Playoffs

TV-Vertrag als milestone aber auch Bürde - und über SVWE-Glücksbringer beim SRF

Viel SVWE-Bezug und vor allem bislang Glücksbringer für den SVWE: Die SRF-Männer Hofbauer, Held und Ruefer.
Viel SVWE-Bezug und vor allem bislang Glücksbringer für den SVWE: Die SRF-Männer Hofbauer, Held und Ruefer.
Viel SVWE-Bezug und vor allem bislang Glücksbringer für den SVWE: Die SRF-Männer Hofbauer, Held und Ruefer.
Viel SVWE-Bezug und vor allem bislang Glücksbringer für den SVWE: Die SRF-Männer Hofbauer, Held und Ruefer.

Thema das heutigen Countdowns – und es könnte mit der soeben publizierten Medienmitteilung der SRG und Swissunihockey nicht besser getimt sein - ist das Thema Fernsehen und Unihockey im allgemeinen und die Superfinal-Kommentatoren und deren Bezug zum SVWE im Besonderen sowie die Ankündigung auf die Story über Daniel Johnsson im heutigen "sport aktuell" auf SRF 2.


TV-Übertragungen bringen die Klubs auch an ihrer Grenzen
Dass die SRG weiterhin auf Unihockey setzt und die Option auf den Fünf-Jahresvertrag zieht, ist  höchst erfreulich und ein toller Erfolg für die Sportart und deren Protagonisten. Zwar waren die absoluten Zuschauerzahlen noch nicht berauschend und vor allem die Marktanteile zwischenzeitlich deutlich unter 10 Prozent – doch dass vor allem jüngeres Publikum Unihockey verfolgt,  ist für die SRG positiv, da eine wichtige Zielgruppe.  Geklärt wurde auch der Punkt, ob Unihockey auch ausserhalb des Superfinals-Rahmen telegen rübergebracht werden kann.  Zwar ist es durch die  wenigen Unterbrüche immer noch schwierig Zeitlupen zu zeigen und vielen „Frischlingen“ geht das Spiel einfach zu schnell.  Aber es  ist gelungen, dank immensem Aufwand durch die Vereine und den Verband,  die Sporthallen der einzelnen Klubs in Arenen zu verwandeln.  Die grössten Befürchtungen bezüglich des „Turnhallen-Grooves“ konnten so beseitigt werden.
Über all der Freude über die Vertragsverlängerung wird sich bei den involvierten Klubs und dem Verband nun aber auch die Frage nach der mittelfristigen Machbarkeit stellen. Die Vereine stossen an ihre Grenzen, wenn sie pro Saison mehrere TV-Spiele organisieren müssen, zumal die Anfangseuphorie über die TV-Präsenz bald einmal auch verflogen sein wird. Zudem ist die Hallensituation bei den meisten Vereinen schwierig. Wenn schon der wohl künftige Eishockey-Meister ZSC in seiner „Heimhalle“ nicht frei über die Daten verfügen kann, dann ist das bei den Unihockeyklubs noch viel schwieriger. Schon dieses erste Jahr erforderte extrem viel Kompromissbereitschaft und Absprachen von allen Beteiligten.


Held und Ruefer als Glücksbringer
Und auch der Superfinal, und damit wenden wir uns dem Sonntag zu, war von dieser Problematik ja betroffen. Sicherlich suboptimal, dass der Herren-Final durch die aus bekanntem Grund nötig gewordene Verschiebung um einen Tag nun bloss auf „SRF Info“ übertragen werden wird. Trotzdem wird das Schweizer Fernsehen den Event im geplanten  Rahmen präsentieren. In der Halle wird erneut Sascha Ruefer der Moderator und Anheizer sein, das Kommentatoren-Duo ist wie zuletzt während den Playoffs Christoph Hofbauer und Reto Held. Sie alle haben ja einen direkten Bezug zum SVWE. Bei „Chrischi“ Hofbauer ist dieser naheliegend, die beiden anderen sind einerseits von ihrer regionalen Herkunft mit dem SVWE schon früher in Berührung gekommen, vor allem aber sind sie richtige Glücksbringer. Held war schon 2005 beim Europacupsieg des SVWE in Zürich für SRF "am Loch-Ball", damals noch beim Radio. Und Held hat noch nie eine Niederlage Wilers kommentiert! Gleiches gilt für Sascha Ruefer, auch er hat dem SVWE bislang Glück gebracht.  Ruefer ist zudem auch privat mit SVWE-Protagonisten bekannt. Beide betonen sie aber natürlich, dass sie objektiv und neutral sind. Das ist uns natürlich bewusst, trotzdem hoffen wir weiterhin auf die beiden in ihre Glücksbringer-Rolle.  

Heute im "sport aktuell" das Porträt über "Magic" 
Und zum Abschluss des heutigen Countdowns der Verweis auf das heutige „sport aktuell“ auf SRF 2 ab 22.20 Uhr mit einem Porträt über „SVWE-Magier“ Daniel Johnsson.

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