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Ein Schlussbouquet zum Jahresende

Das NLA-Team möchte das erfolgreiche 2017 mit einem Sieg beenden. (Foto: HUM)
Das NLA-Team möchte das erfolgreiche 2017 mit einem Sieg beenden. (Foto: HUM)

Mit einem Schlussbouquet wird das Unihockey-Jahr an diesem Weekend abgeschlossen. Während das NLA-Team im Derby in Thun (So. 17.00) eine Reaktion auf die zweite Saisonniederlage zeigen möchte, stehen die U21 und U18 noch einmal vor einer Doppelrunde, auch sie treffen dabei jeweils auswärts auf Thun. Dazu kommt noch eine Heimpartie in Zuchwil. Für die U18 am Samstagabend gegen GC (19.30), für die U21 am Sonntagabend (18.45) gegen Chur. Dazu bestreitet die U16 am Sonntag im Sportzentrum ihre Heimrunde gegen Köniz (09.00). Auch die U14 und U12 beschliessen das Unihockeyjahr und zugleich die Vorrunde, wo die U14 in der SG mit Deitingen die Leaderposition verteidigen möchte.


Thun nicht auf die leichte Schulter nehmen
Es gibt sicher schwierigere Aufgaben als ein Spiel gegen das Tabellen-Schlusslicht. Doch eines wird sich das Fanionteam hüten, wenn es am Sonntag zum Derby gegen Thun antritt: Den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Klar, das Hinspiel wurde mit 11:2 diskussionslos gewonnen und überhaupt ging seit dem Aufstieg der Oberländer noch nie ein Spiel verloren. Und dennoch: Alle wissen, dass ein Gang zu Thun und dessen spezielle Heimarena MUR kein leichter ist. Zuletzt musste dies Köniz erfahren, welches in Thun verlor. Und auch die Auftritte des SVWE in Thun in den beiden letzten zwei Saisons waren alles andere als überragend. Zweimal siegte man zwar mi 8:4, stiess aber beide Male auf harte Gegenwehr. Das Spiel wird also keineswegs zum Selbstläufer, doch unbesehen davon sind drei Punkte für die Berger-Truppe Pflicht, sonst ist der schöne Vorsprung in der Tabelle wohl Geschichte. Es wäre ja auch schade, wenn das überragende Unihockey-Jahr 2017 mit einem Negativerlebnis abgeschlossen würde. Die Pause kommt aber nach intensiven Monaten so oder so gelegen. Bleibt die Hoffnung, dass in den drei Wochen Unterbruch bis zur Wiederaufnahme der Meisterschaft am ersten vollen Januar-Weekend und dem Doppelheimspiel gegen Jets (6.1.) und GC (7.1.) auch die Verletztenliste abgearbeitet werden kann. Die Wolfs, Krähenbühls oder auch C. Hofbauer würde man nur zu gern in der entscheidenden Meisterschaftsphase mit an Bord haben.   

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