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Endlich wieder Unihockey- doch wann folgt der nächste Unterbruch?

Alder und Co. freuen sich auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft.
Alder und Co. freuen sich auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft.

Macht die aktuelle Covid19-Situation und damit das Damokles-Schwert „Quarantäne“ nicht noch einen Strich durch die Rechnung, dann geht es nach einem mehrwöchigen Meisterschaftsunterbruch wieder weiter mit der Unihockeysaison. Das NLA-Team tritt dabei am Samstagabend in Zuchwil zum Duell Leader vs. Schlusslicht an, wenn es zur Partie gegen Ad Astra Sarnen kommt (19.00 Uhr – Ticketing), am Sonntag steht dann ebenfalls im Sportzentrum ein Grosskampftag mit Heimspielen der U16, U18 und U21 an. Das NLA-Team bestreitet derweil am Sonntag (20.00) die erste Cuprunde beim 2. Ligisten Team Aarau, welche zusammen mit den Handballern einen Spezial-Event organisieren (Infos zum Event) 

Nach wie vor beherrscht  Corona/Covid19 auch die Sportszene. Nach dem Ausbruch der zweiten Welle kommt es zu den befürchteten Spielabsagen. Da zugleich der Kalender wegen (mittlerweile auch abgesagten) Nati-Terminen sonst schon sehr unregelmässig ist, gestaltet sich die laufende Meisterschaft sowohl für Spieler wie auch Fans recht mühsam, weil unübersichtlich und kaum mehr planbar. So passt es denn auch bestens in Bild, dass der SVWE heute zwar erst das sechste Meisterschaftsspiel austrägt, aber bereits zum zweiten Mal auf Ad Astra Sarnen trifft. Im Duell zwischen dem Rekordmeister und Leader sowie dem letzten NLA-Aufsteiger und Schlusslicht ist die Favoritenrolle den auch klar verteilt. In der Innerschweiz setzte sich die Berger-Truppe vor einem Monat mit 8:2 durch. Auf einen klaren Sieg des Heimteams setzen den auch die Experten, auch wenn der  Wiedereinstieg nach einer längeren Pause nicht immer ganz einfach ist und Sarnen die Pause sicherlich auch genützt hat, neue Moral zu tanken und das Defensivkonzept (über 10 Gegentore pro Spiel) zu verbessern.

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