2017/18

Ein bewegender Vereinsabend mit viel Applaus und zahlreichen Emotionen

Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer...
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
... und Nicolas Wolf.
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)
Bewegende Momente, die Verabschiedung von Christoph Hofbauer... ... und Nicolas Wolf.Viel Applaus für die erfolgreichen Teams, wie die U14und die U16 und die Helfercrew sowie der Fanclub. (Fotos:HUM)

Der Vereinsabend mit dem vorgängigen Vereinsturnier (in den Kategorien Junioren/Eltern und Aktive mit U-Teams-Spielern) bildeten eine würdigen Abschluss einer Unihockey-Saison, welche dem SVWE wieder zahlreiche Highlights bescherte. Der Abend gehörte den unzähligen Helfern, den erfolgreichen Teams, den Eltern und Sponsoren sowie dem Fan-Club. Präsident Reto Luginbühl strich die Wichtigkeit diese Bausteine heraus, welche das Fundament des Vereins bilden würden. Luginbühl konnte in seinem Jahres-Rückblick auf zahlreiche Highlights zurückschauen. Sportliche, wie die Erfolge, welche der Verein auf fast allen Stufen feiern konnte (zwei Meistertitel, zweimal Vizemeister, Cupsieg) aber auch die gesellschaftlichen Höhepunkte mit der Mitorganisation der EFT in Kirchberg (mit dem ersten Sieg der Schweiz über Schweden), dem Sponsorenlauf mit Rekordergebnis, dem ersten TV-Heimspiel der Geschichte aus der Grossmatt mit leuchtenden Augen der Einlaufkids und einer tollen Stimmung in einer vollen Halle, aber auch die Unterstützung der SVWE-Fangemeinde am Cupfinal und dem Superfinal. „Ich bin stolz auf die Fankultur des SVWE und dem Unihockey generell, wo das Fanen für den eigenen Klub im Vordergrund steht und nicht das Heruntermachen des Gegners.“



Ehrungen und Verabschiedungen –  „#15 retired“
Das gemeinsame Nachtessen der gute 250 Personen im Saalbau in Kirchberg, direkt neben der Grossmatt gelegen, wurde umrahmt durch zahlreiche Ehrungen von Helfern und erfolgreichen Teams, aber traditionell auch von Verabschiedungen verdienstvoller Spieler und Funktionäre wie Juniorenobmann Stefan Burkhalter, NLA-Assi Simon Linder, Benjamin Keller oder Kusli Gerber bei der U21. Auf Spieler Seite natürlich zu erwähnen der zurücktretende mehrfache Meistergoalie Nicolas Wolf, Eigengewächs Tobias Känzig, der zum Partnerteam ULA wechselt und überraschenderweise auch Lukas Meister, der nach sieben NLA-Saisons mit Wiler und einigen Junioren-Jahren nochmals eine neue Herausforderung sucht, nachdem er bereits einmal für ein Jahr in Finnland spielte.
Im Mittelpunkt stand aber ganz klar die Verabschiedung von Klublegende Christoph Hofbauer, der nach über einem Jahr vergeblicher Rehabilitationsphase aus Verletzungsgründen Anfang Jahr den Rücktritt erklären musste. Christoph Hofbauer lief im Jahr 2000 erstmals für das NLA-Team auf, zuvor hatte er von den C-Junioren an alle Stufen durchlaufen. "Chrischi" war jahrelang der geniale Vollstrecker an der Seite von seinem Bruder Matthias, im Verein und in der Nati. Zwei Jahre spielte er auch in der schwedischen Liga bei Dalen. Am Ende stehen 9 Meistertitel, 2 Cupsiege und ein Europacup-Triumph in seinem Palmares, über 400 Spiele und weit üper 600 Skorerpunkte für den SVWE. Zusätzlich bestritt er 128 Länderspiele (aktuell die Nummer 3) mit 154 Skorerpunkten. Fehlen wird nicht nur der Spieler Christoph Hofbauer, sondern auch die Persönlichkei. "Chrischi" war mit den anderen "retired numbers" wie Michael Flury (7), Simon Bichsel (12), Adrian Zimmermann (18) sowie Philipp Fankhauser (23) einer jener Akteure, welche die Erfolgsdynastie des SVWE massgeblich beeinflusst und aufgebaut haben. Mit einem minutenlangen Applaus wurde er verabschiedet, ein bewegender Moment.

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