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HV als Punkt hinter die "season best ever"

Reto Luginbühl durfte auf die "best season ever" zurückblicken.
Reto Luginbühl durfte auf die "best season ever" zurückblicken.

An der 33. Hauptversammlung des SV Wiler-Ersigen konnte Präsident Reto Luginbühl 91 Vereinsmitglieder begrüssen. In seinem zweiten Präsidialjahr durfte Luginbühl nach einem sportlich durchzogenen ersten Amtsjahr auf eine sprichwörtliche "Traumsaison" mit drei Meistertiteln und zwei Vizemeistertiteln zurückblicken. Finanziell konnte das budgetierte Minus dank dem Vorstoss in den Superfinal beinahe ausgeglichen werden. Die Mitgliederzahl hat sich konsolidiert bei rund 400.Für die neue Saison sollen weitere  Projekte der im Vorjahr aufgestellten "Roadmap SVWE" vorangetrieben werden, wo man teilweise schon sehr gut unterwegs ist (erfolgreiche Lancierung der Akademie, Einbindung der "next-generation" in den SVWE, Breitensport-Ausbau).  Der Vorstand bleibt in unveränderter Besetzung.

In seinem Jahresbericht streifte Luginbühl natürlich, die "magischen 45 Sekunden im Superfinal" mit 3 Toren vom 2:5 zum 5:5 gegen Alligator Malans, gefolgt von einer nervenaufreibenden Verlängerung und dem anschliessenden Penaltykrimi mit Nicolas Wolf in der Rolle des Helden. "Diese Ereignisse machen diesen elften Titel zu einem bleibenden Erlebnis, zumal die tolle und faire Unterstützung durch die Vielzahl der SVWE-Anhänger ein weiteres Highlight waren." Diese tolle Leistung, obwohl ja der Auftrag an den Staff lautete "Umbruch, Einbau der Talente", wurde noch getoppt durch die Erfolge der Teams im Soge der NLA. Sie führten sowohl im Leistungssport-Segment wie im Breitensport zur "Season best ever". 

Finanziell wird auch in der neuen Saison ein leichter Verlust budgetiert, resultierend aus der Champions-Cup-Teilnahme, an der sich erstmals seit langem auch die Spieler wieder finanziell beteiligen müssen.
Früher konnten diese ausserordentlichen Aufwendungen mit den Verdiensten der Playoff-Finalserien finanziert werden (durchschnittlich jeweils Fr. 45`000 Gewinn). Aktuell fehlen dadurch rund Fr. 30`000 zu dem was der Superfinal einem Finalisten einbringt. Durch die grossen Erfolge der übrigen Teams waren die Verbandsabgaben in den Playoffs zudem extrem hoch. 20`000 Franken kosteten alle Playoff-Spiele der SVWE-Teams, was genau der Prämie für die Superfinal-Teilname entspricht.    

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