SVWE Spiele und Resultate auf einen Blick
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Die Daten für die neue Saison werden laufend
auf allen Stufen aktualisiert. Link swissunihockey
Der Testspiel-Charakter nimmt zunehmend ab - erster Ernstkampf am 5.9
27.8. Die Unihockey-Saison rückt mit Riesen-Schritten näher, die Testspiele bekommen dadurch auch einen anderen Charakter. So will das SML-Team am Wochenende als Titelverteidiger am Champy-Cup rangmässig in den Top 3 abschliessen, aber vor allem am eigenen Spiel arbeiten und sich langsam den Feinschliff holen. Nach dem Promo-Game vom Freitag 3. September in Yverdon gegen die Tigers folgt am Sonntag, 5. September beim 2.-Ligisten Limmattal (16.00) Uhr nämlich bereits der erste Ernstkampf der Saison im Rahmen des Swiss Mobiliar Cups. Ebenfalls im Züribiet eröffnet der Meister die SML-Saison am 18. September beim letztjährigen Quali-Zweiten GC Unihockey. Das erste Saison-Heimspiel steigt am Sa. 25. September 19.00 in Kirchberg gegen Köniz.
Toyota Büchin in Biberist neuer Autopartner des SVWE
19.8. Auf die neue Saison hin geht der SV Wiler-Ersigen mit der Garage Büchin in Biberist eine neue Sponsoring-Partnerschaft ein. Das Familienunternehmen, welches vor 30 Jahren durch Inhaber Hans Büchin sen. gegründet wurde ist seit 20 Jahren offizieller Toyota-Vertreter. Der Betrieb ist aufgeteilt in eine Werkstatt (Neuquartierstrasse 23) und den Verkauf (Industriestrasse 1) und hat kürzlich die dritte Generation in den Betrieb integriert. Mit dem SVWE wurde eine Partnerschaft auf drei Jahre vereinbart. Spieler der ersten Mannschaft wurden mit sechs neuen Toyota Yaris ausgestattet. Zudem sind auch der smarte IQ und der geräumige Verso im Einsatz. Die Garage Büchin lädt alle Interessenten zu einer unverbindlichen Probefahrt mit den neusten Toyota-Modellen ein. Noch bis auf weiteres gibt es diverse Sonderkonditionen (Cash-Prämien, 3,9%- Leasing usw.). Toyota-Büchin
Prag war nur resultatmässig keine Reise wert - U21 beim X-Cup auf Rang 2
15.8. Nach nur einer Woche Hallentraining konnte man gespannt sein auf den Auftritt des Fanionteams am Czech Open in Prag. Mit zwei Siegen und drei Niederlagen fällt die Bilanz zwiespältig aus, zumal vor allem der Auftritt vom Freitagmorgen gegen das junge Team von Future Prag beim 4:7 bedenklich schwach war. Der angestrebte Viertelfinal wurde für einmal nicht erreicht, doch mit dem Achtelfinal-Ausscheiden gegen den tschechischen Champion Tatran (0:2 trotz klarem Chancenplus) nach der besten Turnierleistung und dem 6:2 über Liberec im Spiel zuvor glückte immerhin die Rehabilitierung. Zudemn konnten, und das ist ja das primäre Ziel einer solchen Turnierteilnahme, zahlreiche Erkenntnisse gewonnen werden. In einigen Partien sorgten Konzentrationsfehler für unnötige Gegentore, im Angriff war die Effizienz noch ungenügend. Beim SVWE wartet man zudem auf die Integration der beiden schwedischen Verstärkungsspieler. Neuzugang Quist musste ohne ein einziges Team-Training die SVWE-Spielweise adaptieren und der rekonvaleszente Thorsell hofft bis Ende August wieder zum Team zu stossen. Czech-Open
Ebenfalls ihre ersten Saisontests absolvierte die U21-Equipe. Beim X-Cup in Biglen sicherte sich die Equipe von Linder/Roth trotz schwieriger Personalsituation den Finaleinzug, dank zwei Siegen in den Gruppenspielen gegen Grünenmatt (10:1) und Oberland (5:2), sowie dem Halbfinalsieg über die Tigers im Penaltyschiessen. Einzig Uster war definitiv eine Nummer zu gross und schlug den SVWE zweimal, erst im Gruppenspiel klar, dann im Final etwas knapper (5:2). Trotzdem kann das Turnier als erfolgreicher Start betrachtet werden. Die U18 und U16 Inter absolvierten derweil das Trainingslager in Frutigen.
Von Zuchwil via Prag über Teampräsentation am Dorffest Ersigen nach Chur
11.8. Die ruhigen Zeiten sind vorbei, jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag. Heute Mittwochmorgen setzte sich die erste Mannschaft in den Gast-Car, vor sich eine gut zehnstündige Fahrt nach Prag. Mit an Bord auch die schwedische Neuverpflichtung Henrik Quist, welcher seit Montag in der Schweiz und seit einer Woche auch stolzer Vater eines Lukas ist. Wie immer steigt der SVWE zu diesem frühen Saisonzeitpunkt ohne Rangziel ins CzechOpen. Dennoch wäre es reizvoll ins Halbfinale vorzustossen, dort winkt nämlich eine live-Uebertragung des Spiels auf Europsort 2, welcher ein Halbfinalspiel am Samstag und den Final am Sonntag live übertragen wird. Zuvor gilt es aber die happige Gruppe zu überstehen. Mit dem schwedischen Topteam Sirus (Czech Open -Gewinner 2008 - Spiel Do. 20.20), dem tschechischen Vizemeister Vitkovice (Do. 13.20; EC-Gegner im Vorjahr und auch diesen Oktober) sowie dem Prager Heimteam Future (Fr. 08.40) warten drei starke Gegner. In der Zwischenrunde könnte es dann gegen Pixbo gehen, dem Stammklub von Quist. Czech-Open
Direkt nach Prag ist am Montagabend der offizielle Fototermin anegsetzt. Am Samstag.21.8. findet dann im Rahmen des Dorffestes in Ersigen die offizielle Teampräsentation statt (16.30 Uhr, vorher ab 14.00 Torwandschiessen betreut von SML-Akteuren). Der SVWE bestreibt während des Dorffestes auch eine eigene Bar. Flyer Dorffest
Den happigen August beschliesst das SML-Team dann mit der Teilnahme am Chamyp-Cup, wo die Berger-Truppe als Titelverteidiger ins Rennen steigt. Champy-Cup
Schmockers neue Leiden(schaft) - Quists andere Wehen
4.8. Die ersten Halleneinheiten sind bereits Geschichte, der erste Ballhunger ist gestillt und einiges ist beim SML-Team bereits Routine, gibt es doch auf die bevorstehende Saison hin nur wenig Veränderungen. Vom aktuellen Kader fehlten Thorsell und Hirschi (beide rekonvaleszent nach einer OP) und Gloor (Unihockey-RS) sowie die schwedische Neuverpflichtung Henrik Quist. Seine Lebenspartnerin gebar Quist am 2. August einen Sohn, dies mit zehntägiger Verspätung. Dies wiederum sorgt dafür, dass der schwedische Weltklassespieler erst unmittelbar vor dem Czech-Open zum Team stossen wird. Andere Leiden hat der zweite SVWE-Neuzugang hinter sich - Kaspar Schmocker. Er vergoss mit seinen neuen Teamkollegen viel Schweiss im heissen Juli. Doch genau diese Herausforderung sucht der von Köniz kommenden Nativerteidiger, wie er im Interview mit der Mittellandzeitung bekräftigte: " Ich brauche den Konkurrenzkampf, um weiterzukommen. Ausserdem muss man sich bei einem Wechsel immer wieder beweisen." Schmocker ist bereit, für seine Leidenschaft den Aufwand zu steigern und seine Position neu zu erarbeiten. In Köniz war er ein unbestrittener Leader und als Verteidiger zweitbester Skorer hinter Calebsson.
Paninfo AG neuer Dress-Sponsor beim SML-Team
4.8. Mit der auch in Gerlafingen ansässigen Paninfo AG hat der SVWE für die kommenden drei Jahre einen zusätzlichen Dress-Sponsor gefunden. Der schweizweit führende Partner für Informationstechnologie setzt mit seinem Team auf Werte wie Leistung, Innovation und Qualität und erbringt für Ihre Kunden ebenfalls sportliche Spitzenleistungen, also eine perfekter Partner für den SV Wiler-Ersigen. www.paninfo.com
SVWE-Captain Matthias Hofbauer und Paninfo-Niederlassungsleiter Gerlafingen, Roger Siegenthaler, mit dem Meisterpokal. Beide hoffen, auf eine meisterliche Zusammenarbeit.
Olle Thorsell erneut operiert - Hallenvorsaison rückt näher
12.7. Er war der Pechvogel schlechthin: Wilers "mister perfect" Olle Thorsell, verpasste die ganze letzte Saison wegen einer langwierigen Knieverletzung. Im Mai 2009 wurde er am Meniskus operiert und war im August auf dem Weg zurück, als das Knie wieder streikte. Trotz intensiver Behandlung und verschiedensten Therapien war an ein Comeback nicht zu denken. Ja es war gar von Karriereende die Rede und der sympatische Schwede nahm es mit Galgenhumor, um seine Verzweiflung zu verarbeiten. Ende Mai 2010 dann der Entscheid der Aertze: Die ultimo ratio - erneute Operation. Am letzten Freitag wurden Thorsell Knorpelteile aus dem Knie entfernt, welche die anhaltenden Schmerzen verurascht haben dürfte. Olle hofft nun, dass er wieder aufs Spielfeld zurückkehren wird. "Das Knie wird zwar nie mehr wieder vollständig hergestellt sein, aber meine Karriere möchte ich so nicht beenden." Wir wünschen Olle auf dem Comebackweg alles Gute.
Derweil sich Thorsell in die Reha begibt, rückt für den Rest des Teams die Hallensaison unweigerlich näher. Am 31. Juli erfolgt der Start in die unmittelbare Saisonvorbereitung. Die Teilnahme am Czech Open (12. bis 15 . August), am Champy Cup in Chur (27.-29. August) bilden die Schwerpunkte. Dazu bestreitet der Meister auch noch zwei Propaganda-Spiele, am 3. September in Yverdon, am 11. September in Weggis.
Nach sechs verdienten Wochen Pause - nun ist wieder Schwitzen angesagt
6.6. Nach dem Gewinn des sechsten Meistertitels durften die SML-Cracks eine verdiente Pause einziehen. Die trainingsfreie Zeit wurde überbrückt mit zwei speziellen Events. Anfangs Mai stand auf Einladung von adidas der Besuch des letzten Saisonheimspiel von Bayern München (3:1-Sieg gegen Bochum) auf dem Programm. Mitte Mai dann der Ausflug mit Partnerinnen auf dem Bielersee, ermöglicht durch die "Mobiliar" auf deren Solar-Katamaran. Das "dolce far niente" hatte aber rascher als erhofft ein Ende und am 31. Mai ging es los mit dem heiss geliebten Sommertraining. Am 5. Juni standen beim Testtag für alle U-Teams und die SML-Equipe dann auch die Neulinge Quist und Schmocker so wie die Rückkehrer Zimmermann und Bichsel im Einsatz. Bis am 31. Juli ist nun viel Lauf- und Krafttraining angesagt, ehe der Wechsel in die Halle erfolgt.
Zürcher und Bieber verlängern – Thorsell erneut unters Messer
26.5. Am 31. Mai ist offizieller Trainingsbeginn beim Serienmeister SV Wiler-Ersigen. Und mittlerweile sind auch die letzten Unklarheiten bezüglich Kaderzusammenstellung beseitigt. Mit Verteidiger Thomas Bieber (2 Jahre) und Stürmer Michael Zürcher (1) haben die beiden letzten Spieler mit auslaufendem Vertrag verlängert. Es stehen somit 21 Spieler und 2 Goalies im aktuellen Kader des Unihockey-Branchenleaders. Das Kader ist erneut sehr breit besetzt, doch werden die Spieler bis Weihnachten einer grossen Belastung ausgesetzt sein. Und ein Spieler fällt schon, oder besser gesagt weiterhin, aus: Olle Thorsell, der bereits die ganze letzte Saison wegen Knieproblemen verpasste, muss erneut unters Messer.
SVWE am Europacup dabei – Eggs löst Koch als Teamchef ab
Ein gewichtigen Wechsel gibt es auch im SML-Staff. Nach drei Jahren tritt Teamchef Markus Koch ab und übergibt sein Amt neu Fabian Eggs. Dieser hat sich entschieden, seine Aktivkarriere zu beenden und ist motiviert, in einer neuen Aufgabe dem Team wertvolle Dienste leisten zu können. Der Schweizer Meister hat sich ferner entschieden, auch in diesem Jahr am Europacupturnier der Landesmeister (Eurofloorball-Cup) teilzunehmen, das in Valmiera in Lettland stattfinden wird (5.-9. Oktober). Es wird die letzte Austragung in diesem Stil sein. Der mit acht Teams besetzte Eurofloorball-Cup soll 2011 von einem lukrativeren Champions Cup mit nur noch sechs Teams abgelöst werden. Mehr
"Magic Man" Roger Gerber wechselt nach Schweden - Mendelin, Mutti verlängern
3.5. Nach neun NLA-Saisons beim SV Wiler-Ersigen wechselt Roger Gerber auf die kommende Saison hin leihweise zum schwedischen Superliga-Verein Mullsjö AIS. Der 28jährige Center trifft beim Aufsteiger auf seinen ehemaligen Teamkollegen Andreas Hedlund, mit dem er ein gefährliches Duo bildete, welches den SVWE unter anderem zum Triple 2005 und dem ersten Europacupsieg für ein Schweizer Herrenteam führte. Gerber ist nach den Gebrüdern Hofbauer, Flury, Bichsel, Zimmermann und Rüegsegger bereits der siebente SVWE-Spieler, welcher der Sprung in eine nordische Topliga wagt.
Der sechsfache Schweizer Meister verliert damit neben Wallgren und Mäkipää (beide zurück in die Heimat) einen weiteren Schlüsselspieler. „Wir sind uns bewusst, dass wir einen Roger Gerber nicht ersetzen können. Seine Spielweise ist einmalig. Wir müssen und werden sein Fehlen anders kompensieren. So wie wir schon die zwei Jahre ohne die Hofbauers verkraftet haben,“ sagt SVWE-Sportchef Marcel Siegenthaler zur Planung ohne den „magic man“. Gerbers Wichtigkeit für den SVWE ist unbestritten. Er ist der einzige Spieler, welcher an sämtlichen sechs Meistertiteln beteiligt war.
Ihre Verträge mit dem Serienmeister verlängert haben derweil die beiden Flügel Patrick Mendelin und Fabio Mutti (beide um ein Jahr).
Zwei Volltreffer für Daniel Streit - weitere Ehrungen für SML-Team
23.4. Was für ein April für SVWE-Kultgoalie Daniel Streit: Erst sein fünfter Meistertitel mit dem SV Wiler-Ersigen und am 22. April landete der "Chnöiler", der normal fürs Toreverhindern zuständig ist, einen Volltreffer. Er heiratete im alten Schloss Bümpliz seine langjährige Lebensgefährtin Katja Schmocker. Den zweiten Volltreffer hat er auch schon erzielt und wird im August "verbucht" werden. Wir wünschen dem Ehepaar Streit alles Gute auf ihrem gemeinsamen Lebensweg und gratulieren zum baldigen Familienzuwachs.
Derweil sich Daniel Streit auf der Hochzeitsreise befindet, gehen die Feierlichkeiten für das SML-Team weiter. Am 1. Mai kann das Team auf exklusive Einladung von "adidas Schweiz" das Bundesliga-Spiel Bayern - Bochum besuchen und evt. an einer weiteren Meisterfeier teilnehmen. Am 8. Mai wird der Meister beim Vereinsturnier mitmischen und am 23. Mai geniesst das Team mit Anhang eine Fahrt mit Dinner auf dem Bielersee mit dem "MobiCat", einem solar gesteuerten Katamaran für 70 Personen. Dies auf grosszügige Einladung von Liga-Sponsor "Mobiliar Versicherung + Vorsorge". Danach ist eindgültig fertig mit dem Ausruhen auf den Saison-Lorbeeren. Am 31. Mai erfolgt der Startschuss zum heiss geliebten Sommertraining für die Saison 2010/11.
Endrunden, Aufstiegspiele - D1 holen sich die Regiomeisterschaft
25.4. Die Junioren D1 sind REGIONALMEISTER WEST!
Aufstiegsspiele für Zwöi, Endrunde D3, Finalrunde Senioren (Mehr)
Finnen-Legionäre Bichsel und Zimmermann kehren zum SVWE zurück
19.4. Nach einem Abstecher zu Classic Tampere kehren Stürmer Adrian Zimmermann (26) und Verteidiger Simon Bichsel (29) auf die kommenden Saison wieder zu Wiler-Ersigen zurück. Die beiden Nationalmannschaftsspieler hatten zuvor schon während sieben Jahren für das Fanionteam des SVWE gespielt und gewannen in dieser Zeit fünf Schweizer Meistertitel mit dem Serienmeister, der vor Wochenfrist seinen sechsten Titel errang.
Zimmermann und Bichsel spielten ein Jahr bei Classic und scheiterten im Halbfinale am späteren finnischen Meister SSV Helsinki. Wegen einer Schulterverletzung musste Zimmermann (20 Tore in der regular season) aber nach dem Playoff-Viertelfinale passen. Wegen der Verletzung kann das SVWE-Eigengewächs auch nicht am Vierländerturnier vom nächsten Wochenende im Zürcher Hauptbahnhof teilnehmen.
SVWE-Goldrausch - nach der SML auch Schweizer Meister Titel für die U21
10.4./11.4. Um 20.05 war das Ziel erreicht: 6:2-Sieg im vierten Playoff-Final-Spiel gegen Winterhur und damit auf schnellstem Weg zum sechsten Schweizer Meister Titel in der Vereinsgeschichte. Der SV Wiler-Ersigen bleibt damit das erfolgreichste Unihockey-Team seit Einführung der Playoffs und Thomas Berger der mit Abstand erfolgreichste Trainer. An seinem 41. Geburtstag konnte der Bündner seinen neunten Meistertitel feiern (6 mit dem SVWE, 3 mit Malans). 1500 Fans sahen den vierten Titelgewinn des SVWE in Serie. Die Gratulation des Vorstandes geht an alle Spieler und den Staff, der Dank gebührt allen Helfern und den Fans, welche den Erfolg über diese lange Zeit überhaupt ermöglichen. Playoffs 2010 Die Würdigung
Bericht SF1 blickonline 20minonline telebaern portal sml
Und es kam sogar noch besser für den SVWE. Mit einer kämpferisch einwandfreien Leistung und der verdienten Portion Glück holte sich nur 17 Stunden später vor über 400 Zuschauern an gleicher Stätte auch die U21 Gold, dank einem 2:1-Sieg über Köniz. Imposant dabei, wie sich das Team des Trainerduos Linder/Roth aus einer Aussenseiterposition in die Playoffs gestartet förmlich in einen Rausch spielte und die Serie gegen die Kantonsrivalen Tigers (3:0) und Köniz (3:1) mit nur einer Niederlage im Stile des SML-Teams gewann. Es war der insgesamt fünfte Titelgewinn für die U21, der erste seit 2002, nach vier Silbermedaillen und einmal Bronze in dieser Zeit. Bericht
SML-Playoff-Final (best of seven): SVWE vs. Rychenberg 4:0
Spiel 1: 11:4 (4:1, 5:1, 2:2)
Spiel 2: 11:4 (2:0, 7:2, 2:2)
Spiel 3: 9:3 (2:1, 3:0, 4:2)
Spiel 4: 6:2 (1:1, 2:1, 3:0)
U21-Playoff-Final (best of five): SVWE vs. Köniz 3:1
Spiel 1: 4:2 (0:1, 1:1, 3:0)
Spiel 2 2:4 (0:4, 1:0, 1:0)
Spiel 3: 4:3 (3:0, 0:3, 1:0)
Spiel 4: 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
Die grosse Herausforderung für das SML-Team - Fokus nur auf Spiel 4 legen
9.4. Noch ein Sieg fehlt dem SML-Team zum Gewinn des sechsten Schweizer Meister Titels. Kaum jemand zweifelt noch daran, dass der vierte Titel in Serie übers Wochenende in der Eishalle in Zuchwil eingefahren wird. Von vielen Seiten werden die Spieler schon mit Gratulationen eingedeckt, alle erwarten am Samstag den meisterlichen Auftritt in Spiel vier. Gerade in der Erwartungshaltung von aussen steckt die Gefahr für das Team, welches versuchen muss die Ausgangslage auszublenden uns sich nur auf Spiel 4 und die eigene Leistung zu fokussieren. Denn Rychenberg wird sich kaum der öffentlichen Grundhaltung anschliessen und dem Meister Spalier stehen wollen. Somit braucht es noch einmal eine hoch konzentrierte Leistung, Präsenz und Laufbereitschaft, Disziplin und Entschlossenheit. Die grosse Erfahrung des Grossteils der Spieler mit dieser Situation ist dabei sicherlich ein Vorteil, aber noch keine Garantie. Playoff-News
Etwas im Schatten der SML befindet sich auch die U21 im Meisterrennen. Dabei könnte auch in der Serie gegen Köniz (1:1, best of five) die Entscheidung in der Eishalle in Zuchwil fallen. Eines der beiden Teams wird sich am Samstag den Matchball holen, der dann am Sonntag ab 11 Uhr in Zuchwil verwertet werden könnte.
Back to the future: erstes Eishallenspiel seit 2007 - zweiter Titel nach 2004?
7.4. Die Eishalle ist hergerichtet. Erstmals seit 2007 (Playoff-Finalspiel gegen die Tigers) findet in der umgebauten Eishalle des Sportzentrums Zuchwil wieder ein Playoff-Final statt. Nach dem Motto "back to the future" soll dabei der Kultstatus wieder aufleben, den dieser Event hat. 2002 wagte der SVWE als erster Verein den Wechsel in eine Eishalle für ein Playoff-Spiel und wurde mit 2480 Zuschauern und einem 8:3-Sieg gegen Alligator Malans belohnt. Trainer bei Malans war damals ein gewisser Thomas Berger, der auch den Titel mit den Bündnern holte. Am 7. April 2004 - auf den Tag genau vor sechs Jahren - erlebten gar 2685 Zuschauer (immer noch Rekord für ein Meisterschaftsspiel) den ersten Meistertitel und den Machtwechsel vom Bündnerland ins Bernbiet. Seither hat der SVWE weitere vier Titel geholt, alle in der Fremde. Am Wochenende bietet sich nun mit dem Spiel vom Samstag (18.00) oder dann am Sonntag (15.30 Uhr) gleich zweimal die Chance, wieder zuhause Meister zu werden.
Einen neuen Publikumsrekord dürfte es kaum geben, aber eine würdige Kulisse für einen Playoff-Final allemal. Noch bis Freitag 14.00 sind Sitzplatztickets via Vorverkauf für das Samstag-Spiel erhältlich. Der online-Vorverkauf für ein allfälliges fünftes Spiel würde bis Sonntag 12 Uhr dauern. Ticketing
Die Tagesskassen für das Spiel vom Samstag öffnen ab 16.30 Uhr und es wird Platz für alle haben, fasst die Halle doch 3000 Zuschauer.
SML-Team einen Sieg vom sechsten Meistertitel entfernt - Silber für U18
5.4. Das SML-Team ist weiter auf direktem Kurs Richtung sechstem Meistertitel. Im dritten Finalspiel in Winterthur siegte der SVWE ungefährdet mit 9:3 und geht in der Serie mit 3:0-in Führung. Angeführt vom vierfachen Torschützen und Captain Matthias Hofbauer feierte der Titelverteidiger den neunten Playoff-Sieg in Serie und hat nun am kommenden Wochenende gleich zweimal die Chance, vor heimischem Publikum den vierten Titelgewinn in Serie zu feiern. Das erste Spiel steigt am Samstag um 18.00 Uhr in der Eishalle in Zuchwil.
Playoff-News
Nicht ganz gereicht hat es für die U18. Sie verlor das entscheidende dritte Spiel gegen Köniz mit 4:8, kann aber mit dem Gewinn der Silbermedaille auf ein tolle Saison zurückblicken. Und auch das dritte SVWE-Team im Final, die U21, wird die Saison mindestens mit Silber abschliessen. In der Serie gegen Köniz steht es nach zwei Partien 1:1.
SML-Playoff-Final (best of seven): SVWE vs. Rychenberg 3:0
Spiel 1: 11:4 (4:1, 5:1, 2:2)
Spiel 2: 11:4 (2:0, 7:2, 2:2)
Spiel 3: 9:3 (2:1, 3:0, 4:2)
Spiel 4: Sa. 10.04. 18.00 Eishalle Zuchwil Ticketing Live-Ticker
Spiel 5: So. 11.04. 15.30 Eishalle Zuchwil (evt.) Ticketing
Spiel 6: Sa. 17.04. 18.00 Eulachhalle Winterthur (evt)
Spiel 7: So. 18.04. 15.30 Eishalle Zuchwil (evt.)
U21-Playoff-Final (best of five): SVWE vs. Köniz 1:1
Spiel 1: 4:2 (0:1, 1:1, 3:0)
Spiel 2 2:4 (0:4, 1:0, 1:0)
Spiel 3: Sa. 10.04. 16.30 Lerbermatt Köniz
Spiel 4: So. 11.04. 11.00 Eishalle Zuchwil
Spiel 5: Sa. 17.04. 16.30 Lerbermatt Köniz (evt.)
U18-Playoff-Final (best of three): SVWE vs. Köniz Endstand 1:2
Spiel 1: 5:8
Spiel 2: 8:4
Spiel 3: 4:8
Ein traumhafter Final-Samstag für den SVWE - Siege für alle Teams!
3.4. Wie schon in Viertel- und Halbfinal gelingt dem SML-Team auch in der Finalserie nach dem Auftaktsieg zuhause gleich noch das Break zum 2:0. Der Titelverteidiger liess Winterthur wie am Mittwoch auch diesmal keine Chance und siegte erneut mit 11:4. Somit blieb der SVWE auch im dritten Auftritt in der Eishalle Deutweg ungeschlagen. Kann der Meister diese Serie auch am Ostermontag aufrecht erhalten, dann ist der vierte Titelgewinn in Serie greifbar nahe. Erneut überzeugte die Berger/von Känel-Truppe mit einer geschlossenen Teamleistung und konnte dank - passend zu Ostern - der offensiven Wiedergeburt der ersten Formation mit Wittwer-Gerber-Krähenbühl den Grundstein zum Sieg im Startdrittel legen. Im Mittelabschnitt wurden die Gastgeber vor 1500 Fans geradezu überfahren (7:2). Seinen vierten Playoff-Hattrick erzielte dabei Christoph Hofbauer, der nun schon bei 19 Toren in 10 Playoff-Spielen angelangt ist. Playoff-News
Erfolgreich auch der Start der U21 in ihre Finalserie gegen Köniz. Zwar blieb die Leistung nicht über alle Zweifel erhaben, doch kämpferisch war die Einstellung tadellos und so war der vierte Playoff-Sieg im vierten Playoff-Spiel dieser Saison am Ende zwar glücklich, aber nicht gestohlen. Beherzt der Auftritt der U18, die sich nach der klaren Niederlage in Spiel 1 mit einem ebenso klaren Sieg gegen Köniz in ein drittes Spiel retten konnte.
Ei, Ei, Ei - gleich drei SVWE-Teams über Ostern im Finaleinsatz
2.4. Nach dem gelungen Einstieg in die Finalserie geht es für das SML-Team über Ostern darum, bei den zwei Auswärtsspielen in Winterthur mindestens ein Break zu realisieren und damit mit einer Führung nach Zuchwil zurück zu kehren, wo erstmals seit 2007 wieder in der Eishalle gespielt werden wird. Damit bestünde die Chance, in den Heimspielen vom 10. und 11 April den Titel erfolgreich zu verteidigen. Playoff-News
Im Finaleinsatz stehen auch die U-Teams. Die U21 startet gegen Qualisieger Köniz als Aussenseiter ins Finalduell, hat aber immerhin beide Direktduelle in dieser Saison gewonnen und will seine Haut so teuer wie möglich verkaufen. Das U18-Team liegt in der Serie 0:1 zurück und muss im Heimspiel vom Samstag zurück schlagen, sonst ist die "best of three"- Serie gegen Könz bereits entschieden.
Der Meister gibt den Finaltarif bekannt - 11:4-Startsieg
31.3. Zu einer überraschend klaren Angelegenheit wurde das erste Spiel in der Playoff-Finalserie zwischen Favorit Wiler-Ersigen und Aussenseiter Rychenberg Winterhur. Die Gäste erzielten zwar in jedem Drittel das erste Tor, wirkten insgesamt aber durch die erstmalige Finalqualifikation eher gehemmt als beflügelt und vermochten keine weiteren Nadelstiche zu setzen. Der Meister dominierte nach Belieben und gab den Winterthurern den Finaltarif gleich mit einem Stängeli bekannt. Mit vier Toren war einmal mehr Fabio Mutti der erfolgreichste Skorer in einem geschlossenen Team, das den 984 Zuschauern einige herrlich herausgespielte Tore vorsetzte. Einen Playoff-Final-Fight bekamen die Fans allerdings nicht geboten, zu wenig Gegenwehr kam von Rychenberg. Dieses hat nun bei den zwei Heimspielen in der Eishalle Deutweg über Ostern die Gelegenheit, in der Serie anzukommen. Bericht Playoff-News
Lasst die Final-Serie beginnen - zwei Teams auf der Suche nach der "perfect ten"
29.3. Vorhang auf zum Überraschungs-Playoff-Final SVWE vs. Rychenberg Winterthur. Am Mittwoch 20.00 in der Grossmatthalle in Kirchberg erfolgt der Start in die Finalserie, welche auf dem Papier nach einer einseitigen Angelegenheit aussieht. Doch, dass die Spiele 2 bis 5 und ein allfälliger „showdown“ in Spiel 7 in Eishallen stattfinden, deutet schon an, dass auch die diesjährige Finalserie von beiden Seiten zu einem Unihockey-Leckerbissen werden soll – ähnlich wie im Vorjahr die Brünnli-Festspiele. Ob Favorit Wiler-Ersigen oder Aussenseiter Rychenberg Winterhur, beide sind sportlich auf der Suche nach der „perfect ten“. Wer in der Finalserie sein bestes Unihockey abrufen kann, wird am Ende den Meisterpokal in die Höhe stemmen. Lasst die Final-Serie beginnen! Und wer noch kein Ticket hat für die Eishallen-Events, der kann dies via folgende links nachholen:
svwe-ticketing hcr-ticketing Playoff-News
Die Marathon-Teams treffen erstmals im Finale aufeinander
24.3. Das Finalduell SV Wiler-Ersigen vs. Rychenberg Winterthur ist eine Premiere. Eigentlich erstaunlich, denn beides sind die Marathonvereine der Liga. Der SVWE hat 21 Saisons in der höchsten Liga bestritten und dabei klar am meisten Punkte geholt, Rychenberg steht sogar bei deren 22 Saisons (Rekordwert). Winterthurs grösste Erfolge gehen auf Ende 80iger, Beginn der 90igerJahre zurück, wo der HCR dreimal Vizemeister wurde. Der SVWE ist der Dominator des letzten Jahrzehnts und steht zum neunten Mal in Folge im Final. Beide Vereine wollen aus der Finalserie ein Unihockeyfest machen und planen den Umzug in Eishallen. Der SVWE ab Spiel 4, der HCR für die beiden Heimspiele über Ostern. Interview Michael Zürcher Playoff-News
Der Ticketvorverkauf für die Heimspiele des SVWE läuft bereits. Leider müssen die Tickets direkt mit Kredikarte bezahlt werden, da in der Halbfinalserie viele reservierte Tickets nicht abgeholt wurden. Zu den Auswärtsspielen organisiert der SVWE in Zusammenarbeit mit Gast-Reisen Fanfahrten. Flyer
SML-Playoff-Final (best of seven): SVWE vs. Rychenberg 1:0
Spiel 1: 11:4 (4:1, 5:1, 2:2)
Spiel 2: Sa. 03.04. 18.00 Eishalle Deutweg, Winterthur Ticketing Liveticker
Spiel 3: Mo. 05.04. 15.30 Eishalle Deutweg, Winterhur Ticketing
Spiel 4: Sa. 10.04. 18.00 Eishalle Zuchwil Ticketing
Spiel 5: So. 11.04. 15.30 Eishalle Zuchwil (evt.) Ticketing
Spiel 6: Sa. 17.04. 18.00 Eulachhalle Winterthur (evt)
Spiel 7: So. 18.04. 15.30 Eishalle Zuchwil (evt.)
U21-Playoff-Final (best of five): SVWE vs. Köniz
Spiel 1: Sa. 03.04. 16.30 Lerbermatt Köniz
Spiel 2 So. 04.04. 18.00 Sportzentrum Zuchwil
Spiel 3: Sa. 10.04. 16.30 Lerbermatt Köniz
Spiel 4: So. 11.04. 11.00 Eishalle Zuchwil (evt.)
Spiel 5: Sa. 17.04. 16.30 Lerbermatt Köniz (evt.)
U18-Playoff-Final (best of three): SVWE vs. Köniz 0:1
Spiel 1: Sa. 27.03. 15.00 Lerbermatt Köniz 5:8
Spiel 2: Sa. 03.04. 15.00 Sportzentrum Zuchwil
Spiel 3: Mo. 05.04. 15.00 Lerbermatt Köniz (evt.)
SML und U21 mit erfolgreicher Tigerjagd ins Finale - auch U18 ist dabei
Die SML jubelt über den neunten Finaleinzug in Serie - die U21 über den dritten in vier Jahren! Und mit zwei Siegen in Serie zog auch die U18 ins Finale ein. Fotos: Hans-Ueli Mülchi
20.3. Was für ein Playoff-Samstag für den SV Wiler-Ersigen! Innerhalb von 7 Stunden konnten sich sowohl das SML-Team wie auch die U21 im Duell mit den Tigers Langnau auf schnellstem Weg für den Final qualifizieren. Dazwischen steckte die U18 einen frühen 1:4-Rückstand weg und könnte am Sonntag mit einem weiteren Sieg in Winterthur den Triumph für den SVWE mit dem dritten Team im Finale vollenden.
Das SML-Team liess auch im vierten Spiel nichts anbrennen und brachte den 6:2-Sieg vor über 1000 Fans relativ sicher ins Trockene. Der Finalgegner ist wie bei der U21 noch nicht bekannt. Dafür das Datum des ersten Finalspiels, welches am Mi. 31. März in Kirchberg (20.00) stattfinden wird. Ab Spiel 4 geht es dann nach Zuchwil, wo erstmals seit drei Jahren wieder ein Eishallen-Spektakel steigen wird.
Playoff-News
SML-Playoff-Halbfinal (best of seven): SVWE vs. Tigers / Endstand 4:0
Spiel 1: 7:1 (1:0. 2:0, 4:1)
Spiel 2: 7:2 (1:2, 5:0, 1:0)
Spiel 3: 9:4 (2:2, 2:1, 5:1)
Spiel 4: 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)
U21-Playoff-Halbfinal (best of five): SVWE vs .Tigers / Endstand 3:0
Spiel 1: 6:2 (1:1, 1:1, 4:0)
Spiel 2: 6:3 (1:2, 1:0, 4:1)
Spiel 3: 7:2 (2:1, 2:1, 3:0)
U18-Playoff-Halbfinal (best of three): SVWE vs. Rychenberg Winterhur 2:1
Spiel 1: 2:4 (0:1, 1:2, 1:1)
Spiel 2: 7:4 (4:4, 0:0, 3:0)
Spiel 3: 7:6nV. (5:2, 0:1, 1:2, 1:0)
Nati-Cracks Quist und Schmocker wechseln zu Wiler-Ersigen
19.3. Das SML-Team vermeldet die ersten Zuzüge für die neue Saison: Mit Kaspar Schmocker (Schweiz, Verteidiger, 22jährig) und Henrik Quist (Schweden, Verteidiger/Center, 29 jährig) verpflichtet der SVWE zwei aktuelle Nationalspieler. Schmocker wechselt von Ligakonkurrent Floorball Köniz zum Meister, Quist war während 10 Jahren die schillernde Figur beim schwedischen Kultteam Pixbo und hat neben zwei schwedischen Titelgewinnen auch drei Weltmeistertitel in seinem Palmares stehen. Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass aus der aktuellen Mannschaft Wallgren und Mäkipää in ihre Heimat zurückkehren werden. Mehr
Playoff-Super-Saturday: SML und U21 vor dem wichtigsten Schritt
18.3. "Playoff-Super-Saturday" in Kirchberg. Dort treten ab 12 Uhr erst die U21, gefolgt von der U18 (15.00) und abschliessend das SML-Team (19.00) an. Dabei stehen insbesondere die U21 und die SML vor ihrem letzten, zugleich aber wichtigsten und deshalb auch schwierigsten Schritt. Beide Teams brauchen in ihren Duellen mit den Tigers noch einen Sieg zum Finaleinzug. Und dieser wird wohl nur mit einer neuerlichen Steigerung im Vergleich zu den bisherigen Spielen möglich sein, denn der angeschossene Tiger dürfte nie weniger zu verlieren haben, als im Spiel vom Samstag. Auf ein weiteres Duell am Sonntag will sich wohl keines der SVWE-Teams verlassen.
Ganz im Gegensatz zur U18. Diese liegt in ihrer Serie gegen Winterthur mit 0:1 zurück und würde nur zu gern mit einem Sieg noch ein drittes Spiel am Sonntag erzwingen.
Playoff-News
SML-Playoff-Halbfinal (best of seven): SVWE vs. Tigers 3:0
Spiel 1: 7:1 (1:0. 2:0, 4:1)
Spiel 2: 7:2 (1:2, 5:0, 1:0)
Spiel 3: 9:4 (2:2, 2:1, 5:1)
Spiel 4: Sa. 20.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
evt. Spiel 5: So. 21.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
evt. Spiel 6: Sa. 27.03. 20.00 in Biglen
evt. Spiel 7: So. 28.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg
U21-Playoff-Halbfinal (best of five): SVWE vs .Tigers Endstand 3:0
Spiel 1: 6:2 (1:1, 1:1, 4:0)
Spiel 2: 6:3 (1:2, 1:0, 4:1)
Spiel 3: 7:2 (2:1, 2:1, 3:0)
U18-Playoff-Halbfinal (best of three): SVWE vs. Rychenberg Winterhur 1:1
Spiel 1: 2:4 (0:1, 1:2, 1:1)
Spiel 2: 7:4 (4:4, 0:0, 3:0)
Spiel 3: So. 21.03. 12.30 Oberseen Winterthur
(Kopie 3)
Den Tiger gleich vierfach gebändigt - SML und U21 vor Finaleinzug
14.3. Nur die kühnsten Optimisten hätten wohl darauf gewettet, und doch ist es eingetroffen: Gleich viermal blieb der SVWE im Playoff-Duell gegen die Tigers an diesem Wochenende siegreich. Der Biber zeigte dem Tiger eindrücklich, wer im Emmental heimisch ist. Die SML-Equipe konnte sich dabei gleich zweimal in der Langnauer-Heimarena durchsetzen. Und auch die U21 liess dem Heimsieg vom Samstag einen zweiten Erfolg in Biglen folgen. Somit fehlt beiden Teams noch ein Sieg zum Einzug in den Playoff-Final! Playoff-News
Die erste Chance bietet sich kommendes Wochenende beim "Super-Playoff-Saturday" in Kirchberg. Dort treten ab 12 Uhr erst die U21, gefolgt von der U18 (15.00) und abschliessend das SML-Team (19.00) an. Das vierte Duell gegen die Tigers ist zugleich ein TV-Spiel und wird hoffentlich vor grosser Kulisse stattfinden.
Der Meister doppelt mit einem 7:2 nach - auch U21 bezwingt die Tigers
13.3. Kurz in Rücklage, aber nie in Schieflage und am Ende mit einem 7:2 erneut klar oben auf. So lässt sich die zweite Playoff-Halbfinalpartie des Meisters gegen die Tigers Langnau zusammenfassen. Wie schon am Mittwoch legte Langnau los wie die Feuerwehr, erzielte diesmal auch die Tore - deren zwei. Doch trotz eines frühen 0:2-Rückstandes blieb der SVWE ruhig und übernahm mit Fortdauer des Spiels immer klarer das Spieldiktat. Gerbers Anschlusstor im Startdrittel war psychologisch wichtig, das 5:0 im Mitteldrittel dann schon eine Demonstration. Christoph Hofbauer (3 Tore) und Michael Zürcher (2 Tore / 1 Assist) waren die erfolgreichsten Skorer. Aber auch Wallgrens drei Torvorlagen verdienen Erwähnung. Der Hauptunterschied machte aber auch diesmal das stärkere Kollektiv des SVWE aus. Bereits heute steht in Biglen Spiel 3 an. Bericht
Noch vor dem Fanionteam wird die U21 in Biglen (12 Uhr) zu ihrem zweiten Halbfinalspiel antreten. Auch sie tut dies mit einer Führung im Rücken. Trotz zwei unglücklichen Gegentoren und einem 1:2 kurz vor Spielmitte liess sich die Linder/Roth-Truppe nicht aus dem Konzept bringen. Captain Meister gab mit einem schönen Solo zum 2:2 das Signal zum Sturmlauf, der in einem 6:2-Sieg mündete. In Rücklage ist dafür die U18, welche in Winterthur mit 2:4 den Kürzeren zog und nun eine Woche Zeit hat, die gewonnenen Erkentnisse umzusetzen. Telegramm U21 / Telegramm U18
Erst Klimbim, dann BumBum - der Meister legt gegen die Tigers vor
10.3. 7:1 - der Start ist dem Meister in die Halbfinalserie eindrücklich geglückt. Doch so klar, wie es das am Ende zu deutliche Skore zugunsten des SVWE vermuten lässt, war die Angelegenheit nicht. Denn die Berger-Truppe startete lethargisch in die Partie und konnte sich bei Goalie Streit und dem Gehäuse bedanken, dass die Tigers in der Anfangsphase nicht deutlich in Führung gingen. Gleich viermal machte es Klimbim, Pech für Gerber, Stucki und Co. Die 1:0-Führung nach 20 Minuten schmeichelte dem Meister sehr. Getroffen hatte - einmal mehr - Fabio Mutti. Ab dem Mitteldrittel legte der Meister gleichermassen zu, wie die Tigers immer mehr abbauten. Am Ende machte es sieben Mal BumBum im Langnauer Gehäuse. Das letztlich deutliche Resultat von 7:1 ist allerdings nicht mehr wert als Rychenbergs 6:5-Sieg n. Verl. gegen Chur in der anderen Halbfinalserie. Bericht Playoff-News
Trotz hoher Hürde -die neunte Finalqualifikation in Serie im Visier
9.3. Mit dem Heimspiel vom Mittwochabend in Kirchberg (20.00) startet der Meister zur Mission "neunte Finalteilnahme in Serie". Noch nie war die Finalhürde allerdings so hoch gelegt. Erstmals braucht es vier Siege, zudem wartet mit den Tigers Langnau jenes Team als Widersacher, dass derzeit als "hot", ja "very hot" bezeichnet werden muss. Nach einer gewaltigen Winterstarre während dem Grossteil der Qualifikation sind die Tigers bissiger denn je. Doch auch von der Berger-Truppe darf einiges erwartet werden. Sie ist bereit, die dritte Playoff-Serie gegen die Tigers zu gewinnen. Auf dem Papier steht zwar die Revanche für den letztjährigen Final an, aber erstens ist es diesmal "nur" der Halbfinal und zweitens hat der SVWE - im Gegensatz zu den Tigers - ein völliges anderes Gesicht als im Vorjahr. Mehr
Erfolgreicher Sponsorenlauf - SVWE-Vorstand sagt Danke
7.3. Mit reger Beteiligung, grossem Engagement und zahlreicher Unterstützung von der Tribühne aus absolvierten die SVWE-Junioren ihren jährlichen Sponsorenlauf in der Grossmatthalle in Kirchberg. Die Anwesenheit der SML-Spieler dürfte sich dabei sicherlich positiv auf die Motivation ausgewirkt haben. Der Vorstand des SV Wiler-Ersigen bedankt sich recht herzlich bei allen für ihren Einsatz für diesen wichtigen Event. Die erfolgreichsten Sammler erhalten auch in diesem Jahr attraktive Preise und Gutscheine.
Playoff-Time für drei SVWE-Teams - auch U21 vs. Tigers
1.3. Neben dem SML-Team haben sich auch die U21 und die U18 mit Rang 2 nach der Qualifikation die Playoff-Qualifikation gesichert. Herzliche Gratulation! Die U21 trifft dabei wie das SML-Team auf die Tigers Langnau. Die U18 bekommt es mit Rychenberg Winterhur zu tun.
Die Heimspielübersicht:
SML-Playoff-Halbfinal (best of seven): SVWE vs. Tigers Playoff-News
Spiel 1: Mi. 10.03. 20.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
Spiel 4: Sa. 20.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
Spiel 5: So. 21.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg (evt.) Ticketing
Spiel 7: So. 28.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg (evt.)
U21-Playoff-Halbfinal (best of five): SVWE vs .Tigers
Spiel 1: Sa. 13.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg
Spiel 3: Sa. 20.03. 12.00 Grossmatthalle Kirchberg
Spiel 5: Sa. 27.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg (evt.)
U18-Playoff-Halbfinal (best of three): SVWE vs. Rychenberg Winterhur
Spiel 2: Sa. 20.03. 15.00 Grossmatthalle Kirchberg
Es kommt zur Playoff-Revanche gegen die Tigers - Auftakt am 10. März
28.2. Der Halbfinalgegner des Meisters steht fest: Es sind die Langnau Tigers. Damit kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals, den der SVWE in einer packenden Serie mit 3:2 für sich hatte entscheiden können. Die Tigers setzten sich in ihrem Playoff-Derby gegen Köniz mit 4:2 in der Serie durch und ziehen nun ebenso in den Halbfinal ein wie die Berger-Truppe. Zu erwarten ist erneut ein Fight auf Augenhöhe, obwohl die beiden Teams in der Qualifikation durch sieben Ränge getrennt waren. Längst haben die Tigers ihr lange vermisstes Rendement gefunden und können nach einer teilweise lausigen Qualifikation als einziges Team noch mit dem Double liebäugeln. Die Playoff-Halbfinalserie startet am Mittwoch, 10. März (20.00) in Kirchberg. Ticketing
Weitere Heimspiele bestreitet der SVWE ebenfalls in Kirchberg und zwar am Wochenende vom Sa. 20. (Spiel 4) /So. 21. (evt Spiel 5) März. Im anderen Halbfinal treffen Rychenberg Winterhur und Chur Unihockey aufeinander. Damit sind mit Ausnahme des SVWE in den Viertelfinals alles besser klassierten Teams gescheitert! Playoff-News
Durchatmen für das Fanionteam - Grünenmatt aus der Serie gearbeitet
21.2. Es war wie eine Erlösung - Mattias Wallgrens 7:5 ins leere Tor, das die fünfte Partie entschied, damit die Serie zwischen dem SVWE und Grünenmatt beendete und dem Meister als erstes Team den Halbfinaleinzug sicherte. Wie schon am Vortag behielt die Berger-Truppe in einem Spiel auf Messers Schneider das bessere Ende für sich und konnte sich nicht nur über das Weiterkommen freuen, sondern auch über einen bestandenen Charaktertest. Dieses Grünenmatt mit unglaublicher Moral und brandgefährlichen Offensivspielern hätte wohl jedes andere Schweizer Team über eine Serie schlagen können. Jetzt ist die Saison aber für die Mätteler als einzige SML-Equipe schon zu Ende, ein schlechter Lohn für ein Leistung, die grössten Respekt verdient.
Weiter geht es dafür für den Meister, der gestärkt aus dieser Serie steigen dürfte und für den Halbfinal gerüstet ist, wenn er die richtigen Lehren aus der Viertelfinalserie ziehen kann. Nun folgt aber zuerst eine verdiente Pause für Körper und Geist, ehe der Countdown für die Halbfinalserie beginnen kann. Der Gegner steht noch nicht fest, die Daten des ersten Halbfinals aber schon: Am Mi. 10 März um 20.00 Uhr in der Grossmatt in Kirchberg.
Playoffs 2010 Matchbericht
Zweite Mannschaft vor Gruppensieg - U-Teams durchzogen
22.2. Nicht nur das Fanionteam hat ein spannendes Weekend hinter sich, auch die zweite Mannschaft bestritt sozusagen ein Playoff-Spiel um den Gruppensieg. Mit 4:3 wurde Arni besiegt und somit scheint die Qualifkation für die 2.-Liga-Aufstiegsspiele nur noch Formsache.
Die Leistungsteams lieferten unterschiedliche Leistungen ab. Die Luft draussen ist bei den U16-Inter-Junioren (1:7 gegen die Tigers), dafür konnten die U18 (Sieg gegen Sarnen) und die U21 (8:7 n. Verl gegen Malans) die Vorbereitungsphase auf die Playoffs mit einem Sieg beginnen.
Krähenbühl entscheidet Playoff-Krimi - Matchball für den Meister
20.2. Was für eine Partie - ein Spiel in dem alle Dämme brachen! 21 Tore, zwei Teams, die Moral zeigten und beidseits Drei-Tore-Rückstände zu kehren vermochten und sich nichts schenkten. Joel Krähenbühl war es letzlich vergönnt eine der verrücktesten Playoff-Partien zu entscheiden: Nach 72 Minuten und 53 Sekunden traf er herrlich zum 11:10 und schickte Grünenmatt in den "plötzlichen Tod". Der SVWE konnte damit eine zweite Niederlage gegen den Kantonsrivalen in einem ultra spannenden Spiel in extremis abwenden und hat mit einer 3:1-Führung in der Serie am Sonntag an gleicher Stätte den ersten Matchball für den Halbfinaleinzug. Dass es nochmals ein hartes Stück Arbeit wird, dürfte seit gestern jedermann klar sein. Grünenmatt geniesst jede Sekunde der ersten Playoff-Quali in der Vereinsgeschichte und verfügt über brandgefährliche Schützen.
Die Playoff-Serie ist lanciert - der Meister will reagieren
19.2. Nach dem ersten Sieg in der Vereinsgeschichte über den SV Wiler-Ersigen hat Aussenseiter Grünenmatt in der Viertelfinalserie („best of seven“) auf 1:2 verkürzt. Mit zwei Siegen in den Heimspielen vom Wochenende könnte der Meister die Serie aber bereits am Sonntagabend beenden, müsste dabei aber viel dominanter auftreten als bisher geschehen.
Der vermeintliche David Grünenmatt hat sich von Beginn weg dieser Playoff-Serie als respektabler Gegner erweisen und gezeigt, weshalb er die Qualifikation auf Rang fünf abschloss. Der Meister liegt zwar immer noch in Führung, nun ist es aber an der Zeit, auf dem Feld zu zeigen, welches Team den Ton angibt. Zuletzt liess sich die Berger-Truppe zu sehr vom einschläfernden Spiel der Gäste beeinflussen. Balltempo und Intensität sind in den zwei Heimspielen gefordert. Zudem ist die Balance zwischen Offensive und Defensive noch nicht gefunden. Die zuletzt zweimal erhaltenen vier Gegentore sind zwar angesichts der gefährlichen Offensivakteure bei Grünenmatt im grünen Bereich, doch die sinkende Trefferquote (9 Tore in Spiel 1, dann 6, zuletzt 3) zeigt, wo die Probleme beim SVWE zuletzt lagen. Kann der Titelverteidiger dies korrigieren und agiert zudem in den Zweikämpfen und der Defensive endlich konsequenter könnte die Serie am Sonntagabend zu Ende sein. Playoffs 2010
SML-Team mit 2:1-Führung ins Heimweekend - auch U18 in Playoffs
14.2. Nichts wird es mit dem direkten Durchmarsch ins Playoff-Halbfinale für den Meister. Ein kämpferisches Grünenmatt brachte den SVWE in den beiden Spielen in Sumiswald zweimal aus dem Gleichgewicht. Am Samstag konnte die Partie dennoch mit 6:4 gewonnen werden, am Sonntag gab es eine 3:4-Niederlage. Damit führt die Berger-Truppe vor den zwei Heimspielen am kommenden Wochenende in der Serie zwar mit 2:1, doch erwartet man jetzt eine klare Reaktion des Teams, das noch immer nicht in den Playoffs angekommen ist. Nach dem ersten Sieg überhaupt über den SVWE werden die Mätteler bestimmt nicht in der Opferrolle nach Zuchwil reisen und so sind die vielen Playoff-Routiniers beim Meister nun gefordert. Playoffs 2010
Das Zauberwort Playoffs wird auch für die U18 Realität. Mit einer kämpferisch bravourösen Vorstellung wurden die Tigers mit 4:3 niedergerungen und die Playoff-Qualifikation definitiv und vorzeitig gesichert. Ohne Folgen bleibt die Niederlage der U21 in Winterthur (2:6). Enttäuschend der Auftritt der U16 Inter beim 5:10 gegen GC. Dafür sorgte die U16 Regio mit einem 7:3 über Leader Burgdorf und einer knappen 3:4-Niederlage gegen Lenzburg für die zweite bemerkenswerte Leistung des Wochenendes.
Den Playoff-Schalter noch rechtzeitig gefunden - 9:6-Sieg zum Auftakt
10.2. Der Anfang ist gemacht: Mit einem 9:6-Erfolg startet der Meister in die Viertelfinalserie gegen Grünenmatt. Nach einem zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand fand die Berger-Truppe den Playoff-Schalter gerade noch rechtzeitig.
Schon nach wenigen Sekunden traf Mendelin die Lattenunterkante, nach 1.49 Min. gelang Mutti die 1:0-Führung, die er in der 8. Minute auf 2:0 ausbaute. Alles schien ganz einfach zu gehen, viel zu einfach. Doch Grünenmatt legte seine Anfangsnervosität ab und kam durch Topskorer Schneiter noch im Startdrittel zum Ausgleich. Mehr noch: Der letztjährige SVWE-U21-Captain Roger Lüthi markierte mit seinem ersten Treffer im Mätteler Dress die erstmalige Führung für den Aussenseiter noch vor der ersten Sirene. Der SVWE war nun gefordert, doch er spielte auch im Mitteldrittel zuerst mit einer Intensität weiter, als handle es sich um ein Saisonvorbereitungsspiel und nicht die Playoffs. Erst als Grünenmatt dabei war, die Gunst der Stunde zu nutzen und die Führung auf 5:3 ausbaute, erwachte der Meister. Plötzlich wurden die Zweikämpfe gewonnen, wurde das Tempo erhöht und lief der Ball direkt. Gerade noch rechtzeitig fand die Berger-Truppe den Playoff-Schalter. Fünf Tore in 14 Minuten waren das Ergebnis. Mutti, der die Partie mit seinem frühen Toren vermeintlich vorentschieden hatte, gelang mit dem 8:5 letztlich doch noch die Siegsicherung und machte sich zum Mann des Spiels. Die Serie ist lanciert und wird am Wochenende mit zwei Spielen in Sumiswald fortgesetzt. Der Meister hat noch einiges Steigerungspotential, mental ist er aber zumindest in den Playoffs angekommen, so der Eindruck nach der emotionalen Achterbahnfahrt vom Mittwochabend.
Playoffs 2010 Bericht
Gleich drei Playoff-Premieren für den Dauerbrenner SVWE
8.2. Seit dem Wiederaufstieg 1997 hat sich der SVWE zum 13. Mal in Serie für die Playoffs qualifiziert. Und trotzdem kommt es gleich zu einer Dreifach-Premiere. Noch nie wurden Viertelfinals ausgespielt und noch nie hiess der Playoff-Gegner Grünenmatt. Zudem wird erstmals nach dem Modus „best of seven“ gespielt. Gestartet wird das Derby am Mittwoch in Kirchberg mit einem Heimspiel für den SVWE (20.00 Grossmatt). Am Wochenende empfangen die Mätteler den Meister dann zweimal innerhalb 24 Stunden im Forum Sumiswald. Selbstredend ist die Berger-Truppe der Favorit in dieser Serie und wird sich wie auf dem Bild auf ein sehr defensives auf Konter lauerndes Grünenmatt einstellen müssen. Playoffs 2010 Matchpreview
SV Wiler-Ersigen setzt weiter auf Kompetenz von Thomas Berger
28.1. Die Trainerfrage für die Saison 2010/11 bei Schweizer Meister Wiler-Ersigen ist geklärt: Der neue Trainer heisst wie der alte: Cheftrainer Thomas Berger verlängert seinen Vertrag um eine weitere, seine mittlerweile achte, Saison.
Der 40 jährige Bündner war in der Saison 2003/04 zu Wiler gestossen und holte auf Anhieb den (ersten) Schweizer Meister Titel für die Berner. Mittlerweile steht der SVWE in der Aera Berger bei fünf Meistertiteln, einem Cupsieg und dem Europacup-Triumph von 2005. „Sein sportlicher Leistungsausweis spricht für sich“, äussert sich SVWE-Sportchef Marcel Siegenthaler zur Personalie Berger. Neben den Erfolgen mit dem SML-Team gewichtet Siegenthaler die Arbeit Bergers im Nachwuchsbereich als ebenso wichtig ein. „Sein Einsatz als Ausbildungschef ist vorbildlich, unsere Nachwuchstrainer und die Junioren können enorm profitieren.“ Tatsächlich gelang es Berger trotz all den Erfolgen der letzten Jahre (erwähnenswert auch die sieben Qualifikationssiege in Serie) regelmässig eigene Junioren in die erste Mannschaft einzubauen.
Verträge für Jungtalente und Goalies
So schafften diese Saison mit Olivier Hirschi (1990), Kevin Steffen (1990) und Michael Garnier (1991) gleich drei Nachwuchsspieler den Sprung ins Fanionteam und werden dafür mit langfristigen Verträgen ausgestattet. Mit den ehemaligen U19-Naticentern Lukas Meister und Matthias Gloor rücken zudem künftig zwei weitere Spieler der „next generation“ mit Jahrgang 1990 ins erweiterte SML-Kader auf. Ihre Verträge mit dem SVWE verlängert haben zudem die beiden Goalies Daniel Streit um eine Saison, Pascal Haab gleich um drei Jahre.
SML-Team mit Niederlage ins Playoff-Derby - U21 jubelt über Playoff-Quali
24.1. Der Höhenflug des Fanionteams hat zum Abschluss der Qualifikation einen zweiten Dämpfer erhalten. Nach dem unerwarteten Cupout blieb die erhofft Reaktion aus und musste sich der Meister auch den Tigers Langnau mit 3:5 geschlagen geben, welche damit als achtes Team in die Playoffs einziehen. Erst im Schlussabschnitt zeigte die Berger-Truppe eine akzeptable Leistung und wird sich nun bis zum Playoff-Start am Mittwoch 10. Februar in Erinnerung rufen müssen, dass auch als souveräner Qualisieger die Playoffs bei Null beginnen und 100 Prozent abgerufen werden müssen. Gegner in der Viertelfinalserie (best of seven) wird Grünenmatt. Primär logistische und finanzielle Erwägungen gaben im Wahlverfahren den Ausschlag, dass der SVWE als erster Wahlberechtigter den Kantonsrivalen wählte. "Aus sportlichen Ueberlegungen ging es zwischen Chur und Grünenmatt, die beiden Teams, gegen die wir noch nie verloren haben", sagt
Sportchef Siegenthaler. Chur sei nicht die optimale Destination.
Playoff-News Matchbericht
Nach einem Jahr Unterbruch auch wieder Playoff-Feeling erleben wird die U21. Mit einem souveränen 14:3-Kantersieg über Zug United qualifizierten sich die ältesten Junioren vorzeitig für die Playoffs. Ganz nahe dran sind auch die U18, welche nach dem 15:7-Erfolg über Verfolger Luzern nun ein Polster von fünf Zählern auf das drittplatzierte Langnau aufweisen.
Nach Cup-Blamage - das Derby der Ehre und Walles Abgang
21.1. Die Ernüchterung nach dem blamablen Cup-Halbfinalout war allenthalben gross. Doch nun gilt es für das SML-Team wieder vorwärts zu blicken und mit einer deutlichen Reaktion aufzuwarten. Die beste Gelegenheit bietet sich dabei am Sonntag beim Derby gegen die Tigers Langnau. Es ist eine Sache der Ehre, dass der Meister mit aller Macht einen Sieg anstreben wird, auch wenn der Ausgang des Spiels die Tabellensituation für den SVWE nicht mehr beeinflussen wird. Mehr
Seit dieser Woche ist auch eine wichtige Personalie für die nächste Saison geklärt: Mattias Wallgren spielt nächste Saison wieder bei seinem Stammverein Dalen. Die schwedische Abwehrmauer „the wall“ spielt in seiner zweiten Saison beim SVWE und hat sich aufgrund eines Jobangebotes als Unihockey-Lehrer am Sportgymnasium entschieden, nach Umea zurückzukehren.
Vor wegweisenden Spielen stehen die U-Teams. Die U21 könnte sich mit einem Heimsieg über Zug die Playoff-Qualifikation (So. 18.30 Uhr Zuchwil) praktisch sichern, gleiches gilt für die U18, welche beim direkten Verfolger Luzern antritt (So. 16.00 in Kriens).
Feuriges WaSa schlägt dem blassen SVWE die Cupfinaltüre zu
17.1. Die gute Nachricht vorweg: Das Fanionteam wird in diesem Jahr den Cupfinal nicht verlieren. Die schlechte gleich hinter her: Erstmals seit drei Jahren findet ein Cupfinal wieder ohne den SVWE statt. Die Berger-Truppe unterlag völlig überraschend Waldkirch-St.Gallen mit 3:4 und enttäuschte dabei auf der ganzen Linie. Erstmals überhaupt ging ein Halbfinal-Spiel verloren und dann noch gegen einen krassen Aussenseiter wie die Ostschweizer. Die Niederlage ist um so ärgerlicher, da man sich zuvor auswärts in Malans und Köniz durchgesetzt hatte und nun am vermeintlich leichten Los WaSa scheiterte. Vor allem scheiterte das Team aber an sich selber, denn wenn einzig Captain Matthias Hofbauer als dreifacher Torschütze in Erscheinung tritt, dann haben einige der viel gerühmten SVWE-Stars die nötige Einstellung und Präsenz vermissen lassen. Klar beklagte der Meister in der Schlussphase beim Stande von 3:3 und 3:4 zwei Lattentreffer und hatte Wasa-Goalie Birrer auch das Glück des Tüchtigen aus seiner Seite. Doch wer so spät den Ernst der Lage erfasst, wird halt bisweilen auch dafür bestraft. Der Cup und der SVWE - wahrlich keine Erfolgsgeschichte. Bericht
20 Minuten aus einem Guss - Wiler lässt auch Köniz keine Chance
6.1. Mit einem wahren Feuerwerk startete der Meister in den Spitzenkampf gegen Köniz, agierte wie aus einem Guss und hatte die Partie vor 815 Zuschauern mit 6:1 bereits nach dem Startdrittel für sich entschieden. Der Plan, im Hinblick auf den sonntäglichen Cuphalbfinal in St. Gallen möglichst kräfteschonend mit drei Linien über die Runden zu kommen, schien aufzugehen. Leider wurde nichts daraus, denn gleich rekordverdächtige neun Strafen wurden gegen den SVWE ausgesprochen. Phasenweise musste die Berger-Truppe gar in doppelter Unterzahl agieren. Da aber die Schiedsrichter des Jahres wie schon letzten Sonntag in Maienfeld die Partie leiteten, wird dies schon in Ordnung gehen. Wir wagen auch gar keine Fragen zu stellen, die Antworten lesen sich sowieso aus der Statistik: 3 mal mehr Strafen und zwei Penaltys gegen Malans, wieder dreimal mehr Strafen gegen Köniz. Diese KaRenz der Bestrafung des SVWE mag allerdings längst nicht mehr erstaunen, sie hat schon Tradition. So musste der Leader am Ende doch mehr Kräfte verpuffen als ihm lieb war, zu einem ungefährdeten 7:3-Sieg reichte dies dennoch. Matchbericht
Die erhoffte Reaktion folgte von den U-Teams. Auf drei Niederlagen des letzten Wochenendes folgten drei deutliche Siege. 6:3 gewann die U21 gegen WaSa, 13:3 die U18 gegen Reinach und 5:2 die U16 Inter über ULA.
Der "gefühlte" Spitzenkampf und die Chance auf das 16. Endspiel
14.1. Der Start ins neue Unihockeyjahr ist dem SML-Team geglückt, eindrücklich geglückt. 18:2 Tore und das Punktemaximum aus zwei Spielen verleihen dem Team vor der entscheidenden Meisterschaftsphase zumindest ein gutes Gefühl. An diesem Wochenende soll nun die erste Ernte des bislang Geleisteten eingefahren werden. Am Sonntag hat die Berger-Truppe die Chance, mit einem Sieg über WaSa zum vierten Mal in Folge in den Cupfinal einzuziehen. Es wäre das 16. grosse Endspiel für den SVWE, das 13. unter Trainer Thomas Berger. Tags zuvor kommt es in der Kirchberger Grossmatt zum Spitzenduell mit dem zweitplatzierten Floorball Köniz. Zwar ist der erste Rang mit 13 Punkten Reserve längstens gesichert, doch wie schon gegen Malans wird der Leader auch gegen Köniz ein deutliches Signal hinsichtlich der Playoffs aussenden wollen. Zudem lockt auch noch der Punkterekord. 46 Zähler sind auf dem Konto des Meisters. Der Rekord steht bei 50 von möglichen 54 Zählern aus der Triple-Saison 04/05, im Vorjahr wurde diese Marke mit 49 Zählern nur knapp verpasst. Matchvorschau.
Vor einer Wiedergutmachung stehen die U-Teams. Nach den Niederlagen der Vorwoche sind für die U21 (WaSa 15.30) und die U18 (Lok Reinach 12.30) in ihren Heimspielen in Kirchberg Siege gefordert. Gleiches gilt für die U16 Inter in Biglen (ULA am 16.1 10.00). Vor ihrer Heimrunde steht die zweite Mannschaft, am Sonntag in Kirchberg (Spiele gegen Burgdorf 15.25 und Hurricanes 17.15)
SML-Team nimmt auch Hürde Malans souverän - U-Leistungsteams patzen alle
10.1. Nur 24 Stunden nach dem gelungenen 11:1-Jahresauftakt legte das SML-Team gegen Alligator Malans nach. Gleich mit 7:1 wurde der Mitfavorit in dessen Halle vorgeführt. Roger Gerber war mit zwei Toren und einem Assist massgeblich am Sieg des Meisters in Maienfeld beteiligt. Damit sendete die Berger-Truppe auch ein deutliches Signal an die Gegnerschaft aus, dass sie trotz unbestreitbarer Tabellenposition keine Geschenke zu machen gedenkt und die weiteren Spiele als Playoff-Vorbereitung nützen will. Bericht
Weit weniger erfolgreich ins neue Jahr starteten die Leistungsteams, welche allesamt verloren. Am knappsten die U16 Inter, welche trotz 3:0-Führung GC noch mit 4:5 unterlag. Unnötig auch das 4:6 der U21 im Derby gegen die Tigers, waren die Langnauer doch nicht besser, aber klar effizienter. Gar nichts passte bei der U18 beim 4:7 gegen Grünenmatt zusammen. Eine Reaktion von allen Teams ist nun gefordert, dass die gute Ausgangslage nicht verspielt wird. Einzig die U16 Regio konnte sich an einem gelungenen Heimauftritt mit zwei Siegen freuen.
Traumstart: 11 Tore, 7. Qualisieg, 100. Saisontor und Mätthus grosses Jubiläum
9.1. Die ersten Minuten im neuen Jahr konnte man durchaus als pomadig bezeichnen. Nur ein aufmerksamer Goalie Daniel Streit verhinderte den Führungstreffer von WaSa und nach dem Startdrittel hätte es statt 3:0 auch 2:2 stehen können. Doch ab dem Mitteldrittel zeigte sich der Meister in bester Spiellaune, glänzte mit herrlichen Kombinationen und erzielte bis am Ende 11 Tore zum ungefährdeten 11:1-Sieg gegen die Ostschweizer, es hätten am Ende auch leicht 15 sein können. Doch auch so gab es spezielle Tore zu vermerken. Krähenbühl erzielte den 100 Saisontreffer für den SVWE und Matthias Hofbauer verbuchte mit seinem Assist zum 5:1 seinen 500 Skorerpunkt im Wiler-Dress. Noch 15 Punkte fehlen zum Rekord von Tom Engel. Noch eindrücklicher als diese Statistiken ist aber die Tatsache, dass für die Berger-Truppe mit diesem Sieg der siebente Qualierfolg in Serie Tatsache ist. Bericht
Hochbetrieb zum Jahresauftakt - Heimrunden für E-Junioren und B-Regio
6.1. Der Loch-Ball rollt wieder! Die Festtagspause für das SML-Team war angesichts der intensiven ersten Januar-Hälfte (2 Doppelrunden in Serie!) reichlich kurz. Bereits am 30. Dezember rief das Trainergespann Berger/von Känel die Truppe wieder zusammen. Sechs weitere Trainings liegen hinter dem Meister, wenn er am Samstag im Heimspiel gegen St. Gallen das Unihockey-Jahr 2010 eröffnet. Auf WaSa ist der Fokus gleich doppelt gerichtet. Mit einem Sieg in der Meisterschaft und eine Woche später im Cuphalbfinal könnte der Meister gleich zwei Ziele ereichen: Definitiver Rang 1 vor den Playoffs und die vierte Cupfinalteilnahme in Serie. Vorschau
Ebenfalls engagiert sind alle Leistungsteams, wo der Playoff-Kampf im Januar in die finale Phase steigen wird. Die U21 steht vor dem Derby gegen die Tigers, die U18 trifft auf Grünenmatt und die U16-Inter in Langenthal auf GC. Alle Spiele sind auswärts. Einzig die U16-Regio kann am Sonntag zuhause in Zuchwil antreten (Spiele um 14.30 und 16.20 Uhr). Ebenfalls vor einer Heimrunde stehen die E-Junioren I. Am Samstag ab 13.15 Uhr sind die Künste der Jüngsten in Zuchwil zu verfolgen. Vor einer quasi Heimrunde steht das „Zwöi“, welches in der Trainingstätte Hasle zweimal im Einsatz steht, ehe dann eine Woche später in Kirchberg die richtige 3.-Liga-Heimrunde ansteht.


































































