SVWE Spiele und Resultate auf einen Blick
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Es kommt zur Playoff-Revanche gegen die Tigers - Auftakt am 10. März
28.2. Der Halbfinalgegner des Meisters steht fest: Es sind die Langnau Tigers. Damit kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals, den der SVWE in einer packenden Serie mit 3:2 für sich hatte entscheiden können. Die Tigers setzten sich in ihrem Playoff-Derby gegen Köniz mit 4:2 in der Serie durch und ziehen nun ebenso in den Halbfinal ein wie die Berger-Truppe. Zu erwarten ist erneut ein Fight auf Augenhöhe, obwohl die beiden Teams in der Qualifikation durch sieben Ränge getrennt waren. Längst haben die Tigers ihr lange vermisstes Rendement gefunden und können nach einer teilweise lausigen Qualifikation als einziges Team noch mit dem Double liebäugeln. Die Playoff-Halbfinalserie startet am Mittwoch, 10. März (20.00) in Kirchberg. Ticketing
Weitere Heimspiele bestreitet der SVWE ebenfalls in Kirchberg und zwar am Wochenende vom Sa. 20. (Spiel 4) /So. 21. (evt Spiel 5) März. Im anderen Halbfinal treffen Rychenberg Winterhur und Chur Unihockey aufeinander. Damit sind mit Ausnahme des SVWE in den Viertelfinals alles besser klassierten Teams gescheitert! Playoff-News
Playoff-Time für drei SVWE-Teams - auch U21 vs. Tigers
1.3. Neben dem SML-Team haben sich auch die U21 und die U18 mit Rang 2 nach der Qualifikation die Playoff-Qualifikation gesichert. Herzliche Gratulation! Die U21 trifft dabei wie das SML-Team auf die Tigers Langnau. Die U18 bekommt es mit Rychenberg Winterhur zu tun.
Die Heimspielübersicht:
SML-Playoff-Halbfinal (best of seven): SVWE vs. Tigers Playoff-News Captain-Interview
Spiel 1: Mi. 10.03. 20.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
Spiel 4: Sa. 20.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg Ticketing
Spiel 5: So. 21.03. 19.00 Grossmatthalle Kirchberg (evt.) Ticketing
Spiel 7: So. 28.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg (evt.)
U21-Playoff-Halbfinal (best of five): SVWE vs .Tigers
Spiel 1: Sa. 13.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg
Spiel 3: Sa. 20.03. 12.00 Grossmatthalle Kirchberg
Spiel 5: Sa. 27.03. 19.30 Grossmatthalle Kirchberg (evt.)
U18-Playoff-Halbfinal (best of three): SVWE vs. Rychenberg Winterhur
Spiel 2: Sa. 20.03. 15.00 Grossmatthalle Kirchberg
Durchatmen für das Fanionteam - Grünenmatt aus der Serie gearbeitet
21.2. Es war wie eine Erlösung - Mattias Wallgrens 7:5 ins leere Tor, das die fünfte Partie entschied, damit die Serie zwischen dem SVWE und Grünenmatt beendete und dem Meister als erstes Team den Halbfinaleinzug sicherte. Wie schon am Vortag behielt die Berger-Truppe in einem Spiel auf Messers Schneider das bessere Ende für sich und konnte sich nicht nur über das Weiterkommen freuen, sondern auch über einen bestandenen Charaktertest. Dieses Grünenmatt mit unglaublicher Moral und brandgefährlichen Offensivspielern hätte wohl jedes andere Schweizer Team über eine Serie schlagen können. Jetzt ist die Saison aber für die Mätteler als einzige SML-Equipe schon zu Ende, ein schlechter Lohn für ein Leistung, die grössten Respekt verdient.
Weiter geht es dafür für den Meister, der gestärkt aus dieser Serie steigen dürfte und für den Halbfinal gerüstet ist, wenn er die richtigen Lehren aus der Viertelfinalserie ziehen kann. Nun folgt aber zuerst eine verdiente Pause für Körper und Geist, ehe der Countdown für die Halbfinalserie beginnen kann. Der Gegner steht noch nicht fest, die Daten des ersten Halbfinals aber schon: Am Mi. 10 März um 20.00 Uhr in der Grossmatt in Kirchberg.
Playoffs 2010 Matchbericht
Zweite Mannschaft vor Gruppensieg - U-Teams durchzogen
22.2. Nicht nur das Fanionteam hat ein spannendes Weekend hinter sich, auch die zweite Mannschaft bestritt sozusagen ein Playoff-Spiel um den Gruppensieg. Mit 4:3 wurde Arni besiegt und somit scheint die Qualifkation für die 2.-Liga-Aufstiegsspiele nur noch Formsache.
Die Leistungsteams lieferten unterschiedliche Leistungen ab. Die Luft draussen ist bei den U16-Inter-Junioren (1:7 gegen die Tigers), dafür konnten die U18 (Sieg gegen Sarnen) und die U21 (8:7 n. Verl gegen Malans) die Vorbereitungsphase auf die Playoffs mit einem Sieg beginnen.
Krähenbühl entscheidet Playoff-Krimi - Matchball für den Meister
20.2. Was für eine Partie - ein Spiel in dem alle Dämme brachen! 21 Tore, zwei Teams, die Moral zeigten und beidseits Drei-Tore-Rückstände zu kehren vermochten und sich nichts schenkten. Joel Krähenbühl war es letzlich vergönnt eine der verrücktesten Playoff-Partien zu entscheiden: Nach 72 Minuten und 53 Sekunden traf er herrlich zum 11:10 und schickte Grünenmatt in den "plötzlichen Tod". Der SVWE konnte damit eine zweite Niederlage gegen den Kantonsrivalen in einem ultra spannenden Spiel in extremis abwenden und hat mit einer 3:1-Führung in der Serie am Sonntag an gleicher Stätte den ersten Matchball für den Halbfinaleinzug. Dass es nochmals ein hartes Stück Arbeit wird, dürfte seit gestern jedermann klar sein. Grünenmatt geniesst jede Sekunde der ersten Playoff-Quali in der Vereinsgeschichte und verfügt über brandgefährliche Schützen.
Die Playoff-Serie ist lanciert - der Meister will reagieren
19.2. Nach dem ersten Sieg in der Vereinsgeschichte über den SV Wiler-Ersigen hat Aussenseiter Grünenmatt in der Viertelfinalserie („best of seven“) auf 1:2 verkürzt. Mit zwei Siegen in den Heimspielen vom Wochenende könnte der Meister die Serie aber bereits am Sonntagabend beenden, müsste dabei aber viel dominanter auftreten als bisher geschehen.
Der vermeintliche David Grünenmatt hat sich von Beginn weg dieser Playoff-Serie als respektabler Gegner erweisen und gezeigt, weshalb er die Qualifikation auf Rang fünf abschloss. Der Meister liegt zwar immer noch in Führung, nun ist es aber an der Zeit, auf dem Feld zu zeigen, welches Team den Ton angibt. Zuletzt liess sich die Berger-Truppe zu sehr vom einschläfernden Spiel der Gäste beeinflussen. Balltempo und Intensität sind in den zwei Heimspielen gefordert. Zudem ist die Balance zwischen Offensive und Defensive noch nicht gefunden. Die zuletzt zweimal erhaltenen vier Gegentore sind zwar angesichts der gefährlichen Offensivakteure bei Grünenmatt im grünen Bereich, doch die sinkende Trefferquote (9 Tore in Spiel 1, dann 6, zuletzt 3) zeigt, wo die Probleme beim SVWE zuletzt lagen. Kann der Titelverteidiger dies korrigieren und agiert zudem in den Zweikämpfen und der Defensive endlich konsequenter könnte die Serie am Sonntagabend zu Ende sein. Playoffs 2010
SML-Team mit 2:1-Führung ins Heimweekend - auch U18 in Playoffs
14.2. Nichts wird es mit dem direkten Durchmarsch ins Playoff-Halbfinale für den Meister. Ein kämpferisches Grünenmatt brachte den SVWE in den beiden Spielen in Sumiswald zweimal aus dem Gleichgewicht. Am Samstag konnte die Partie dennoch mit 6:4 gewonnen werden, am Sonntag gab es eine 3:4-Niederlage. Damit führt die Berger-Truppe vor den zwei Heimspielen am kommenden Wochenende in der Serie zwar mit 2:1, doch erwartet man jetzt eine klare Reaktion des Teams, das noch immer nicht in den Playoffs angekommen ist. Nach dem ersten Sieg überhaupt über den SVWE werden die Mätteler bestimmt nicht in der Opferrolle nach Zuchwil reisen und so sind die vielen Playoff-Routiniers beim Meister nun gefordert. Playoffs 2010
Das Zauberwort Playoffs wird auch für die U18 Realität. Mit einer kämpferisch bravourösen Vorstellung wurden die Tigers mit 4:3 niedergerungen und die Playoff-Qualifikation definitiv und vorzeitig gesichert. Ohne Folgen bleibt die Niederlage der U21 in Winterthur (2:6). Enttäuschend der Auftritt der U16 Inter beim 5:10 gegen GC. Dafür sorgte die U16 Regio mit einem 7:3 über Leader Burgdorf und einer knappen 3:4-Niederlage gegen Lenzburg für die zweite bemerkenswerte Leistung des Wochenendes.
Den Playoff-Schalter noch rechtzeitig gefunden - 9:6-Sieg zum Auftakt
10.2. Der Anfang ist gemacht: Mit einem 9:6-Erfolg startet der Meister in die Viertelfinalserie gegen Grünenmatt. Nach einem zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand fand die Berger-Truppe den Playoff-Schalter gerade noch rechtzeitig.
Schon nach wenigen Sekunden traf Mendelin die Lattenunterkante, nach 1.49 Min. gelang Mutti die 1:0-Führung, die er in der 8. Minute auf 2:0 ausbaute. Alles schien ganz einfach zu gehen, viel zu einfach. Doch Grünenmatt legte seine Anfangsnervosität ab und kam durch Topskorer Schneiter noch im Startdrittel zum Ausgleich. Mehr noch: Der letztjährige SVWE-U21-Captain Roger Lüthi markierte mit seinem ersten Treffer im Mätteler Dress die erstmalige Führung für den Aussenseiter noch vor der ersten Sirene. Der SVWE war nun gefordert, doch er spielte auch im Mitteldrittel zuerst mit einer Intensität weiter, als handle es sich um ein Saisonvorbereitungsspiel und nicht die Playoffs. Erst als Grünenmatt dabei war, die Gunst der Stunde zu nutzen und die Führung auf 5:3 ausbaute, erwachte der Meister. Plötzlich wurden die Zweikämpfe gewonnen, wurde das Tempo erhöht und lief der Ball direkt. Gerade noch rechtzeitig fand die Berger-Truppe den Playoff-Schalter. Fünf Tore in 14 Minuten waren das Ergebnis. Mutti, der die Partie mit seinem frühen Toren vermeintlich vorentschieden hatte, gelang mit dem 8:5 letztlich doch noch die Siegsicherung und machte sich zum Mann des Spiels. Die Serie ist lanciert und wird am Wochenende mit zwei Spielen in Sumiswald fortgesetzt. Der Meister hat noch einiges Steigerungspotential, mental ist er aber zumindest in den Playoffs angekommen, so der Eindruck nach der emotionalen Achterbahnfahrt vom Mittwochabend.
Playoffs 2010 Bericht
Gleich drei Playoff-Premieren für den Dauerbrenner SVWE
8.2. Seit dem Wiederaufstieg 1997 hat sich der SVWE zum 13. Mal in Serie für die Playoffs qualifiziert. Und trotzdem kommt es gleich zu einer Dreifach-Premiere. Noch nie wurden Viertelfinals ausgespielt und noch nie hiess der Playoff-Gegner Grünenmatt. Zudem wird erstmals nach dem Modus „best of seven“ gespielt. Gestartet wird das Derby am Mittwoch in Kirchberg mit einem Heimspiel für den SVWE (20.00 Grossmatt). Am Wochenende empfangen die Mätteler den Meister dann zweimal innerhalb 24 Stunden im Forum Sumiswald. Selbstredend ist die Berger-Truppe der Favorit in dieser Serie und wird sich wie auf dem Bild auf ein sehr defensives auf Konter lauerndes Grünenmatt einstellen müssen. Playoffs 2010 Matchpreview
SV Wiler-Ersigen setzt weiter auf Kompetenz von Thomas Berger
28.1. Die Trainerfrage für die Saison 2010/11 bei Schweizer Meister Wiler-Ersigen ist geklärt: Der neue Trainer heisst wie der alte: Cheftrainer Thomas Berger verlängert seinen Vertrag um eine weitere, seine mittlerweile achte, Saison.
Der 40 jährige Bündner war in der Saison 2003/04 zu Wiler gestossen und holte auf Anhieb den (ersten) Schweizer Meister Titel für die Berner. Mittlerweile steht der SVWE in der Aera Berger bei fünf Meistertiteln, einem Cupsieg und dem Europacup-Triumph von 2005. „Sein sportlicher Leistungsausweis spricht für sich“, äussert sich SVWE-Sportchef Marcel Siegenthaler zur Personalie Berger. Neben den Erfolgen mit dem SML-Team gewichtet Siegenthaler die Arbeit Bergers im Nachwuchsbereich als ebenso wichtig ein. „Sein Einsatz als Ausbildungschef ist vorbildlich, unsere Nachwuchstrainer und die Junioren können enorm profitieren.“ Tatsächlich gelang es Berger trotz all den Erfolgen der letzten Jahre (erwähnenswert auch die sieben Qualifikationssiege in Serie) regelmässig eigene Junioren in die erste Mannschaft einzubauen.
Verträge für Jungtalente und Goalies
So schafften diese Saison mit Olivier Hirschi (1990), Kevin Steffen (1990) und Michael Garnier (1991) gleich drei Nachwuchsspieler den Sprung ins Fanionteam und werden dafür mit langfristigen Verträgen ausgestattet. Mit den ehemaligen U19-Naticentern Lukas Meister und Matthias Gloor rücken zudem künftig zwei weitere Spieler der „next generation“ mit Jahrgang 1990 ins erweiterte SML-Kader auf. Ihre Verträge mit dem SVWE verlängert haben zudem die beiden Goalies Daniel Streit um eine Saison, Pascal Haab gleich um drei Jahre.
SML-Team mit Niederlage ins Playoff-Derby - U21 jubelt über Playoff-Quali
24.1. Der Höhenflug des Fanionteams hat zum Abschluss der Qualifikation einen zweiten Dämpfer erhalten. Nach dem unerwarteten Cupout blieb die erhofft Reaktion aus und musste sich der Meister auch den Tigers Langnau mit 3:5 geschlagen geben, welche damit als achtes Team in die Playoffs einziehen. Erst im Schlussabschnitt zeigte die Berger-Truppe eine akzeptable Leistung und wird sich nun bis zum Playoff-Start am Mittwoch 10. Februar in Erinnerung rufen müssen, dass auch als souveräner Qualisieger die Playoffs bei Null beginnen und 100 Prozent abgerufen werden müssen. Gegner in der Viertelfinalserie (best of seven) wird Grünenmatt. Primär logistische und finanzielle Erwägungen gaben im Wahlverfahren den Ausschlag, dass der SVWE als erster Wahlberechtigter den Kantonsrivalen wählte. "Aus sportlichen Ueberlegungen ging es zwischen Chur und Grünenmatt, die beiden Teams, gegen die wir noch nie verloren haben", sagt
Sportchef Siegenthaler. Chur sei nicht die optimale Destination.
Playoff-News Matchbericht
Nach einem Jahr Unterbruch auch wieder Playoff-Feeling erleben wird die U21. Mit einem souveränen 14:3-Kantersieg über Zug United qualifizierten sich die ältesten Junioren vorzeitig für die Playoffs. Ganz nahe dran sind auch die U18, welche nach dem 15:7-Erfolg über Verfolger Luzern nun ein Polster von fünf Zählern auf das drittplatzierte Langnau aufweisen.
Nach Cup-Blamage - das Derby der Ehre und Walles Abgang
21.1. Die Ernüchterung nach dem blamablen Cup-Halbfinalout war allenthalben gross. Doch nun gilt es für das SML-Team wieder vorwärts zu blicken und mit einer deutlichen Reaktion aufzuwarten. Die beste Gelegenheit bietet sich dabei am Sonntag beim Derby gegen die Tigers Langnau. Es ist eine Sache der Ehre, dass der Meister mit aller Macht einen Sieg anstreben wird, auch wenn der Ausgang des Spiels die Tabellensituation für den SVWE nicht mehr beeinflussen wird. Mehr
Seit dieser Woche ist auch eine wichtige Personalie für die nächste Saison geklärt: Mattias Wallgren spielt nächste Saison wieder bei seinem Stammverein Dalen. Die schwedische Abwehrmauer „the wall“ spielt in seiner zweiten Saison beim SVWE und hat sich aufgrund eines Jobangebotes als Unihockey-Lehrer am Sportgymnasium entschieden, nach Umea zurückzukehren.
Vor wegweisenden Spielen stehen die U-Teams. Die U21 könnte sich mit einem Heimsieg über Zug die Playoff-Qualifikation (So. 18.30 Uhr Zuchwil) praktisch sichern, gleiches gilt für die U18, welche beim direkten Verfolger Luzern antritt (So. 16.00 in Kriens).
Feuriges WaSa schlägt dem blassen SVWE die Cupfinaltüre zu
17.1. Die gute Nachricht vorweg: Das Fanionteam wird in diesem Jahr den Cupfinal nicht verlieren. Die schlechte gleich hinter her: Erstmals seit drei Jahren findet ein Cupfinal wieder ohne den SVWE statt. Die Berger-Truppe unterlag völlig überraschend Waldkirch-St.Gallen mit 3:4 und enttäuschte dabei auf der ganzen Linie. Erstmals überhaupt ging ein Halbfinal-Spiel verloren und dann noch gegen einen krassen Aussenseiter wie die Ostschweizer. Die Niederlage ist um so ärgerlicher, da man sich zuvor auswärts in Malans und Köniz durchgesetzt hatte und nun am vermeintlich leichten Los WaSa scheiterte. Vor allem scheiterte das Team aber an sich selber, denn wenn einzig Captain Matthias Hofbauer als dreifacher Torschütze in Erscheinung tritt, dann haben einige der viel gerühmten SVWE-Stars die nötige Einstellung und Präsenz vermissen lassen. Klar beklagte der Meister in der Schlussphase beim Stande von 3:3 und 3:4 zwei Lattentreffer und hatte Wasa-Goalie Birrer auch das Glück des Tüchtigen aus seiner Seite. Doch wer so spät den Ernst der Lage erfasst, wird halt bisweilen auch dafür bestraft. Der Cup und der SVWE - wahrlich keine Erfolgsgeschichte. Bericht
20 Minuten aus einem Guss - Wiler lässt auch Köniz keine Chance
6.1. Mit einem wahren Feuerwerk startete der Meister in den Spitzenkampf gegen Köniz, agierte wie aus einem Guss und hatte die Partie vor 815 Zuschauern mit 6:1 bereits nach dem Startdrittel für sich entschieden. Der Plan, im Hinblick auf den sonntäglichen Cuphalbfinal in St. Gallen möglichst kräfteschonend mit drei Linien über die Runden zu kommen, schien aufzugehen. Leider wurde nichts daraus, denn gleich rekordverdächtige neun Strafen wurden gegen den SVWE ausgesprochen. Phasenweise musste die Berger-Truppe gar in doppelter Unterzahl agieren. Da aber die Schiedsrichter des Jahres wie schon letzten Sonntag in Maienfeld die Partie leiteten, wird dies schon in Ordnung gehen. Wir wagen auch gar keine Fragen zu stellen, die Antworten lesen sich sowieso aus der Statistik: 3 mal mehr Strafen und zwei Penaltys gegen Malans, wieder dreimal mehr Strafen gegen Köniz. Diese KaRenz der Bestrafung des SVWE mag allerdings längst nicht mehr erstaunen, sie hat schon Tradition. So musste der Leader am Ende doch mehr Kräfte verpuffen als ihm lieb war, zu einem ungefährdeten 7:3-Sieg reichte dies dennoch. Matchbericht
Die erhoffte Reaktion folgte von den U-Teams. Auf drei Niederlagen des letzten Wochenendes folgten drei deutliche Siege. 6:3 gewann die U21 gegen WaSa, 13:3 die U18 gegen Reinach und 5:2 die U16 Inter über ULA.
Der "gefühlte" Spitzenkampf und die Chance auf das 16. Endspiel
14.1. Der Start ins neue Unihockeyjahr ist dem SML-Team geglückt, eindrücklich geglückt. 18:2 Tore und das Punktemaximum aus zwei Spielen verleihen dem Team vor der entscheidenden Meisterschaftsphase zumindest ein gutes Gefühl. An diesem Wochenende soll nun die erste Ernte des bislang Geleisteten eingefahren werden. Am Sonntag hat die Berger-Truppe die Chance, mit einem Sieg über WaSa zum vierten Mal in Folge in den Cupfinal einzuziehen. Es wäre das 16. grosse Endspiel für den SVWE, das 13. unter Trainer Thomas Berger. Tags zuvor kommt es in der Kirchberger Grossmatt zum Spitzenduell mit dem zweitplatzierten Floorball Köniz. Zwar ist der erste Rang mit 13 Punkten Reserve längstens gesichert, doch wie schon gegen Malans wird der Leader auch gegen Köniz ein deutliches Signal hinsichtlich der Playoffs aussenden wollen. Zudem lockt auch noch der Punkterekord. 46 Zähler sind auf dem Konto des Meisters. Der Rekord steht bei 50 von möglichen 54 Zählern aus der Triple-Saison 04/05, im Vorjahr wurde diese Marke mit 49 Zählern nur knapp verpasst. Matchvorschau.
Vor einer Wiedergutmachung stehen die U-Teams. Nach den Niederlagen der Vorwoche sind für die U21 (WaSa 15.30) und die U18 (Lok Reinach 12.30) in ihren Heimspielen in Kirchberg Siege gefordert. Gleiches gilt für die U16 Inter in Biglen (ULA am 16.1 10.00). Vor ihrer Heimrunde steht die zweite Mannschaft, am Sonntag in Kirchberg (Spiele gegen Burgdorf 15.25 und Hurricanes 17.15)
SML-Team nimmt auch Hürde Malans souverän - U-Leistungsteams patzen alle
10.1. Nur 24 Stunden nach dem gelungenen 11:1-Jahresauftakt legte das SML-Team gegen Alligator Malans nach. Gleich mit 7:1 wurde der Mitfavorit in dessen Halle vorgeführt. Roger Gerber war mit zwei Toren und einem Assist massgeblich am Sieg des Meisters in Maienfeld beteiligt. Damit sendete die Berger-Truppe auch ein deutliches Signal an die Gegnerschaft aus, dass sie trotz unbestreitbarer Tabellenposition keine Geschenke zu machen gedenkt und die weiteren Spiele als Playoff-Vorbereitung nützen will. Bericht
Weit weniger erfolgreich ins neue Jahr starteten die Leistungsteams, welche allesamt verloren. Am knappsten die U16 Inter, welche trotz 3:0-Führung GC noch mit 4:5 unterlag. Unnötig auch das 4:6 der U21 im Derby gegen die Tigers, waren die Langnauer doch nicht besser, aber klar effizienter. Gar nichts passte bei der U18 beim 4:7 gegen Grünenmatt zusammen. Eine Reaktion von allen Teams ist nun gefordert, dass die gute Ausgangslage nicht verspielt wird. Einzig die U16 Regio konnte sich an einem gelungenen Heimauftritt mit zwei Siegen freuen.
Traumstart: 11 Tore, 7. Qualisieg, 100. Saisontor und Mätthus grosses Jubiläum
9.1. Die ersten Minuten im neuen Jahr konnte man durchaus als pomadig bezeichnen. Nur ein aufmerksamer Goalie Daniel Streit verhinderte den Führungstreffer von WaSa und nach dem Startdrittel hätte es statt 3:0 auch 2:2 stehen können. Doch ab dem Mitteldrittel zeigte sich der Meister in bester Spiellaune, glänzte mit herrlichen Kombinationen und erzielte bis am Ende 11 Tore zum ungefährdeten 11:1-Sieg gegen die Ostschweizer, es hätten am Ende auch leicht 15 sein können. Doch auch so gab es spezielle Tore zu vermerken. Krähenbühl erzielte den 100 Saisontreffer für den SVWE und Matthias Hofbauer verbuchte mit seinem Assist zum 5:1 seinen 500 Skorerpunkt im Wiler-Dress. Noch 15 Punkte fehlen zum Rekord von Tom Engel. Noch eindrücklicher als diese Statistiken ist aber die Tatsache, dass für die Berger-Truppe mit diesem Sieg der siebente Qualierfolg in Serie Tatsache ist. Bericht
Hochbetrieb zum Jahresauftakt - Heimrunden für E-Junioren und B-Regio
6.1. Der Loch-Ball rollt wieder! Die Festtagspause für das SML-Team war angesichts der intensiven ersten Januar-Hälfte (2 Doppelrunden in Serie!) reichlich kurz. Bereits am 30. Dezember rief das Trainergespann Berger/von Känel die Truppe wieder zusammen. Sechs weitere Trainings liegen hinter dem Meister, wenn er am Samstag im Heimspiel gegen St. Gallen das Unihockey-Jahr 2010 eröffnet. Auf WaSa ist der Fokus gleich doppelt gerichtet. Mit einem Sieg in der Meisterschaft und eine Woche später im Cuphalbfinal könnte der Meister gleich zwei Ziele ereichen: Definitiver Rang 1 vor den Playoffs und die vierte Cupfinalteilnahme in Serie. Vorschau
Ebenfalls engagiert sind alle Leistungsteams, wo der Playoff-Kampf im Januar in die finale Phase steigen wird. Die U21 steht vor dem Derby gegen die Tigers, die U18 trifft auf Grünenmatt und die U16-Inter in Langenthal auf GC. Alle Spiele sind auswärts. Einzig die U16-Regio kann am Sonntag zuhause in Zuchwil antreten (Spiele um 14.30 und 16.20 Uhr). Ebenfalls vor einer Heimrunde stehen die E-Junioren I. Am Samstag ab 13.15 Uhr sind die Künste der Jüngsten in Zuchwil zu verfolgen. Vor einer quasi Heimrunde steht das „Zwöi“, welches in der Trainingstätte Hasle zweimal im Einsatz steht, ehe dann eine Woche später in Kirchberg die richtige 3.-Liga-Heimrunde ansteht.
Letzter Jahresrückblick des Jahrzehnts – es war die SVWE-Dekade
21.12. Wie immer beschliessen wir das Unihockeyjahr mit einem Rückblick auf die vergangenen Monate. Es ist zugleich der letzte Jahresrückblick des „Nuller-Jahrzehnts“. Diese Nomination steht diametral zu den Erfolgen des SV Wiler-Ersigen in den letzten 10 Jahren. Man kann getrost von der SVWE-Dekade sprechen. Schön in der Mitte – im 2005 - der absolute Höhepunkt mit dem Triple, dem Gewinn des Europacups, der nationalen Meisterschaft und dem Cupsieg. Etwas, das vorher und nachher kein Herrenteam in Europa mehr geschafft hat. Umrahmt wird dieses Triple von vier weiteren Meistertiteln bei den Aktiven, zahlreichen Erfolgen auf Juniorenstufe und einer einmaligen Bilanz von acht Playoff-Finalqualifikationen in Serie. Möglich wurde dies nicht zuletzt dank der Mithilfe von allen Funktionären, Sponsoren, Fans und aktiven Vereinsmitgliedern. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.
Jahresrückblick 2009
SML-Team patzt erstmals: 6:7 n.Verl. in Rychenberg - Siege für U-Teams
20.12. Im letzten Spiel vor der Festtagspause hat es das SML-Team erwischt. Trotz mehrmaliger Führung kam die Berger-Truppe gegen Winterthur nicht über ein 6:6 nach 60 Minuten hinaus. In der Verlängerung schickte der dreifache Torschütze Skalik den Meister dann in den "plötzlichen Tod". Im 14. Saisonspiel setzte es damit die erste Niederlage ab. Mit 40 Punkten ist das Fanionteam aber hervorragend auf Kurs, zum siebten Mal in Folge die Qualifikation auf Rang 1 zu beenden. MehrDurchwegs mit Siegen gehen die U-Inter-Teams in die Festtagspause. Der U21 glückte dabei der Effort des Wochenendes. Nach dem 7:5 im Hinspiel konnte auch das zweite Spiel gegen Leader Köniz verdient mit 4:3 gewonnen werden. Vor allem der 90er-Block mit Hirschi, Meier, Fankhauser, Meister und Steffen wirbelte die Gäste-Abwehr gehörig durcheinander. Doch auch die beiden anderen Formationen skorten. Dass es am Ende nochmals eng wurde, lag am Abschlusspech, verzeichnete der SVWE-Nachwuchs im Schlussdrittel doch zwei Stangentreffer.
Nicht überragend, aber doch souverän gestalteten die U18 (9:4 bei Konolfingen) und die U16-Inter (7:2 gegen Schwarzenbach) ihre letzten Partien im 2009.
SML-Team blieb auch diesmal cool - 13. Sieg in Serie beim 5:4 gegen GC
13.12. Im 13. Spiel am 13. Dezember schien sich die erste Saisonniederlage anzubahnen, als der Meister im Schlussdrittel eine 4:1-Führung gegen GC aus der Hand gab und nach dem 4:4-Ausgleich der Zürcher das berühmte Momentum gegen sich zu haben schien. Doch auch diesmal blieb die Berger-Truppe cool und kam mit Mendelins zweitem Treffer drei Minuten vor dem Ende doch noch zum 13. Sieg in Serie und verteidigte die Ungeschlagenheit wie die unangefochtene Leaderposition. Bericht
Auch die U-Teams hatten zu beissen, ehe die budgetierten Punkte im Trockenen waren. Die U21 konnte sich beim 3:1-Sieg über Lok Reinach auf eine funktionierende Defensivleistung verlassen, die U18 musste beim 5:3-Sieg über ULA lange Zeit um den Erfolg bangen.
Die SML-Siegesserie soll noch 2 Spiele halten - U-Teams in Favoritenrolle
10.12. In den zwei verbleibenden Spielen bis zur Weihnachtspause will das SML-Team die Siegesserie unter allen Umständen verlängern. Ein Unterfangen, das schon im Heimspiel vom Sonntag auf dem Prüftstand steht, trifft man in Zuchwil (19.00) doch auf GC Unihockey, das erfolgreichste Team der SML in den letzten Wochen - hinter dem SVWE, versteht sich! Mehr
Die beiden U-Teams stehen vor lösbaren Aufgaben und möchten die gute Ranglistenposition zementieren. Die U21 tritt am Sonntag in Reinach an, die U18 empfängt zuhause ULA (So. 15.30). Beide Hinspiele wurden relativ deutlich gewonnen und somit werden auch diesmal Punkte budgetiert.
Rekordteilnehmerzahl am "Chlouse-Turnier"
9.12. Das traditionelle "Chlouse-Turnier" der Unihockey-Kids des SVWE wurde erstmals in Lohn durchgeführt. Dabei versammelte sich die Rekordzahl von 44 Kids, welche durch die Trainer Matthias Hofbauer, Christoph Hofbauer, Michael Zürcher und Illka Mäkippää aufgeteilt in vier Teams den Turniersieger ermittelten. Am Turnierende durften alle Kids aus den Händen des neuen Maskottchen "Beavi" und SVWE-Präsident Renato Orlando ein Chlouse-Säckli in Empfang nehmen. Mehr
Das Dutzend ist voll - SVWE-Express weiter unaufhaltsam und elf Punkte voraus
6.12. Der Meister reiht weiter Sieg an Sieg und baut seine Start-Rekordserie auf mittlerweile 12 Siege aus. Auch Grünenmatt konnte den SVWE nicht stoppen und ging nach anfänglich guter Gegenwehr und einem lange überragenden Goalie Nieth am Ende mit 2:9 unter. Damit hält auch eine weitere Serie Bestand: Seit Februar 2007 hat der Meister in Zuchwil nicht mehr verloren. Die Dominanz der Berger/von Känel-Truppe ist so gross, dass die bereits feststehende Playoff-Quali bestenfalls eine Randnotiz ist, oder der Begriff Spitzenkampf in dieser Saison kaum mehr zutreffen dürfte, bestenfalls gibt es noch Verfolgerduelle.
Dass es in den Playoffs wieder von vorne los gehen wird, ist auch den Spielern bewusst, dass auch einmal eine Niederlage folgen könnte ebenso. Doch der Anspruch, jedes Spiel gewinnen zu wollen ist legitim und die beste Vorbereitung auf die entscheidende Saisonphase.
Bericht Grünenmatt Bericht Chur
Auch die U-Teams blicken fast ausnahmslos auf ein erfolgreiches Wochenende. Die U21 konnte erstmals seit längerem gegen Chur Unihockey wieder gewinnen (6:1) und hat etwas Luft im Kampf um die Playoffs, die U18 fügte Köniz in deren Halle mit 5:4 die erste Saisonniederlage bei. Einzig die U16 Inter blieb bei der klaren 1:7-Schlappe gegen die Tigers hinter den Erwartungen.
Joker Mäkipää sorgt für die Wende - Gerbers Siegtreffer 6 Sekunden vor Schluss!
4.12. Kurz nach Spielmitte lag der Meister in Chur mit 1:4 in Rückstand und schien im elften Spiel erstmals als Verlierer vom Feld zu gehen, doch Mendelins Anschlusstreffer zum 2:4 kurz vor Ende dem Mitteldrittels sorgte nochmals für Hoffnung. Joker Mäkipää, der leicht angeschlagen auf der Bank sass, sorgte dann für die Wende. Mit zwei Toren sorgte der Finne für den Ausgleich. Und es sollte noch besser kommen. In der Schlussminute nahm Meistermacher Thomas Berger das Time Out und tatsächlich: 6 Sekunden vor dem Ende traf Gerber auf Vorlage von Christoph Hofbauer zum 5:4, der empty netter zum 6:4 durch das gleiche Duo war nur noch eine Dreingabe. Haarscharf konnte der SVWE seine "weisse Weste" verteidigen und auch die Serie gegen Chur Unihockey aufrechterhalten. Im 15. Aufeinandertreffen seit der Gründung des Bündner Vereins resultierte der 15. Sieg. Bericht
Endspurt - vor der letzten Doppelrunde im Unihockeyjahr
2.12. Ein langes, erfolgreiches, Unihockeyjahr neigt sich für den SV Wiler-Ersigen langsam dem Ende entgegen. Mit dem Auswärtsspiel in Chur (Freitag) und dem Derby gegen Grünenmatt (So.19.00) steht dabei die letzte Doppelrunde an. Gleich drei Serien versucht der Meister fortzuführen. Mehr
Die überragende Leistung des SVWE im bisherigen Saisonverlauf war auch Tele-Baern eine Story wert. Hier gehts zum TV-Bericht
Wie für das SML-Team stehen auch für die U-Teams Derbys auf dem Programm. So trachten sowohl die U18 gegen Köniz wie die U16-Inter gegen die Tigers nach Revanche, gingen die ersten Direktbegegenungen doch verloren. Revanchegelüste hegt auch die U21, welche Chur Unihockey empfängt. Die Bündner gewannen das Hinspiel mit 5:4 n Verl.
Wiler allein zu Haus - zehnter Sieg und neun Punkte Vorsprung
29.11. Knapp 24 Stunden nach dem 11:4-Sieg über Lok Reinach siegte der Meister auch bei Waldkirch St. Gallen locker mit 7:1 und führt die Tabelle nach zehn Runden bereits mit 9 Zählern Vorsprung an! Wie gegen Lok (Mutti), gab es auch gegen WaSa einen dreifachen Torschützen (Zürcher). Die grosse Stärke gegenüber der Konkurrenz liegt aber nicht in der Indivdualität, sondern dem Kollektiv und dem Spielsystem. Die Berger/von Känel-Truppe kann scheinbar in jeder beliebigen Aufstellung auflaufen und teilweise auch bis vier U-21-Spieler einsetzen, ohne dass ein Leistungsabfall zu verspüren ist. Zudem verfügt der SVWE auch über zwei Top-Torhüter, die mithelfen, dass der Serienmeister nicht nur die beste Offensive, sondern auch die beste Defense hat. Trainerstaff und den Spielern gebührt grösste Anerkennung für das bisher Geleistete angesichts des enormen Verletzungspechs.
Matchbericht Lok Matchbericht WaSa
Unter diesem Verletzungspech hat insbesondere die U21 zu leiden, welche regelmässig ihre designierten Leistungsträger ins Fanionteam abgeben muss, respektive darf. Gegen Uster war von den vier Musketieren Fankhauser, Hirschi, Garnier und Steffen nur letzterer im Aufgebot. Steffen, der am Vortag in der SML vier Skorerpunkte verbucht hatte, schoss denn in der Schlussminute auch den vermeintlichen 5:4-Siegtreffer für die Linder/Roth-Equipe. Doch nur Sekunden später glichen die Gäste aus und siegten am Ende mit 6:5 n. Verl. - eine verpasste Chance, den Anschluss an die Spitze herzustellen. Mit dem 11:5-Erfolg in Freiburg gelang dies dafür der U18-Truppe von Berchtold/Schüepp.
Problemloser 11:4-Sieg gegen Reinacher Hau- und Ruck-Truppe
28.11. Gibt es Spiele, wo sich ein Spieler wünscht, vom Trainer vielleicht lieber als Ersatz nominiert zu werden? Nun, im Unihockey trifft dies wohl derzeit zu, wenn man auf der Gegenseite Lok Reinach als Gegner hat. Die Rüpel-Truppe aus dem Aargau gab auch beim zweiten Auftritt gegen dem Meister ihre zweifelhafte Visitenkarte ab. Obwohl von A-Z chancenlos, wurde im bester Winkelried-Manier die Grenze der gesunden Härte mehrmals massiv überschritten. Und zwar bis in die Schluss-Sekunde (!), als Krähenbühl an der Bande brutal niedergestreckt wurde. Der Reinacher wurde mit einer Zwei-Minuten-Strafe belohnt, Krähenbühl für seinen Schupser sah dafür die rote Karte. Ein unrühmliches Ende eines Spiels, in dem besonders die dritte SVWE-Linie mit sechs Toren (3xMutti, 2x Steffen, Mäkipää) glänzend aufgelegt war.
Ansonsten durfte die Berger-Truppe froh sein, dass sie für das heutige Nachholspiel in St. Gallen noch drei Linien stellen kann. Gegen ein WaSa, das mit einem 10:9-Sieg über Köniz aufhorchen liess und im Cuphalbfinal im Januar den Meister erneut empfangen wird.
Matchbericht.
Von Schweinegrippe und anderen Viren...
27.11. Seit Wochen, ja Monaten hält die Schweinegrippe die Schweiz in Atem. Auch vor der Unihockeyszene machte sie nicht halt. Da musste doch tatsächlich ein Damenspiel von Piranha Chur abgesagt werden und Natitrainer „Fige“ Coray befürchtete so kurz vor der Damen-WM das totale Fiasko. Es sollen sogar Glücksschweinchen als Glücksbringer verboten worden sein. So wie es aussieht kann „Fige“ nun doch mit seinem Wunschkader nach Schweden aufbrechen. Mehr
Wieder Doppelschicht für SML-Team - U21 am Scheideweg
26.11. Mit einer weiteren Doppelrunde schliesst der souveräne SML-Leader Wiler-Ersigen die Vorrunde ab und beginnt gleichzeitig die zweite Saisonhälfte. Am Samstag trifft der Meister zuhause auf Schlusslicht Lok Reinach (19.00 in Zuchwil), am Sonntag fährt er zum Tabellenvorletzten Waldkirch-St. Gallen in die Ostschweiz. Matchvorschau.
Von den U-Teams steht insbesondere die U21 vor einem Schlüsselmatch. Die vermeidbare Niederlage in Malans setzte die Linder/Roth-Truppe vor dem Heimspiel gegen Uster (So. 19.00 in Zuchwil) unter Druck. Bei einer neuerlichen Niederlage droht der Fall ins Mittelmass wie im Vorjahr. Bleibt zu hoffen, dass sich das Team von der ersten Minuten an gegen dieses Schicksal wehren wird. Die Aufgabe für die U18 schaut da schon einfacher aus. Unihockey Fribourg ist kein sonderlich grosser Brocken, aber auch diese können gefährlich werden, wenn das Team von den Vorgaben abweicht. Die U16-Regio trägt ihre nächste Runde in Zollikofen aus und trifft auf Herzogenbuchsee und die Hornets.
Bester Start in Aera Berger - Balmer mit TV - Auftritt
23.11. Der SVWE hat seine unangefochtene Stellung als Branchenleader in der ersten Saisonhälfte eindrücklich untermauert. Trotz grossem Verletzungspech hat das aktuelle Team den besten Saisonstart in der Aera Berger hingelegt. Noch ohne Verlustpunkt in der Meisterschaft, trotz Lospech mit drei Siegen und dem Torverhältnis von 42:6 ins Cup-Halbfinale - schlicht eine Traumbilanz. Mit Spannung darf das Team nun der Halbfinalauslosung anlässlich des Heimspiels vom nächsten Samstag gegen Lok Reinach entgegenblicken. Als Gegner übrig geblieben sind Winterhur, Waldkirch St. Gallen und die Tigers. .
Aera Berger- Saisonstarts im Vergleich
Saison 03/04: 5 Siege, 3 Niederlagen - Cup-Halbfinal
Saison 04/05: 7 Siege, 1 Niederlage - Cup-Halbfinal
Saison 05/06: 8 Siege, 0 Niederlagen - Out Achtelfinal
Saison 06/07: 7 Siege, 1 Niederlage - Cup-Halbfinal
Saison 07/08: 6 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage - Cup-Halbfinal
Saison 08/09: 6 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage - Cup-Halbfinal
Saison 09/10: 8 Siege, 0 Niederlagen - Cup-Halbfinal
Mediales Interesse
Auch medial hinterlassen die starken Auftritte des SVWE ihre Spuren. Die letzten drei Männer-Produktionen des swissmobilar-league TV waren alle dem SVWE gewidmet. Heute Montagmittag ist Reto Balmer live zu Gast im Schweizer Sportfernsehen. Seine Nothelferrolle, von Woche zu Woche wird sein Comeback je nach Verletztenbulletin verlängert, wurde am Samstag gegen die Tigers speziell verdankt.
Berger-Truppe unaufhaltsam: Mit 7:3-Sieg über Köniz ins Cuphalbfinale!
22.11. Wieder ein perfektes Wochenende für die erste Mannschaft. Nach dem achten Sieg im achten Meisterschaftsspiel beim samstäglichen 7:5-Derbysieg über die Tigers, zog der SVWE am späten Sonntagabend auch noch in den Cup-Halbfinal ein. Nach dem 7:3-Sieg im Achtelfinal gegen Malans konnte nun auch der zweite Brocken mit dem gleichen Resultat im Viertelfinal eliminiert werden. Obwohl Köniz alles unternommen hatte, den Heimvorteil auszunützen, liess sich die Berger/von Känel-Truppe weder von der ungewohnten Anspielzeit (20.30), noch von der speziellen Athmosphäre in der Lerbermatt beindrucken. Der Erfolg fiel deutlicher aus als noch vor Wochenfrist (5:3), obwohl die Könizer wieder mit ihren schwedischen Superstar Calebsson antraten. Cupbericht
Bei den Leistungsteams konnte die U18 gegen Sarnen (13:5) und die U16 Inter gegen Köniz (6:3) zwei wichtige Siege feiern. So blieb die U21 mit ihrer knappen 6:7-Niederlage in Malans das einzige Team, welches die erhoffte Leistung nicht erbringen konnte.
Auch die Tigers waren zuwenig bissig - achter Sieg für den Meister
21.11. Zweiter Derbysieg für das SML-Team innerhalb von einer Woche. Nach Köniz mussten nun auch Tigers Langnau die bittere Pille schlucken. Vor 855 Zuschauern verpassten die Gäste vor allem wegen einem frühen 0:3-Rückstand ein positives Resultat. Erst von da an waren sie so bissig wie gewohnt, produzierten aber auch in der Folge zuviele Fehler. Dies ermöglichte dem Meister die Partie resultatmässig jederzeit zu kontrollieren, was bezüglich dem Geschehen auf dem Feld nicht immer der Fall war. Wie schon beim Sieg über Köniz wirkte die Berger-Truppe streckenweise emotionslos und blass. Die guten Momente reichten aber, um mit einm 7:5 den achten Sieg im achten Saisonspiel zu feiern. Doppeltorschütze war Dave Wittwer. Die "weisse Weste" hat weiterhin Bestand, aber sie schimmert zuletzt mehr grau als nötig. Bereits am Sonntag folgt mit dem Cup-Spiel in Köniz die nächste Herausforderung. Matchbericht
Nun auch ohne Schneeberger ins Derby-Duopack
19.11. Wie lange kann dies noch gut gehen? Seit Wochen ist die Verletzungshexe die einflussreichste Persönlichkeit beim SVWE. So stellt sich das verbliebene Kader jeweils gleich selbst auf. Gegen Köniz sass mit Patrick Mendelin genau noch ein Spieler auf der Ersatzbank. Nun kommt vor dem Derby-Doppelpack des Wochenendes ein weiterer Verletzter dazu. Verteidiger Jonas Schneeberger fällt mit einem Innenband- und Meniskusanriss bis Weihnachten aus.
Das bevorstehende Wochenende mit der Playoff-Finalrevanche gegen die Tigers (Sa. 19.00 im TV-Spiel in Kirchberg ) und dem Cup-Viertelfinale vom Sonntagnacht (20.30 Uhr in Köniz) wird damit zur Grenzerfahrung für die Berger-Truppe. Kann die Ungeschlagenheit auch über diese zwei Derbys erhalten bleiben, dann spricht dies für die Charakterstärke des Teams. Vorschau Tigers
Eine Vollrunde gibt es auch für die U-Teams. Die U21 reist als Leader zu Alligator Malans, wird dort aber nur punkten, wenn auch auswärts einmal über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung gelingt. Die U18 hat im Heimspiel gegen Sarnen (12.30 in Kirchberg) die Chance, sich in der Spitze zu etablieren. Gleiches gilt für die U16-Inter im zweiten Vergleich mit Köniz.
Nur Siege für Leistungsteams - Schlussdrittel entschieden
14.11. Die Natipause wurde von den SVWE-Leistungsteams scheinbar gut genutzt. Trotz starker Gegnerschaft konnten alle drei Teams jubeln, wobei sämtliche Teams ihre Partien im Schlussdrittel für sich entscheiden konnten. Das SML-Team war dabei das einzige Team, welches nicht mit einem Rückstand in den Schlussabschnitt stieg. Am Ende blieb die Berger-Truppe im Spitzenkampf gegen Köniz mit 5:3 siegreich und bleibt weiter ungeschlagen. Freude mochte aber ob der Leistung nicht aufkommen, zumal die Verletzungsserie nicht abreissen will: Mit Jonas Schneeberger schied im Schlussabschnitt der nächste Verteidiger aus und dürfte mit einer Knieverletzung längere Zeit ausfallen. Bericht
3:4 zurück lag die U21 nach 40 Minuten gegen Rychenberg zurück, ehe mit einem furiosen Schlussdrittel die Winterthurer gleich mit 10:4 abgeschossen wurden. Ebenfalls mit einem Treffer Rückstand startete die U18 im Derby gegen die Tigers in den letzten Abschnitt. Innerhalb von sechs Minuten kehrte die Berchtold/Schüepp die Partie mit vier Toren und konnte den 6:3-Vorsprung knapp über die Zeit retten.
Nun werden die Positionen bezogen - U-Teams gefordert
13.11. Die erste Saisonphase wurde vor der Natipause abgeschlossen. Für alle Leistungsteams ist damit die Standortbestimmung vollzogen. Nun kann abgeschätzt werden, wo man im Vergleich zu den anderen Teams steht und wo man sich in den kommenden Wochen hinbewegen will. Bis Weihnachten werden die Positionen bezogen, um die Saison erfolgreich fortzuführen.
Das SML-Team steht auf der Position, wo es in den letzten Jahren stets figurierte, an der Tabellenspitze. Diese möchte die Berger-Truppe auch im Derby gegen Köniz verteidigen. Was allenfalls dagegen sprechen könnte, erfährt man in der Matchvorschau.
Von den U-Teams stehen die U21 mit dem Heimspiele gegen Rychenberg (Sa. 14.00 in Kirchberg) und die U18 im Derby bei den Tigers (Sa. 20.00) vor grossen Hürden, die aber gemeistert werden müssen, will man die Tabellenspitze nicht aus den Augen verlieren.
Grosse Ehre und viel Ruhm für den SVWE - viel Glück den Oldies in Prag
12.11. Gleich an mehrere Fronten wird der SVWE dieser Tage mit viel Ruhm und Ehre eingedeckt. So wird am samstäglichen Heimspiel der U21 in Kirchberg (14.00) gegen Rychenberg der Verein zum zweiten Mal in Folge mit dem «swiss unihockey Nachwuchslabel» ausgezeichnet und erhält dank U21-Trainer Simon Linder als erster Verein der Schweiz das Label Top. Die Auszeichnung gilt für Klubs, die sich besonders für die Ausbildung des Nachwuchses in den Bereichen Qualität, Nachhaltigkeit und Leistung einsetzen.
Dann sorgt aber auch ein Artikel von Klaus Zaugg in der November Ausgabe des Eishockey-Magazins Slapshot für Aufsehen, wo der Europacupsieg des SVWE zu den zehn wichtigsten Erfolgen in der Geschichte des Schweizer Mannschaftssports gezählt wird! Da verzeiht man sogar, dass der Erfolg statt im 2005 ins 2006 datiert wurde. Zum Artikel
Schliesslich noch eine Info zum Schmunzeln. Die SV Wiler-Ersigen Oldies nehmen vom 12. bis 15. November 2009 mit einer Mannschaft am internationalen Veteranenturnier „Prague Masters“ in der tschechischen Hauptstadt teil. Dank der guten Zusammenarbeit mit den Unihockey Tigers konnte nicht nur der letzte Playoff-Final, sondern auch das Abenteuer nach Prag gemeinsam organisiert werden. Die beiden „Tigers“ Urs Bühler und Bernhard Guggisberg verstärken das Team der SV Wiler-Ersigen Oldies. Auch SVWE-Legende Ueli Reinmann wird die Reise nach Prag antreten, um ein weiteres Mal für Ruhm und Ehre in den SV Wiler-Ersigen-Farben zu kämpfen. Gecoacht wir das Team von Gisi Falk, einem Szenenkenner erster Güte. Dies bringt den "Oldies sogar einen Eintrag auf der Homepage des Organisators, wo sie als Vertreter des Zitat : "the old boys of the European super club SV Wiler Ersigen" angekündigt werden. Hoffentlich nicht zuviel Druck...
Hier können die Resultate der Senioren verfolgt werden. Details und Turnierverlauf
Nach der Nati-Pause gleich drei Berner Derbys in Serie
11.11. Am letzten Oktober Wochenende beschloss das SML-Team das erste Saisonviertel erfolgreich mit zwei Siegen (Meisterschaft und Cup) gegen das bis zu jenem Zeitpunkt ebenfalls noch ungeschlagene Alligator Malans. Nach der Natipause bleibt nun keine Zeit, geruhsam den Rhythmus zu finden, warten doch gleich drei Berner Derbys in Serie. Dabei bekommt es der Meister gleich zweimal auswärts mit Köniz zu tun. Am nächsten Samstag in der Meisterschaft (19.30 Wünnewil), und dann im Cup-Viertelfinal (Termin noch offen). Die Gastgeber erwarten für beide Spiele eine ausverkaufte Arena und empfehlen die Benützung des Vorverkaufs via eigene Homepage.
Zwischen diesen beiden Partien findet die Playoff-Final-Revanche gegen die Unihockey Tigers statt. Diese Partie vom Samstag, 21. November (19.00) in Kirchberg ist zugleich das TV-Spiel und wird umrandet vom SML-Damen-Spiel Burgdorf Wizards vs. Dietlikon, welches um 15. 30 Uhr stattfindet. Ein Besuch der Grossmatthalle lohnt sich an diesem Samstag also gleich doppelt. Und auch hier empfehlen wir den Vorverkauf. Ticketing
Matthias Hofbauer ist neuer Rekordinternationaler - 101 Länderspiele!
9.11. Matthias Hofbauer hat an der Euro-Floorball-Tour in Brünn sein 101. Länderspiel absolviert und zu Mark Wolf und Tom Engel aufgeschlossen, welche es auf je 101 Einsätze brachten. Der Captain der Nati und des SVWE hätte sich zum Jubiläum sicherlich mehr als eine 4:8-Niederlage gegen Schweden erhofft, zumal auch die beiden anderen Partien gegen Finnland und Tschechien verloren gingen und die Schweiz auf dem letzten Platz landete. Immerhin war M. Hofbauer mit 3 Toren und 1 Assist der weitaus produktivste Schweizer Spieler und ist nun auch wieder Rekord-Natischütze (72 Tore gegen über 71 von Bruder Christoph, der in Tschechien einmal traf und 2 Assists verbuchte). Der SVWE war in der Nati nur mit drei Akteuren vertreten (Brüder Hofbauer und Zürcher). Mehr
Matthias Hofbauer steht vor seinem 100. Länderspiel - Streits Rücktritt
2.11. Matthias Hofbauer wird an der Euro-Floorball-Tour in Brünn sein 100. Länderspiel absolvieren und tags darauf zu den „Unihockey-Legenden“ Mark Wolf und Tom Engel aufschliessen, welche mit je 101 Einsätzen Rekordnatispieler sind. Matthias Hofbauer findet dies cool und denkt dabei noch lange nicht ans Aufhören. „Die Heim-WM 2012 ist mein Ziel.“ Mehr
Beendet ist dafür die Länderspielkarriere von Daniel Streit. Der SVWE-Hüter hatte zwar seit längerer Zeit wieder ein Aufgebot, hat sich nun aber entscheiden, die Akte Nationalmannschaft mit 23 Spielen definitiv zu schliessen. Das berufliche Engagement hat Streit zu diesem Schritt bewogen.
Wieder hartes Cuplos - nach Malans nun Köniz auswärts
28.10. Kein Losglück für das Fanionteam im Schweizer Cup. Nachdem man schon im Achtelfinal mit dem Auswärtsspiel bei Alligator Malans die grösst mögliche Hürde vorgesetzt bekam, wartet nun mit Floorball Köniz im Viertelfinal erneut der stärkste Gegner. Da die nächste Cuprunde zudem am Wochenende vom 21./22. November angesetzt ist, wo der Meister am Samstag in der Meisterschaft bereits die Tigers empfängt, steht die Berger-Truppe vor einem erneut intensiven Wochenende. Immerhin, im Vergleich zum Doppelpack gegen Malans fällt diesmal die Reiserei weg.
Die Viertelfinalpartien um den Swiss Mobiliar Cup
Tigers Langnau – Sieger aus Waldenburg Eagles (2. Liga)/Langenthal-Aarwangen (31.10)
Waldkirch-St. Gallen – Chur Unihockey
Floorball Köniz – Wiler-Ersigen
GC – Rychenberg Winterthur
Ein perfektes Wochenende für den Meister - Malans zweimal gebodigt
25.10. Nur 24 Stunden nach der 11:4-Galavorstellung vor heimischem Publikum traf der Meister auswärts im Cup-Achtelfinal gegen Alligator Malans wie erwartet auf mehr Widerstand. Doch am Ende setzte sich die Berger-Truppe auch in Maienfeld klar mit 7:3 durch. Der SVWE hat damit ein starkes Signal an die Konkurrenz ausgesendet und kann die verdiente Natipause antreten. Die Belastung der ersten Saisonphase war mit Europacup enorm und hinterliess im Kader ihre Spuren. Um so bemerkenswerter die makellose Bilanz auf nationaler Ebene. In den verbleibenden drei Wochen bis zur Meisterschaftswiederaufnahme gegen Köniz können nun die diversen angeschlagenen Akteure die nötige Regeneration einschieben. Zudem sollen auch Thorsell und erfreulicherweise Eggs den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen.
Bericht Meisterschaft Cupbericht Fotos: H.U. Mülchi
Unterschiedliche Resultate setzte es für die U-Teams ab. Die U21 und U16 Inter konnten ihre Auswärtsspiele nach turbulenten Partien mit zwei Toren Differenz gewinnen und liegen in der Spitzengruppe. Ein missglücktes Schlussdrittel bescherte der U18 eine Heimniederlage.
Mit EC-Drive zum Kantersieg im Klassiker gegen Malans
24.10. Ausgerechnet im Duell mit dem ebenfalls noch ungeschlagenen Malans kommt der Meister zum ersten Stängeli der Saison. Gleich mit 11:4 wurden die Bündner von der Berger-Truppe entzaubert. Die Gäste waren dabei vom Tempo und Drive des SVWE vielfach überfordert. Bereits am Sonntag kommt es in Maienfeld zur Revanche, wenn die beiden Teams im Cup aufeinandertreffen. Kein Prophet braucht zu sein, wer voraussagt, dass Alligator viel bissiger und nur noch mit zwei Linien agieren dürfte. Der Meister wird bestimmt wieder auf seine drei Sturmformationen setzen, welche allesamt viel Druck aufbauen konnten. Einzig in der Abwehr (mit bereits drei Langzeitverletzten) wird es langsam eng, fielen mit Flury und Bieber während des Spiels noch zwei weitere Verteidiger aus. Matchbericht
Ein veritables Hammerwochenende vor der Natipause
22.10. Mit einer Meisterschaftsrunde und den Cupachtelfinals wird das letzte Wochenende vor der Natipause (mehr dabei unter Natinews) so richtig zelebriert. Die Augen der Unihockey-Experten sind dabei insbesondere nach Zuchwil und Maienfeld gerichtet. Innerhalb von 24 Stunden treffen im Duell zwischen Meister Wiler-Ersigen und Leader Alligator Malans die aktuell besten Teams der Schweiz zweimal aufeinander. Matchvorschau
Vor Herausforderungen stehen auch die U-Teams. Allesamt bekommen es mit Teams entlang der Achse Luzern – Zürich zu tun. Die U18 empfängt zuhause (Sa. 15.30 in Zuchwil) das zweitplazierte Luzern, die U21 reiste nach Zug zu Aufsteiger United und die U16 schliesslich trifft in Zürich auf GC. Ihren zweiten Saisonauftritt haben auch die U16-Regio, welche in Zofingen gegen Burgdorf und Lenzburg antreten. Nati-News
Letten nur Sparringpartner beim Bronze-Spiel - 13:2-Sieg
18.10. Morgenstund hatte für einmal Bronze im Mund. Mit einem ungefährdeten 13:2-Sieg gegen das lettische Team aus Lekrings verabschiedet sich der SVWE erhobenen Hauptes vom Europacupturnier in Frederikshavn. Sicherlich hätte man sich gewünscht, dass der eine oder andere Ball seinen Weg schon im Halbfinale ins Tor gefunden hätte, doch endlich müssen auch gegen solche Gegner die Tore erst erzielt werden, zumal die Spielzeit um 9 Uhr morgens gewöhnungsdürftig ist. Sportlich hat der SVWE sein Ziel nur halbwegs erreicht, konnte doch keine Partie gegen die finnischen Vertreter gewonnen werden. Mehr als erfüllt haben indes die Wiler Fans. Ohne ihre Präsenz wäre das Geisterturnier in noch trostloserer Atmosphäre abgelaufen. Der SVWE-Fangemeinde gilt denn auch der Dank von Team und Staff. Die Zukunft des Europacupturniers indes ist ungewisser denn je. EC-News
Den Kreativschlüssel nicht gefunden - 1:5 gegen SSV - nun Bronzespiel
17.10. Ein mageres Törchen zum zwischenzeitlichen 1:3-Anschlusstreffer durch Mendelin - damit lassen sich im Unihockey kein Spiel gewinnen. Nach einer vor allem offensiv enttäuschenden Leistung unterlag der SVWE im Duell mit dem finnischen Meister Helsinki klar mit 1:5 und bestreitet damit am Sonntagmorgen um 09.00 Uhr (!) das Bronze-Spiel. Noch selten hat man die nur so mit klingenden Namen gespickte SVWE-Offensive so harmlos gesehen. Der Kreativschlüssel wurde nie gefunden, zudem waren auch Powerplay und Standards ohne Überraschungsmoment. SSV zeigte sich da cleverer. Ein "billiges" Freistosstor zum 1:0, ein Penalty zum 2:0 und ein Konter zum 3:0. Die Finnen mussten kaum Aufwand für ihre Tore erzielen und konzentrierten sich gänzlich auf die Erfüllung der Defensivaufgaben. EC-News
Minimalziel Halbfinalqualifikation ohne Zittern geschafft - nun wartet SSV
16.10. Dank einer praktisch fehlerlosen Defensivleistung - als Krönung fünf Unterzahlsituationen ohne Gegentor - sicherte sich der SVWE zum vierten Male das Halbinfalticket am Europacup. Der tschechische Meister Vitkovice wurde dank Toren von M. Hofbauer (2), Wallgren und Mendelin mit 4:0 besiegt und damit ist gleichzeitig auch das Minimalziel erreicht. Am Samstag um 16 Uhr geht es nun gegen den finnischen Meister SSV Helsinki um den Finaleinzug. Diese Paarung gab es bereits zweimal in einem Halbfinale, beide Male hiess der Sieger Wiler-Ersigen. Ein gutes Omen. Wenn es nun noch gelingt die gute Defensearbeit mit der starken spielerischen Leistung aus der Partie gegen Erä zu kombinieren, dann ist ein Finaleinzug kein Ding der Unmöglichkeit. EC-News
Zu hohe Fehlerquote verhindert Halbfinalqualifikation -5:6 gegen Erä
15.10. Eine schlechte Zuordnung bei einem Freistoss in der letzten Spielminute sorgte für die 5:6-Niederlage des SVWE im zweiten Gruppenspiel gegen die Finnen von Erä. Der Treffer war sinnbildlich für den Spielverlauf. Gegen das finnische Spitzenteam war die Fehlerquote zu hoch, um die Partie gewinnen und damit die Halbfinalqualifikation vorzeitig sichern zu können. Nun braucht die Berger-Truppe im Freitag-Spiel gegen den tschechischen Meister Vitkovice mindestens ein Remis, um den Halbfinal zu erreichen. Zuversicht ist angebracht, war die Leistung des SVWE durchaus beachtenswert, konnte sich das Team nach Schwierigkeiten in der Startphase an den höheren Level der Finnen anpassen und agierte danach auf Augenhöhe. Es war der erste Ernstkampf auf diesem Niveau für den Meister in diesem Herbst und deshalb auch eine wichtige Grenzerfahrung. EC-News
SVWE-Abwehrspieler mit viel Feuerkraft - 10:1-Auftaktsieg
14.10. Auftakt nach Mass für das Fanionteam ins Europacupturnier in Frederikshavn. Trotz der ungewohnten Spielzeit von 11 Uhr morgens erledigte sich die Berger-Truppe nach einer kleinen Eingewöhnungsphase im Startdrittel der Favoritenrolle gegen die unbekannten Esten aus Tähe souverän mit 10:1. Dabei demonstrierten die SVWE-Verteidiger bislang ungesehene Feuerkraft. Mattias Wallgren (3), Jonas Schneeberger (2) und Olivier Hirschi (1) steuerten 6 der 10 Tore zum Sieg bei. Logisch, weil sich die Esten in bestechend schweizerischer Manier ins Reduit zurückzogen und ihren Torraum derart blockierten, dass für die Stürmer nur wenig Platz für Kombinationen blieb, dafür umso mehr Raum für die Abschlüsse von hinten. Morgen Donnerstag geht es um 14 Uhr weiter mit der Partie gegen die Finnen aus Erä. EC-News
SML-Team gut in Fredrikshavn angekommen - Mittwoch früh gehts los
13.10. Am Montagmittag 13 Uhr startete Schweizer Meister Wiler-Ersigen die Expedition "Europacup Frederikshavn". Nach knapp 1400 km und 27 Stunden, inklusive Übernachtung in Kassel (D), erreichte das Team wohlbehalten und von Daniel Gast souverän chauffiert, mit dem Car die dänische Nordküste. Um 17 Uhr erfolgte das Check-in im Hotel, um 18 Uhr gab es das erste Diner und bereits um 20.00 Uhr folgte eine Trainingseinheit in der schönen Halle in Frederikshavn. Bereits am Mittwochmorgen (11.00) gehts los mit dem ersten Gruppenspiel gegen die unbekannten Esten aus Tähe.
Mit Ausnahme von Krähenbühl (leidet an den Nachwirkungen einer Verletzung vom Sonntag-Spiel) sind alle mitgereisten Spieler wohl auf. Let the games begin. EC-News
Souveräne EC-Hauptprobe beim 4:0-Sieg über Rychenberg
11.10. Gelungene Hauptprobe für das SML-Team vor dem Europacup. Gegen Rychenberg gab es ein ungefährdetes 4:0. Souverän, enagiert, konzentriert und kontroliert agierte der Meister, einzig etwas zu verspielt, ansonsten wäre das Skore deutlich höher ausgefallen gegen ein Rychenberg, das sich nur selten entfalten konnte und aus den wenigen Chancen, die sich boten keinen Profit schlagen konnte, weil auch SVWE-Goalie Streit in guter Form agiert. Fazit: Die Berger/von Känel-Truppe scheint gerüstet für das Turnier in Dänemark.
Spielbericht
Ebenso erfolgreich verlief das Wochenende für die U18-Equipe,, welche gegen Grünenmatt deutlich mt 4:1 siegte und sich in der Spitzengruppe etablieren konnte.
Expedition Fredrikshavn - viertes Europacup-Edelmetall im Visier
10.10. Ab Mitte der nächsten Woche mischt der SV Wiler-Ersigen anlässlich des Europacupturniers in Frederikshavn (Dän) zum fünften Mal auf internationalem Parkett mit. Die Primär-Zielsetzung ist angesicht der schwierigen Gruppe die Halbfinalqualifikation,welche dann im vierten Edelmetall-Gewinn nach Gold (2005), Silber (2008) und Bronze (2006) münden soll. Wie gewohnt werden wir täglich News aus Frederikshavn liefern. Die Berichterstattung vom Europacup starten wir mit einem Interview mit SVWE-Sportchef Marcel Siegenthaler.
Der mentalen Spagat als Routine - Terminplanung als Ärgernis
8.10. Ab Mitte der nächsten Woche mischt der SV Wiler-Ersigen anlässlich des Europacupturniers in Frederikshavn (Dän) zum fünften Mal auf internationalem Parkett mit. Da kommt die sontägliche Meisterschaftspartie gegen Rychenberg nicht unbedingt gelegen. Einmal mehr stehen die SVWE-Spieler vor einem emotionalen Spagat. Die Winterthurer feierten am letzten Wochenende den ersten Saisonsieg und können durchaus mit einem guten Gefühl nach Zuchwil reisen. Kein anderes Team hat so oft beim Meister gepunktet wie die Zürcher. Zuletzt im Vorjahr, als man beim 4:4 einen Punkt entführte, damals ebenfalls kurz vor dem Europacup. Der SVWE ist also gewarnt. Matchvorschau
Nach der Doppelrunde vom letzten Wochenende pausiert die U21 dafür diesmal, ebenso spielfrei sind die U16 Inter und Regio-Teams. Dafür bestreitet die U18 bereits das vierte Berner Derby der Saison und zwar am Sonntag (15.30 Uhr) in Zuchwil gegen das punktgleiche Grünenmatt.
Auf und Ab bei SML-Equipe (6:5 gegen GC) und den U-Teams
4.10. 4:0 bei Spielmitte, später 5:1 und 6:3 führte das SML-Team in Zürich gegen GC und musste am Ende dennoch um den vierten Sieg im vierten Saisonspiel zittern. Zeitweise etwas gar nonchalant verpasste es der Meister, die Partie deutlicher zu gewinnen und brachte sich in der Schlussphase so gar noch in Schwierigkeiten. Europacupwürdig war der Auftritt keineswegs, doch gerade das bevorstehende Saisonhighlight dürfte bei einigen Akteuren schon im Hinterkopf rumschwirren. Dies reicht zwar immer noch Spiele in der SML zu gewinnen, aber es ist zu hoffen, dass der Schalter dann wirklich rechtzeitig umgelegt werden kann. Spielbericht
Ein Auf und Ab gab es auch für die U-Teams. Die U21 zeigte zwei beachtliche Leistungen und siegte am Samstag eher zu knapp gegen Köniz mit 7:5, unterlag dann tags darauf den Tigers Langnau eher unglücklich mit 2:3. In der ausgeglichenen Liga lassen sich die 7 Zähler aus vier Partien aber sehen. Das Beste beim 6:4-Sieg der U18 gegen Konolfingen waren die Punkte, ansonsten war die Vorstellung gewiss nicht wie vom Trainerduo Berchtold/Schüepp gefordert. Die U16 Inter zog gegen die Tigers mit 5:8 den Kürzeren, zeigte aber einige schöne Aktionen. Ein Sieg und eine Niederlage resultierte endlich für das U-16-Regio.
Zahlreiche Derbys für U-Teams - SML-Equipe reist zum Schlusslicht
01.10. Ein ereignisreiches Wochenende steht den Leistungsteams bevor. Die Härteprüfung pur wartet dabei auf die U21, welche nicht nur eine Doppelrunde absolviert, sondern zugleich auf die Kantonsrivalen Köniz (Sa. 14.30) und Tigers Langnau (So. 18.00 in Zuchwil) trifft. Erneut Derbystimmung herrscht auch für die U18, welche diesmal gegen Konolfingen antritt (So. 15.00 in Zuchwil). Die U16-Teams haben in ihren Partien neben den Gegnern vor allem mit Ferienabwesenheiten zu kämpfen.
Nach geglücktem Saisonstart reist das SML-Team am Sonntag nach Zürich, wo die GC-Unihockeysektion versucht sein wird, den ersten Saisonsieg ausgerechnet gegen den Meister einzufahren. Warum es bei diesem Spiel zu einem speziellen Wiedersehen kommen wird, steht in der Matchvorschau.
Makelloser Saisonstart für den Meister - alle U-Teams gewinnen
27.09. Nur 24 Stunden nach dem 7:3-Heimsieg gegen Chur siegte das SML-Team auch im Derby gegen Grünematt mit 6:1 und steht nach einem makellosen Saisonstart mit dem Punktemaximum bereits wieder an der Tabellenspitze, punktgleich mit Mitfavorit Alligator Malans, welches im Verfolgerduell bei den Tigers mit 4:3 siegte.
Waren es gegen Chur die arrivierten Spieler, angeführt vom dreifachen Torschützen Roger Gerber, die den Sieg sicher stellten, konnte gegen Grünenmatt ein Youngster auf sich aufmerksam machen. Kevin Steffen (19) war in seinem ersten SML-Einsatz in dieser Saison mit zwei Toren und einem Assist der erfolgreichste Skorer beim 6:1-Sieg.
Spielbericht Chur Spielbericht Grünenmatt
Erfreulich auch die Partien der Nachwuchsteams. Die U21 feierte gegen Lok Reinach den ersten Saisonsieg (5:2) und die U16-Inter-Junioren konnten zum Auftakt das Derby in Köniz trotz eines frühen 0:2-Rückstandes noch mit 4:3 gewinnen. Am Sonntag konnten schliesslich auch die U18-Junioren beim klaren 9:3 über ULA ein erstes Erfolgserlebnis feiern.
Wieder ein 7:3-Sieg für SML - auch Nachwuchsteams siegen
26.09. Wie schon zum Saisonstart in Reinach siegte das SML-Team auch beim ersten Heimauftritt mit 7:3. Auch der Spielverlauf ähnelte der ersten Partie stark, führte der Meister bis zur Spielmitte doch klar mit 6:0, ehe er einen Gang zurückschraubte, was angesichts der Doppelrunde (am Sonntag gehts gegen Grünematt) verständlich war. Mit drei Toren war Roger Gerber der auffälligste Spieler in einem Team, dem langsam die Verteidiger ausgehen. Nun hat es auch noch Mattias Wallgren erwischt. Der Schwede musste kurz nach Spielhälfte Forfait erklären - Diagnose: Beckenprellung. Von diesem Zeitpunkt an stand mit Bieber noch genau ein Verteidiger aus der letztjährigen Meister-Abwehr auf dem Feld! Dass dies für den Meister ohne Konsequenzen blieb, deutet an wie wenig Gegenwehr von Chur Unihockey ausging. MIt Ausnahme des Ausländertrios war von den Bündnern gar nichts bis wenig zu sehen. Spielbericht
Erfreulich auch die Partien der Nachwuchsteams. Die U21 feierte gegen Lok Reinach den ersten Saisonsieg (5:2) und die U16-Inter-Junioren konnten zum Auftakt das Derby in Köniz trotz eines frühen 0:2-Rückstandes noch mit 4:3 gewinnen.
Heimpremieren für SML-Team und U21-Equipe
25.09. Mit einer Doppelrunde in der SML sowie der Meisterschaftsaufnahme bei den U16-Inter-Junioren nimmt die neue Saison so richtig Fahrt auf. Erstmals treten der Meister und die U21 auch vor heimischer Kulisse an. Am Samstag um 15.30 Uhr wollen die U21-Junioren in der Kirchberger Grossmatthalle gegen Lok Reinach den ersten Saisonsieg einfahren. Um 19.00 Uhr dann die Heimpremiere für das SML-Team, das auf das ambitionierte Chur Unihockey trifft, welches auf die neue Saison hin mächtig aufgerüstet hat. Nur 24 Stunden später kommt es in Willisau zum Derby gegen Grünenmatt. Gegen beide Teams hat die Berger-Truppe noch nie Punkte abgegeben. Können die beiden Serie aufrechterhalten werden, winkt die Leaderposition. Vorschau
Schliesslich kommt es die U18 (am Sonntag in Langenthal, 13.00) und die U16-Inter (am Samstag in Köniz, 15.15) zu zwei Berner Derbys.
Abwehrchef Olle Thorsell muss für den Europacup passen
23.09. Hiobsbotschaft für Schweizer Unihockeymeister Wiler-Ersigen: Abwehrchef Olle Thorsell fällt für das Europacupturnier Mitte Oktober in Dänemark definitiv aus. Der 29 jährige Schwede hatte sich im Frühjahr einer Meniskusoperation unterzogen und musste sein Comebackversuch Anfang August wegen neuerlichen Knieschmerzen unterbrechen. Ein MRI hat nun zum Vorschein gebracht, dass Thorsell einen Knochenbruch im Bereich der Kniekehle erlitten hat. Dies bedeutet 10 Wochen Pause, von denen der SVWE-Verteidiger erst deren sieben hinter sich hat. Thorsell hofft nun, spätestens nach der Natipause Anfang November ins Team zurückkehren zu können.
"Neulinge" beim soliden Saisonauftakt des Meisters in Torlaune - 7:3-Sieg
19.09. Nach 34 Minuten traf Christoph Hofbauer auf Pass von Matthias Hofbauer zum 6:1 für Wiler-Ersigen in Lok Reinach. Nach zwei Jahren im schwedischen Exil war der berühmteste SVWE-Export wieder in der heimischen Liga angekommen. Nicht nur die beiden "Höfis" waren dafür besorgt, dass der Saisonstart im Zeichen der "Neulinge" stand. Neben den Hofbauers trafen auch Flury und Youngsters Olivier Hirschi (Torpremiere in der SML). Und der letzte Rückkehrer "Bad Guy" Jonas Schneeberger holte sich standesgemäss die erste Saisonstrafe ab. Einzig für den ersten Saisontreffer war nach nur 50 Sekunden mit Joel Krähenbühl einer besorgt, der ansonsten vor allem das letzte Tor der Saison zu erzielen pflegt. Der 7:3-Sieg des Meister über den Aufsteiger war zu keiner Zeit gefährdet, doch nach Spielmitte liess die Leistungsbereitschaft der Gäste merklich nach. Steigerungspotential ist noch genügend auszumachen. Bereits kommenden Samstag bei der Heimpremiere gegen Chur Unihockey (Sa. 19.00 in Kirchberg) kann ein Schritt nach vor getätigt werden. Spielbericht
Weniger erfolgreich verlief der Auftakt für die U-Teams. Die U21 unterlag in Chur in der Verlängerung mit 4:5, nachdem sie während des Spiels mehrmals in Führung lag, aber es verpasste diese trotz Chancenplus auszuweiten. Ohne Chance blieb die U18 im Derby gegen Vorjahres-Vizemeister Köniz und unterlag mit 3:6.
Saisonstart für vier Grossfeld-Teams - der Meister beim Aufsteiger
17.09. Achtung, fertig, los! Für vier SVWE-Grossfeldteams beginnt am Wochenende die neue Unihockeysaison. Aufsteiger vs. Meister heisst das Duell in der SML am Samstag in Reinach (19.00). Die Berger-Truppe strebt dabei selbstredend den sechsten Starterfolg in Serie an, wird sich aber vor der traditionellen Euphorie eines Aufsteigers vorsehen müssen. Saisonvorschau
In der U21 kommt es in Chur zum Duell zwischen zwei ehemaligen Nachwuchsmeistern, die im Vorjahr die Playoffs verpassten. Dem SVWE passierte dies erstmals und man kann davon ausgehen, dass die Truppe des Trainerduo Linder/Roth diese Scharte auswetzen möchte. Die U18 startet als einziges Team mit einem Heimspiel in die Saison. Am Sonntagabend tritt die neu von Berchtold/Schüepp dirigierte Trupppe im Derby auf Köniz (18.30 Sportzentrum Zuchwil). Schliesslich heisst es auch Bühne frei für die zweite Mannschaft in der 3.Liga, am Sonntag in Zollbrück gegen Linden und Burgdorf.
Auszeichnung für Meistermacher Thomas Berger
14.09. Anlässlich der bereits traditionellen Saisonerföffnungs-Pressekonferenz zur Swiss Mobiliar League wurden auch zahlreiche Auszeichnungen vorgenommen. Dabei konnte SVWE-Trainer Thomas Berger den Preis für den besten Trainer bei den SML-Herren entgegennehmen.
Der Bündner hatte die Auszeichnung bereits 2004 erhalten, als er in seinem ersten Trainerjahr beim SVWE die Berner gleich zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte führte. Mittlerweile sind vier weitere Championate dazu gekommen und die nächte Auszeichnung für den mit Abstand erfolgreichsten Schweizer Klubtrainer (acht Meistertitel) war überfällig.
Berger richtete auch deutliche Worte hinsichtlich der bevorstehenden Saison: "Alles andere als erneut um den Titel mitzuspielen, wäre mit diesem Kader Tiefstapelei."
Die Award-Gewinner
Klarer Sieg im Schweizer Cup - jetzt wartet Malans
09.09. Das Fanionteam hat den ersten Ernstkampf der Saison bestanden. Das dezimierte Team mit nur 12 Feldspielern und 2 Torhütern bezwang mit einer konzentrierten Leistung den 3. Ligist Red Lions Frauenfeld klar mit 28:0.
Somit steht die Berger-Truppe im Achtelfinal. Dort kommt es gleich zum Rivalenduell mit Alligator Malans. Nur einen Tag nach dem Meisterschafts-Heimspiel am 24. Oktober muss die Berger-Truppe tags darauf in Maienfeld zum Cupduell antreten. Die Cup-Achtelfinals.
Torschützen für den Meister gegen Frauenfeld waren: Fankhauser (5), Mäkipää, Krähenbühl und Mutti (je 4), Gerber (3), Steffen und Schneeberger (je 2), Zürcher, Flury, Wallgren und Bieber. Wiler-Capitain Joel Krähenbühl war mit 10 Scorerpunkten (4 + 6) erfolgreichster Wiler Akteur.
Erster Ernstkampf der Saison für SML-Team: Cupspiel in Frauenfeld
4.9. Nach zuletzt zwei Siegen an Vorbereitungsturnieren steht für das SML-Team am Samstag der erste Ernstkampf der Saison auf dem Programm. Bereits um 14.30 Uhr tritt der Meister im Cup gegen den 3.-Ligisten Frauenfeld an. Aufgrund des nächste Woche anstehenden Vierländerturniers in Lettland wird allerdings einigen Natispieler das einzige freie Wochenende der Vorbereitung gewährt, zudem sind Mendelin und Thorsell verletzt.
Das Jubiläum ist Geschichte - der Jubilar packt die nächsten 25 Jahre an
31.8. Während zweieinhalb Tagen feierte der SVWE sein 25-Jahr-Jubiläum mit einem Fest, gespickt mit zahlreichen Höhepunkten. Sei es die Präsentation des neuen Vereinsmaskottchen - dem Beaver -, die Lancierung des Sammelalbums, die Jubiläumsausstellung, der offizielle Festakt am Sonntagmorgen mit Brunch - Kurz: Die ganze SVWE-Familie von Jung bis Alt kam auf ihre Kosten. Höhepunkt des Rahmenprogramms war sicherlich der offizielle Festakt mit hochkarätigen Festrednern, einem visuellen Blick in die Vergangenheit mit einer Dress-Modeschau der ersten Mannschaft, und vor allem ein formidabler halbstündiger Sketch, kreiert von SVWE-Geschäftsführer Tom Balsiger. Zudem wurden mit Ex-Präsident Andreas Iseli (seit 1991 im Verein) und Sportchef Marcel Siegenthaler (seit 1995) zu den bisherigen drei zwei weitere Ehrenmitglieder ernannt.
Erste Bilder von Hansueli Mülchi zum Jubiläum finden sich unter der Fotogalerie (Button linke Spalte.)
Der Jubiläum ist Geschichte und der Jubilar will die nächsten 25 Jahre anpacken. Das Kerngeschäft bleibt natürlich der Unihockeysport, so wie es auch an diesem unvergesslichen Wochenende mit dem internationalen Jubiläumsturnier der Fall war. Der Jubilar gewann sein Turnier gleich selber mit zwei souveränene Erfolgen gegen die Spitzenteams Classic Tampere und Tigers Langnau. Jubiläumsturnier
Wir sind Jubiläum - täglich mitmachen und weitersagen !
A touch of class(ic) am Turnier - Bildlifieber - SVWE-Museum - unser Jubiläum
25.8. 25 Jahre SV Wiler-Ersigen. Ab kommenden Freitag steigt das Jubiläumsfest. Ein Fest, dessen Erfolg davon abhängen wird, ob und wie die grosse SVWE-Familie mitmachen wird. Das Jubiläums-OK hat mir enormen Bemühungen ein attraktives Festprogramm zusammengestellt. An den Vereinsmitgliedern ist es nun, das Programm mit Inhalten zu füllen. Wir alle sind Jubiläum. Mitmachen und Weitersagen – so muss das Motto sein.
Das Jubiläums-OK.
Jubiläumsprogramm Jubiläumsführer
Die verschiedenen Bilder weisen nochmals auf die Höhepunkte hin. Unsere zwei SVWE-Exporte bringen ein touch of class(ic) ans Jubiläumsturnier. Tampere, das Team um SVWE-Publikumsliebling Vesa Punkari, ist einer der Titelaspiranten in der Liga des Weltmeisters. Die Lancierung des Sammelheftes ist ein weiterer Höhepunkt. Einen Besuch wert ist auch das SVWE-Jubiläum, wo nicht nur auf den ersten Titelgewinn (Markus Koch mit dem Pokal 2004) hingewiesen wird.
Spielplan
Fr. 28.8. 19.00 SVWE - Classic 8:4 (2:0, 4:2, 2:2)
(SR: Baumgartner/Kläsi). 710 Zuschauer. Tore: Gerber und M. Hofbauer (je 2x), C. Hofbauer, Balmer, Mutti, Schneeberger für SVWE. Vänttinen(2), Punkari und Vapaniemi für Classic.
Sa. 29.8. 19.00 Classic - Unhihockey Tigers 5:3 (1:0, 0:1, 4:2)
(SR: Meier/Schneider)
So. 30.8. 15.00 SVWE - Unihockey Tigers
(SR: Brechbühl/Jost)
Erste Trophäe in dieser Saison: Sieg am Champy Cup - Jetzt das Jubiläum
23.8. Eine Woche nach dem durchzogenen Auftritt beim Czech-Open (Out im Viertelfinal) konnte der Schweizer Meister beim Turnier in Chur schon weit mehr überzeugen. Mit drei Siegen konnte der SVWE den Champy Cup zum zweiten Mal nach 2004 gewinnen, nachdem die Berger-Truppe in den beiden vergangenen Jahren dem Turnier in Graubünden fern geblieben war. Souverän die beiden Siege am Samstag in den Gruppenspielen über Köniz (9:1) und den schwedischen Super-Liga-Verein Järfälla (mit SVWE-Leihgabe Cedric Rüegsegger - 9:4). Am Sonntag im Final gegen Malans wurde es dann enger, schliesslich siegte die Berger-Truppe mit 3:2. Der SVWE überzeugte als Team. Besonders in Szene zu setzen aus Wiler Sicht konnte sich Michael Zürcher, der in allen drei Partien skorte. In Fahrt kommen auch die Brüder Hofbauer je 4 Tore, 2 Assist. Champy Cup
Der SVWE kann sich jetzt mit Zuversicht der Vorbereitung auf das Jubiläumsturnier vom kommenden Wochenende widmen. Am Freitag wartet der Hit gegen Classic Tampere mit seinen vier Schweizer Meistern (Punkari, Zimmermann, Bichsel und Vänttinen). Am Sonntag dann der Klassiker gegen die Tigers Langnau. Diese verpassten am Sonntag die Europacup-Qualifikation nur hauchdünn und scheiterten zum zweiten Mal nach 2007 nur wegen dem schlechteren Torverhältnis am finnischen Vertreter. Europacup
Jubiläumscountdown läuft - Vorfreude steigt - Autogrammstunde mit D. Steiner
18.8. Der Countdown fürs 25-Jahr-Jubiläum des SV Wiler-Ersigen läuft. Vom 28. bis 30. August wird in der Kirchberger Grossmatt und dem benachbarten Saalbau ein Höhepunkt den anderen jagen. Im Zentrum steht natürlich das Jubiläumsturnier, wo mit den Tigers Langnau und Classic Tampere zwei würdige Herausforderer warten. Besonders gespannt kann man auf die Rückkehr von SVWE-Publikumsliebling Vesa Punkari sein.
Nach wie vor können Tickets online reserviert werden.
Just zum Jubiläum wird auch das SVWE-Sammelheft lanciert mit rund 500 Bildern.
Zudem findet am Freitagabend die grosse Jubiläumsparty statt. Am Sonntagmorgen dann der offizielle Festakt. Der Samstagnachmittag gehört ganz den Kids. Ein Plauschparcours für alle, Pizzaplausch, eine Hüpfburg und weitere Attraktionen warten auf Klein und Gross. Ab 16.30 Uhr folgt dann auf dem Festgelände die Teampräsentation des Schweizer Meister für die neue Saison. Bereits früher gibt der langjährige Hockey-Profi (ZSC, SC Tigers usw.) aus der Region, Daniel Steiner, zwischen 13.30 und 14.30 eine Autogrammstunde. Steiner wird in wenigen Tagen zum Trainingscamp der Columbus Bluejackets abreisen und hofft, auf einen Einsatz in der besten Eishockey-Liga der Welt, der NHL.
Jubiläumsprogramm Ticketing Jubiläumsturnier Infos Sammelheft Jubiläumsparty
Eggs/Berger verpassen Saison - Balmers temporäre Rückkehr
18.8. Das Verletzungspech beim Fanionteam zwingt die Verantwortlichen zum Handeln. Neben Fabian Eggs (nach seinem Hirnschlag befindet er sich in der Reha-Phase, seine sportliche Zukunft ist aber völlig ungewiss) fällt nun auch Beat Berger definitiv aus. Der 22 jährige Verteidiger, der sich im Laufe der letzten Saison einen Stammplatz ergattern konnte, muss die Hüfte operieren und verpasst damit die ganze Saison. Da auch Olle Thorsell mit seinem Knieproblem noch mindestens vierzehn Tage mit der Wiederaufnahme des Teamtrainings zuwarten muss, ist die Verteidigung beim Meisters arg dezimiert. Bereits trainieren deshalb die beiden letztjährigen U19-Natispieler Olivier Hirschi und Michael Garnier fix mit dem SML-Team. Zusätzlich gibt nun auch Reto Balmer ein zeitlich befristetes Comeback. Der 28jährige Balmer, der nach zehn Jahren Unihockey, davon die letzten drei Jahren beim SVWE, eine schöpferische Pause einlegen wollte, hat seine Reisepläne verschoben. Ab sofort wird der Routinier wieder ins Training einsteigen und zumindest bis nach dem Europacup Mitte Oktober im Kader von Wiler-Ersigen figurieren. Balmers angestammte Position ist zwar Center, doch bereits im Vorjahr hatte "Batsch" zeitweise auf der Verteidigerposition mittrainiert und sogar gespielt. Dank seiner Erfahrung ist ihm der Rollentausch durchaus zuzutrauen.
Mit vielen Erkenntnissen und viel Arbeit aus Prag zurück
15.8. Nach nur einer Woche Hallentraining konnte man gespannt sein auf den Auftritt des Fanionteams am Czech Open in Prag. Mit drei Siegen und drei Niederlagen fällt die Bilanz zwiespältig aus. Das vorgegebene Rangziel Viertelfinals wurde zwar erreicht, doch mit dem Ausscheiden gegen Pixbo nach der besten Turnierleistung wäre eigentlich mehr dringelegen. Immerhin konnten, und das ist ja das primäre Ziel einer solchen Turnierteilnahme, zahlreiche Erkenntnisse gewonnen werden. In einigen Partien sorgten Konzentrationsfehler für unnötige Gegentore, im Angriff war die Effizienz noch ungenügend. Die Arbeit geht in den kommenden Wochen sicherlich nicht aus, auch wenn phasenweise das schnelle SVWE-Passpiel aufbblitzte. Die grösste Baustelle betrifft derzeit sicherlich die Abwehr. Die Tatsache, dass mit Eggs, Berger und Thorsell gleich drei Verteidiger ausfielen, hinterliess einige Lücken und führte auch dazu, dass Youngster Oli Hirschi (1990) das Turnier durchspielten durfte und dies sehr gut erledigte. Gegen Pixbo musste dann auch noch Flury angeschlagen passen, womit sich die Aufstellung in der Defense von selbst machte. Trotzdem bot man den Schweden ausgezeichnet Paroli und der 1:1-Zwischenstand kurz vor Schluss schmeichelte eher Pixbo. Eine fragwürdige 5-Minuten-Strafe gegen C. Hofbauer sorgte dann aber für die Entscheidung. Quist und Co. liessen sich diese Chance nicht nehmen und sorgten mit zwei Überzahltoren für den 3:1 Endstand.
Resultate Czech open:
Tag 3. Viertelfinal. SVWE - Pixbo 1:3 (Gerber)
Tag 2: Future - SVWE 3:5 (Mendelin 2x, Gerber, M. Hofbauer, Mutti), Tatran - SVWE 6:4 (Hofbauer, Mendelin, Flury, Wittwer), Dalen - SVWE 4:1 (Schneeberger).
Tag 1: Pepino Ostrava - SVWE 0:3 (2x Wittwer, Flury);
Handen (Swe) - SVWE 3:7 (C. Hofbauer 2x, Mutti, Mäkipää, Schneeberger, Zürcher, Mendelin).
Czech Open SVWE-Spiele live im Internet
Ohne ein Trio nach Prag - Matthias Hofbauer wieder Captain
11.8./13.8. Ohne drei Kaderspieler reist das SML-Team am Mittwoch morgen ans Czech-Open nach Prag. Während Joel Krähenbühl (Familienanlass) aus persönlichen Gründen fehlt, sind es bei den beiden anderen Abwesenden tragische Gründe. Verteidiger Beat Berger verpasste das Sommertraining wegen Hüftproblemen und muss allenfalls operieren, was das Saisonende bedeuten würde. Noch schlimmer hat es Abwehrkollege Fabian Eggs erwischt, der am letzten Donnerstag aus heiterem Himmel mit einem Hirnschlag auf die Intensivstation eingeliefert wurde. Der 24jährige hatte Glück im Unglück und dürfte keine bleibenden Schäden davontragen, muss aber in eine mehrwöchige Rehaphase und sich allenfalls noch einer Herzoperation unterziehen. Die ganze SVWE-Familie wünscht "Fäbu" alles Gute für eine vollständige Genesung.
Da erscheint es fast vernachlässigbar, dass auch Olle Thorsell einen Rückfall nach seiner Meniskusoperation erlitt und sein Einsatz im Prag fraglich ist. Thorsell verzichtet im übrigen auf die Weiterführung des Captainamtes beim SVWE und überlässt die Binde Rückkehrer Matthias Hofbauer, der vor seinem Wechsel zu Dalen bereits drei Jahre Captain des fünffachen Schweizer Meisters war. Hofbauer, Thorsell, Streit und Krähenbühl bilden neu den Spielerrat.
Resultate Czech open:
Tag 2: Future - SVWE 3:5 (Mendelin 2x, Gerber, M. Hofbauer, Mutti), Tatran - SVWE 6:4 (Hofbauer, Mendelin, Flury, Wittwer), Dalen - SVWE 19.00.
Tag 1: Pepino Ostrava - SVWE 0:3 (2x Wittwer, Flury);
Handen (Swe) - SVWE 3:7 (C. Hofbauer 2x, Mutti, Mäkipää, Schneeberger, Zürcher, Mendelin).
Czech Open SVWE-Spiele live im Internet
Die Saisonvorbereitung geht nun in spannende Phase
4.8. Die schweisstreibenden Dauerläufe, die heiss geliebten Intervalltrainings und die Quälereien im Kraftraum haben endlich ein Ende. Für die Leistungsteams geht es in die Halle, wo mit zahlreichen Trainingscamps und Testspielen interessante Wochen folgen.
Insbesondere für das SML-Team geht es Schlag auf Schlag. Ab Mitte nächster Woche folgt der Meister einer Einladung ans Czech Open in Prag, wo mit Täby, Pixbo und Dalen auch drei Hochkaräter aus der schwedischen Superliga teilnehmen. Czech Open
Eine Wochenende später steht der Champy Cup in Chur auf dem Programm. Dort heissen die Gruppengegner Järfälla mit Cedric Rüegsegger und Köniz. Champy Cup
Ende August dann das Jubiläumsturnier in Kirchberg mit den Partien gegen Classic Tampere und den Unihockey Tigers. Jubiläum
Den ersten Ernstkampf gilt es dann am Samstag, 5. September zu bestreiten, trifft die Berger-Truppe doch im 1/16-Final des Schweizer Cup auf den 3.-Ligisten Red Lions Frauenfeld.
Neue Infos zum Jubiläum - zahlreiche Goodies für SVWE-Familie
31.7. Immer näher rückt das grosse Jubiläum. Vom 28. bis 30. August wird in der Kirchberger Grossmatt und dem benachbarten Saalbau ein Höhepunkt den anderen jagen.
Es gibt nun neue detaillierte Informationen wie die Anmeldung für den Brunch vom Sonntagmorgen oder die Jubiläumsparty vom Freitagabend. Jubiläumsprogramm
Im Zentrum steht natürlich das Jubiläumsturnier, wo mit den Tigers Langnau und Classic Tampere zwei würdige Herausforderer warten. Besonders gespannt kann man auf die Rückkehr von SVWE-Publikumsliebling Vesa Punkari sein. Nicht zu veregessen natürlich die zwei SVWE-Zuzüge Adrian Zimmermann und Simon Bichsel, welche Michael Flury ablösen. Classic gilt aufgrund der Transfers als grosser Herausfoderer von Serienmeister Helsinki für die neue Saison und bildet das Pendant zu den Tigers in der Schweiz. Diese haben sich mit Dalen-Rückkehrer Marc Dysli verstärkt, der gleich als Captain die Langnauer zu neuen Höhenflügen treiben soll. Ticketing Jubiläumsturnier
Auf die SVWE-Vereinsmitglieder warten aber auch Goodies aus dem Fanshop und bezüglich Material für die neue Saison. So wartet Universalsport Solothurn mit einer tollen Prozentaktion bis Saisonstart auf. Zudem kann man dort den neuen Vereinstrainer, die neue Clubtasche sowie exklusiv die ersten SVWE-Schweissbänder beziehen.
SVWE-Newsletter Materialinfo Universalsport
Rekordteilnehmerzahl am Ferienspass - Unihockey-Einsteiger willkommen
23.7. Der SV Wiler-Ersigen führte in Utzenstorf / Bätterkinden / Kräiligen erfolgreich den Ferienspass Unihockey für die 1. bis 5. Klasse durch. Nachdem schon im letzten Jahr fast 30 Anmeldungen eingingen, meldeten sich dieses Jahr sage und schreibe 49 Teilnehmer für den 3-tägigen Kurs an. In den ersten zwei Tagen wurden in zwei getrennten Gruppen den Kindern das Unihockeyspiel näher gebracht. Am abschliessenden 3. Tag wurde ein Turnier für alle zusammen organisiert. Es gab sehr interessante, intensive und trotzdem lustige Gruppenspiele zu sehen. Im Halbfinal und anschliessend im kleinen+grossen Final wurde schliesslich der Turniersieger ermittelt. Team "Chäspu Bätterkinden" liess nichts anbrennen und sicherte sich den Ferienspass09-Titel. Zum Abschluss sponserte der SVWE das Fleisch und alle Teilnehmer wurden zum Grillieren eingeladen.
Die Leiter Fredi Rimensberger und Kaspar Walser sowie unsere Helfer Patrick Lötscher, Stephan Schuler und Marvin Schneider bedanken sich für die rege Teilnahme.
Mit Ablauf der Sommerferien beginnt auch die offizielle Unihockey-Saison. Einsteiger in allen Alterskategorien von Jahrgang 1996 bis 2002 sind willkommen und herzlich für Schnuppertrainings eingeladen.
Das Jubiläum rückt näher - zahlreiche Attraktionen warten
14.7. Der Countdown fürs 25-Jahr-Jubiläum des SV Wiler-Ersigen läuft. Vom 28. bis 30. August wird in der Kirchberger Grossmatt und dem benachbarten Saalbau ein Höhepunkt den anderen jagen. Im Zentrum steht natürlich das Jubiläumsturnier, wo mit den Tigers Langnau und Classic Tampere zwei würdige Herausforderer warten. Besonders gespannt kann man auf die Rückkehr von SVWE-Publikumsliebling Vesa Punkari sein. Ab sofort können Tickets online reserviert werden.
Gelüftet wird jetzt auch das Geheimnis um den Foto-Marathon unter den Mitgliedern in den vergangenen Wochen. Just zum Jubiläum wird das SVWE-Sammelheft lanciert mit rund 500 Bildern.
Jubiläumsprogramm Ticketing Jubiläumsturnier Infos Sammelheft
Mutti / Bieber als erfolgreiche Drachen-Bändiger
3.7. Bereits zum fünften Mal organisierte der Skiclub Niederbipp den waterslide-contest. Rund 600 Zuschauer wohnten dem Spass-Spektakel bei. Mit von der Partie in der Kategorie Prominente waren auch die beiden SVWE-Schweizermeister Thomas Bieber und Fabio Muti. Diese überzeugten die Jury mit ihrem gefärhlcihen Drachen-Ritt derart, dass sie gleich zum Sieger auserkoren wurden und den Gewinn an einen gemeinnützigen Zweck stiften können. Mehr
Renato Orlando zum neuen SVWE-Präsidenten gewählt
18.6. An der 25. Hauptversammlung des SV Wiler-Ersigen vom 18. Juni wurde Renato Orlando (Muri) anstelle des scheidenden Präsidenten Andreas Iseli (Rüti b. Lyssach) zum neuen Präsidenten des SML-Clubs gewählt. Iseli beendet eine sechsjährige Erfolgsgeschichte mit fünf Meistertiteln, einem Europacupsieg und einem Cuperfolg, die im Jubiläumsjahr ihren Fortgang finden soll. „Es war eine intensive, spannende und lehrreiche Zeit“, bilanzierte SVWE-Präsident „Res“ Iseli (im Bild rechts) beim Rückblick auf seine sechsjährige Amtszeit. Iseli übergibt Szenekenner Renato Orlando einen Verein, der abermals seine Mitgliederzahlen steigern konnte (neu 354), finanziell Kern gesund ist und im Kanton Bern wie auch in der Schweiz zu den Besten – in jeder Hinsicht – im Unihockeysport gehört. Mehr
Andreas Iseli wird neuer Nationalliga-Präsident
12.6. In einer Woche gibt er nach sechsjähriger Amtszeit sein Präsidentenamt beim Unihockey- Schweizermeister Wiler-Ersigen an der HV an seinen designierten Nachfolger Renato Orlando ab, doch Andreas Iseli bleibt dem Unihockey erhalten. Am 11. Juni wurde Iseli an der Nationalliga-Versammlung ohne Gegenstimme zum neuen Nationalliga-Präsidenten erkoren. Der SVWE gratuliert "Res" zu dieser Wahl und wünscht ihm und seinem ebenfalls frisch gewählten Gremium viel Erfolg, in den Bemühungen, den Unihockeysport weiter vorwärtszubringen. Iseli wird in seiner neuen Funktion automatisch auch Mitglied des Zentralvorstandes (ZV) von Swissunihockey.
Mehr
Meisterpräsident Iseli tritt zurück - Orlando designierter Nachfolger
21.5. Nach sechsjähriger Amtszeit tritt Andreas Iseli als Präsident beim Unihockey- Schweizermeister Wiler-Ersigen an der HV vom 18. Juni zurück. Designierter Nachfolger ist der in der Unihockeyszene bestens bekannte Renato Orlando. Die Präsidialzeit von Andreas Iseli (Rüti bei Lyssach) beim SV Wiler-Ersigen ist eine Erfolgsgeschichte. Gleich in seinem ersten Amtsjahr holte der SVWE den lang ersehnten ersten Schweizer Meistertitel (2004). In sechs Jahren kamen insgesamt fünf Meistertitel, ein Cupsieg und der Europacuperfolg 2005 dazu. Iseli schaffte es aber auch, den SVWE als Vorzeigeverein im Schweizer Unihockey zu positionieren: finanziell kerngesund, eine ausgezeichnete Nachwuchsbewegung, sowie bei Sponsoren und in der Bevölkerung bestens verankert. „Ich hatte ursprünglich vorgehabt vier Jahre Präsident zu bleiben, daraus sind nun deren sechs geworden. Es war eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Es ist nun aber der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel. Ich bin stolz, den SVWE in diesem Top-Zustand übergeben zu können." Mehr
Vier neue Alte zum Trainingsstart - Jubiläumsturnier mit Classic und Tigers
14.5. Mit einem Polysporttraining startete Unihockeymeister Wiler-Ersigen diese Woche zur Saisonvorbereitung. Mit dabei auch ein Rückkehrer-Quartett. Höhepunkt der Vorbereitung wird das Jubiläumsturnier 25 Jahre SVWE sein, wo das finnische Spitzenteam Classic Tampere seine Teilnahme zugesagt hat.
Nur knapp einen Monat nach Gewinn des fünften Meistertitels fällt beim Dominator der nationalen Unihockeyszene der Startschuss in eine Saison, welche früh die ersten Höhepunkte bringen wird. So ist der SVWE Mitte August zum fünften Mal Gast beim grössten internationalen Turnier, dem Czech Open in Prag. Ende August findet dann das grosse Jubiläumsturnier zum 25-Jahr-Jubiläum des Vereins statt. Mit Classic Tampere konnte ein starkes Team aus dem Weltmeisterland Finnland verpflichtet werden, welches durch den Wechsel von Zimmermann und Bichsel zu Classic natürlich speziell interessant ist, zumal mit Vesa Punkari auch der ehemalige Publikumsliebling der Wiler Fans bei den Finnen spielt. Das Dreier-Feld komplettiert Cupsieger Tigers Langnau, das dem SVWE eine packende Finalserie geliefert hat
Mitte Oktober folgt dann bereits der Europacupturnier im dänischen Frederikshavn. Dannzumal werden bereits die ersten Runden in der SML gespielt sein. Erwähnenswert ist der neue Modus, wurde die Finalrunde zugunsten der Playoff-Viertelfinals abgeschafft. Gespielt wird dabei neu nach dem Modus „best of seven“ (bisher „best of five“).
Wittwer und Krähenbühl verlängern
Mit den Brüdern Matthias und Christoph Hofbauer, Michael Flury und Jonas Schneeberger waren nur altbekannte Gesichter unter den Neuen zu finden. Eine weitere Personalie betrifft die beiden Natistürmer Dave Witter und Joel Krähenbühl, sie haben ihren Vertrag vorzeitig bis 2011 verlängert. Nur als Zaungast dabei war Captain Olle Thorsell, der sich vor vierzehn Tagen erfolgreich einer Meniskusoperation unterzogen hat und in ca. vier Wochen wieder mit der Mannschaft trainieren kann. (pd)
SVWE Saisonvorbereitung. Sommertraining bis Ende Juli. Hallenauftakt am 3. August. Teilnahme am Czech Open vom 13.-16. August. Teilnahme am Champy-Cup in Chur vom 21.-23. August. Jubiläumsturnier 25 Jahre SVWE in Kirchberg. Fr. 28. August vs Classic Tampere (19.00), So. 30. August vs. Tigers Langnau (15.00). Sa. 26. September: 1. Meisterschafts-Heimspiel gegen Chur Unihockey in Kirchberg. Mi. 14. – So. 18. Oktober: Europacupfinalturnier in Frederikshavn (Dk).
Vereinsturnier am 9. Mai in Kirchberg - Meisterempfang entfällt in diesem Jahr
Impressionen Vereinsanlass
6.5. Traditionsgemäss wird die Saison mit dem Vereinsturnier mit anschliessenden Nachtessen und diversen Ehrungen beschlossen. Erstmals wird der Anlass in Kirchberg durchgeführt. Das Turnier (Junioren ab 11 Uhr, Erwachsene ab 12 Uhr) findet in der Grosssmatt statt, anschliessend disloziert die SVWE-Familie in den gegenüberliegenden Saalbau. Dies ist sozusagen ein Testlauf für das dreitägige Jubiläumsfest Ende August an gleicher Stätte. Bereits haben sich für kommenden Samstag über 300 Personen angemeldet.
Einen Meisterempfang der Gemeinden Wiler und Ersigen wird es in diesem Jar auf eigenen Wunsch des SVWE nicht geben. Hier die offizielle Mitteilung der Gemeinde Ersigen: "Der Gemeinderat Ersigen gratuliert dem SV Wiler-Ersigen zum Gewinn des erneuten Schweizermeisterti-tels in der höchsten Unihockey Spielklasse. Ersigen ist stolz, auf die einheimische Serienschweizermeister-Mannschaft. Auf Wunsch des Vereins wird in diesem Jahr auf den traditionellen Meister-Empfang verzichtet. Die Gemeinde Ersigen wird sich dafür als Partner-gemeinde am 25-Jahr Jubiläumsanlass des SV Wiler-Ersigen vom 28.-30. August 2009 in der Gross-matt/Saalbau Kirchberg beteiligen."
Adrian Zimmermann: Es ist auch Classic Tampere
5.5. Verschiedene finnische Klubs hatten sich um die Dienste von Wiler-Ersigens Stürmer Adrian Zimmermann bemüht, nun macht Classic Tampere das Rennen. Der 25jährige Aetigkofer wechselt damit zum selben Verein, für den auch sein Nati- und SVWE-Teamkollege Simon Bichsel in der nächsten Saison spielen wird. Für Zimmermann, der seit seiner Juniorenzeit für den SV Wiler-Ersigen spielt und an allen fünf Meistertiteln und am Europacupsieg 2005 beteiligt war, ist der einjährige Abstecher ins Land des Unihockey-Weltmeisters eine neue Herausforderung, welche den WM-Topskorer von 2006 in seiner Entwicklung nochmals weiter bringen soll. Der SVWE wünscht Zimmi wie auch Bix, für deren Abenteuer in Finnland, das Mitte August beginnen wird, alles Gute.
Roger Gerber verlängert - auch Michael Flury zurück beim SVWE
27.4. Vier Zuzüge und sechs Abgänge stehen in der Transferbuchhaltung vom fünffachen Schweizer Unihockeymeister Wiler-Ersigen. Als weiterer Fakt sticht die Vertragsverlängerung von Spielmacher Roger Gerber hervor. Mit einem kleineren und mehrheitlich aus Eigengewächsen bestehenden, aber dennoch ambitionierten Kader will der Meister in die Zukunft gehen. Alles scheint umgesetzt worden zu sein. Neben den bereits feststehenden Zuzügen der Gebrüder Hofbauer (zurück von Dalen, Vertrag bis 2013) und Jonas Schneeberger (ULA) kehrt nun auch Verteidiger Michael Flury von Classic Tampere ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag zu seinem Stammverein zurück. Somit haben alle vier Zuzüge SVWE-Wurzeln. Mehr
Gold für C3-Junioren
27.4. Nach dem letztjährigen Schweizer Meistertitel bei den C-Inter-Junioren konnten die C-Junioren auch in diesem Jahr jubeln. Bei der nur noch in Form von Regionalmeisterschaften ausgetragenenen Finalrunde in Wynigen holte sich das Team von Urs Baumgartner/Thomas Ammann die Goldmedaille mit einem klaren 8:2-Finalsieg über Zäziwil-Gauchern. Bemerkenswert: Wie schon die "Grossen" in Hasle hatten auch hier die beiden Vereine den Anlass gemeinsam organisiert und so eine Absage verhindert. Das C1, das sich ebenfalls für die Finalrunde qualifizieren konnte, belegte am gleichen Turnier Rang 6. Resultate
"Grande Wiler" macht den Titel-Hattrick perfekt!
18.4. Was für ein Showdown im "Brünnli" vor rund 2500 Fans! Die Tigers Langnau verlangten dem SVWE alles ab und lieferten dem Meister bis weit ins Schlussdrittel einen packenden Fight. Doch ausgerechnet Joker Mendelin schoss Wiler-Ersigen erstmals in Führung (4:3) und von jenem Moment an war die Berger-Truppe nicht mehr zu stoppen. Vänttinen und Wittwer erhöhten noch auf 6:3 und sorgten für Meister-Jubel im SVWE-Lager. Zum dritten Mal in Serie bleibt der Titel in Wiler-Besitz, zum fünften Mal in sechs Jahren. Man darf ruhig vom "Grande Wiler" sprechen, das erstmals eine Serie noch drehen konnte und auch am Druck des fünften Spiels nicht zerbrach. Damit endet eine Saison, in welcher der SVWE in jedem Wettbewerb in den Final vorstiess, mit der Krönung. Mit dem schwedischen Europacupsieger und neuen Meister AIK Stockholm und eben den Tigers Langnau schafften es nur zwei Teams Wiler-Ersigen zu bezwingen. Bericht Die Würdigung Playoff-News
Bilder vom Titelgewinn und der Feier im Schlagertempel in Kirchberg in der Foto-Galerie (Button) und auf photographix.ch. / Videobericht auf 20minonline / Bericht SFDRS / Bericht TeleBaern























































































