Verein

SML leidet, U21 zittert, U18 befreit, U16 jubelt

23 Gegentore in drei Partien - die SVWE-Defense gibt Rästel auf.

23 Gegentore in drei Partien - die SVWE-Defense gibt Rästel auf.

Völlig unterschiedliche Gemütslagen bei den Grossfeldteams nach dem Wochenende. Nachdem die SML-Equipe mit einem 6:5-Zittersieg die Serie gegen Grünenmatt am Samstag ausgeglichen hatte, wurde der Meister tags darauf von Grünenmatt in einem turbulenten Match erneut ausgespielt und liegt in der "best of seven"-Serie mit 1:2 in Rückstand. Die 7:8-Schlappe nach Verlängerung tut speziell weh, weil man einen 1:4-Rückstand in eine 6:4-Führung hatte drehen können, die Führung aber wie schon am Vortag wieder preis geben musste. Allerdings musste der Meister in beiden Situation auch in Unterzahl agieren und kassierte wie schon am Vortag erneut mehr Strafen als die Mätteler, was zwar Fragen aufwirft, aber nicht als Ausrede gelten darf.  Einzig eigenes Verschulden ist es nämlich, dass man selbst einen Führungstreffer in der Schlussminute nicht nach Hause bringen kann. 12 Sekunden vor dem Ende traf Frejd zum 7:7 und nur 22 Sekunden nach Beginn der Verlängerung entschied Sebek die Partie zugunsten des Heimteams. Vieles deutet darauf hin, dass für die Luukkonen-Equipe das Leiden in dieser Serie anhalten dürfte.  Playoff-News


Im Kampf um die Playoff-Qualifikation fängt für die U21 das Zittern an. Das Schlüsselspiel gegen Verfolger Uster ging unnötig mit 3:4 verloren und damit beträgt die Reserve drei Spiele vor Schluss nur noch einen Zähler. Zu einem wahren Befreiungsschlag holte dafür die U18 aus. Mit einem 10:5-Sieg über die Tigers und einem fulminanten Schlussdrittel (7:0!) ist ein grosse Schritt Richtung Ligaerhalt geschafft. Definitiv die Playoffs gesichert haben sich die U16 mit einem 19:2-Kantersieg über Luzern.