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Vor Heimderby gegen Tigers nach Malans

Pechvogel Sesulka - kugelte sich im Cup die Schulter aus, Ausfalldauer noch unbestimmt.
Pechvogel Sesulka - kugelte sich im Cup die Schulter aus, Ausfalldauer noch unbestimmt.

Happige Doppelrunde für NLA-Team - alle Leistungsteams nach Maienfeld

Nach dem durchzogenen Saisonauftakt geht es vor allem für das NLA-Team Schlag auf Schlag weiter. Mit den Partien gegen Malans (Sa. in Maienfeld) und Sonntag zuhause gegen die Tigers (17.30 in Kirchberg – onlineticketing) warten zwei weitere heikle Aufgaben, wo es den Fehlstart in die neue Saison zu verhindern gilt. Ebenfalls nach Maienfeld auf, aber immerhin schon mit 3 Punkten im Gepäck, machen sich die U21 und U18 auf. Dabei möchten natürlich beide Teams den zweiten Sieg landen, müssen aber sicherlich noch an der Defensive arbeiten. Neun, respektive acht Gegentore sind zuviel.

Dass hatte sich der Meister nicht so vorgestellt: Ein 3:8 zuhause in Saisonstartspiel. Und obwohl die Qualifikation noch 21 Runden dauert und der Fokus auf Super- und vor allem Champions Cup (anfangs Oktober) liegt, möchte man in der Meisterschaft den Kontakt zur Spitze natürlich nicht abreissen lassen. Doch genau dies könnte geschehen, trifft man doch am Samstag auswärts auf Malans. Wohl nach wie vor die schwierigste Liga-Aufgabe, auswärts beim letztjährigen Superfinalisten in Maienfeld anzutreten. Gelingt dem SVWE eine Reaktion, oder werden die Fragezeichen noch grösser? Tags darauf am Sonntag wird man im zweiten Berner Derby, das dritte (gegen Thun) folgt dann in der Derby-Heimtriplette eine Woche später, auf die Tigers Langnau. Ihnen darf nach dem Sieg in Kloten auch ein Erfolg zuhause über Chur zugetraut werden, womit sie mit fünf Punkten und breiter Brust in Kirchberg antreten dürften.


Es ist zu erwarten, dass der SVWE-Trainerstaff erneut zahlreiche Linienumstellungen vornhemen wird. Die einen gewollt, andere nicht: So fallen mit Bürki (abwesend) und Sesulka (Schulter) zwei Verteidiger aus, welche noch in der Startformation standen gegen Köniz. Andere wie Hollenstein, Schlüchter, Moser oder Dätwyler warten noch auf ihre Saisonpremiere und kommen evt. in der Doppelrunde zum Zug.

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