News

Ein letzter Super-Saturday zum Jahresende

Ein letztes Mal in diesem Jahr gilt es für die SVWE-Akteure den Anweisungen von Cheftrainer Thomas Berger zu folgen. (Foto:HUM)
Ein letztes Mal in diesem Jahr gilt es für die SVWE-Akteure den Anweisungen von Cheftrainer Thomas Berger zu folgen. (Foto:HUM)

Mit einem letzten Super-Saturday beschliessen die SVWE-Leistungsteams in Zuchwil das Unihockeyjahr 2018. Das Hauptspiel bestreitet um 19.00 Uhr das NLA-Team gegen Waldkirch St. Gallen. Die letzte Gelegenheit für die SVWE-Fans, ihre Lieblinge im alten Jahr noch zu unterstützen. Den Auftakt zum Super-Saturday macht die U18, welche in der bisherigen Achterbahn-Saison zuhause auf den HC Rychenberg trifft (12.00). Trotz dem Sieg in der Hinrunde eine höhe Hürde, wenngleich der HCR die beiden letzten zwei Spiele verlor und sich damit beide Teams mitten im Strichkampf befinden. Die U21 trifft wie das NLA-Team auf Waldkirch-St.Gallen (15.00) und möchte die beeindruckende Serie der Ungeschlagenheit natürlich ins neue Jahr hinüber fortsetzen. Quasi als Dessert für den weihnächtlichen Unihockey-Schmaus vom Samstag findet dann am Sonntag noch eine U16-Runde in Zuchwil statt und zwar mit dem Spitzenkampf (10.00) für die U16 gegen Leader Zug.

 

Ein 2:17 als ultimative Motivationsspritze
Nach dem Scheitern im Cupviertelfinal geht es für das NLA-Team darum, das Jahr noch mit einem
Sieg abzuschliessen und sich mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause zu verabschieden.
Dabei scheint es kaum einen besseren Gegner für dieses Unterfangen zugeben als Waldkirch-St. Gallen. Die Ostschweizer sind neben Thun jenes NLA-Team, welches gegen den SVWE noch nie gewinnen konnte. In der Vorrunde setzte es für WaSa gar eine 2:17-Klatsche ab. Selbstredend
wird der Gast bemüht sein, sich für diese Ohrfeige zu revanchieren. Man darf mit einem aufopfernd
fightenden Gegner rechnen, der zudem mitten im Playoffkampf steckt. Und dessen Form nach der WM-Pause durchaus da ist, ein klarer 9:2-Sieg über die Jets letzten Sonntag spricht jedenfalls eine deutliche Sprache. WaSa dürfte also bereit sein, findet auch das NLA-Team mental den Zugang zu dieser scheinbaren „Pflichtaufgabe“?

Back to Top