehört, hat das letzte Aufeinandertreffen an einem Turnier in Schweden vor zwei Jahren klar mit 7:3 gewonnen. A propos Tigers, gegen den Kantonsrivalen bestritt die Berger-Truppe am späten Freitagabend bereits das fünfte Spiel in drei Tagen und siegte im Derby mit 4:1, wobei man sich aufgrund der Ausgangslage eine Niederlage mit vier Toren hätte leisten können. Neben dem Erfolg über die Tigers siegte der SVWE auch gegen drei tschechische Teams relativ klar und musste einzig gegen das schwedische Topteam Falun (3:5) als Verlierer vom Feld. Mit je drei Toren sind Marco Louis, Deny Känzig und Michal Dudovic bislang die besten Schützen, zu ihnen gesellte sich aber auch noch Neuzugang Joonas Pylsy, der mit einem sehenswerten Penalty gegen die Turniergastgeber Tatran seine Torpremiere im Wiler-Dress feierte. Ebenfalls seinen ersten Treffer auf höchster Ebene erzielte der aus der U21 aufgerückte Elias Wälchli. Mit Goalie Yanick Flury und Radek Sikora junior gaben zwei weitere Nachwuchstalente ihren Einstand. Am Turnier nicht dabei sind die drei Titulare Savonen, Rentsch und Alder.


Noch besser als für das NLA-Team steht die U21 da, welche mit drei Siegen aus drei Spielen den Achtelfinal überspringen und gleich in die Viertelfinals einziehen konnte. Auch der älteste Wiler Nachwuchs überzeugt bislang mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit und zahlreiche Akteure, darunter auch Neulinge, konnten sich in die Skorerliste eintragen. Im Viertelfinal heisst der Gegner nun Zug, es kommt also zu einem Schweizer Duell.
Resultate und Ranglisten Czech Open

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